Sehr geehrter, lieber Herr Rupkalwis!
Verzeihen Sie mir bitte die vielleicht etwas zu persönliche Anspracheform: aber ich kann nicht anders als einem Menschen, der sich bereit gefunden und entschlossen hat, einen so wichtigen, menschlichen Auftrag zu erfüllen, wie Sie ihn sich gesetzt haben, lieber Herr Rupkalwis, meine herzlichste Hochachtung zu bezeugen!
Danke hiermit erst auch noch einmal ganz `offiziell´ für die CD und Ihren Brief vom 29.04.09 (und vom 08.05. und auch für die Kopie des Schreibens vom 05.04.09)! Sie verstehen, dass ich das Kompendium, das Sie mit dieser CD geschaffen haben, unmöglich vollständig bisher in mich aufnehmen konnte. Aber das darf auch sein, das ist ja eine Beschäftigung, der jede Eile misslich zustatten käme - um die Substanzen, die dort zum Ausdruck kommen (auch seelisch, geistig, indirekt: also die moralischen Dimensionen, die ethischen Abgründe, die sich darin auftun!), in all ihren Tiefen und auch ihren Hilfen richtig aufzufassen!
Auch Ihren Brief finde ich einfach großartig und bedanke mich herzlich dafür: Es ist ganz erstaunlich, wie sehr sich die Worte ähneln, wie sehr aber vor allem auch die unaussprechlichen Intentionen hinter den Worten sich decken, sich miteinander verbinden, übereinstimmen, mit jenen Worten vielleicht, mit denen auch ich das hautnahe Erleben zu beschreiben versuche: wie mich geistig verelendete Kreaturen zu töten, mein Leben zu verwursten, mich auszuschlachten und umzubringen versuchen - zu dem einzigen, primitiven Zweck der Befriedigung ihrer Gier!
Ich sende Ihnen einfach einmal einen kurzen Auszug aus meinem eigenen Text (bezogen auch auf das Thema Pharmakartelle). Diese Zeilen sind etwa zwei Jahre alt: Sie sehen, dass auch ich lange schon ein eindeutiges Bild und bestimmtes Verständnis vom Zustand unserer Gesellschaft, unserer Zeit - und damit vom Grund und Zustand unseres Leidens - habe und dafür ähnliche Worte finde und gebrauche, wie Sie, sehr geehrter Herr Rupkalwis: "Psychomedizinische Diktatur" - besser kann man es nicht bezeichnen!
Ach, und was Ihr Wort von den Deutschen angeht, "die wieder schlafen, genau wie vor 70 Jahren", da hab ich noch ne´ Steigerung - und schicke Ihnen also doch gleich noch eine 2. Kostprobe aus meinem Text mit: Mosaiksteinchen, einfach einmal herausgerissen aus einem recht umfangreichen Versuch bereits, den Wahnsinn, an dem wir hier zu Grunde gehen, zu beschreiben. Auch Nr. 2 steht seit wenigstens 2 Jahren so in meinem Text.
Auch helfen Sie mir, lieber Herr Rupkalwis, derzeit ganz praktisch: nämlich allein schon mit der Erkenntnis, die ich beim Überfliegen gewisser Dokumente in Ihren Texten gewonnen habe, dass die Maßgaben des sog. "empfohlenen Tagesbedarfs nach EU-Richtlinen" für Vitamine und Mineralstoffe offensichtlich völlig unzureichend sind - zur optimalen Versorgung des Organismus, insbesondere des Hirnstoffwechsels! Aber auch die Dosen des aktuell erhältlichen, reichsten EUNOVA Multi-Vitalstoff-Präparats liegen da weit darunter. Ich bin dabei, mir das ganz neu zusammenzustellen - und habe (`welch Zufall´) nun auch ein Buch entdeckt, in dem ganz entschieden eben auch weit höhere Maßgaben verwendet werden als sonst üblich (Selene Yeager: "Heilkraft unserer Lebensmittel", aus dem Amerikanischen, 1998, Deutsche Lizenzausgabe von 2004, Freiburger Graphische Betriebe, ISBN 3-8289-1950-2). Das Minimum von Vitamin E/Tag z. B. wird dort mit 200 mg angegeben, wobei von einer optimalen Dosis von bis zu 650 mg ausgegangen wird (entgegen also der international üblichen Einheit von 10 mg Vitamin E/Tag). - Bitte, lieber Herr Rupkalwis, fühlen Sie sich nicht aufgefordert, dazu Stellung nehmen zu müssen; ich studiere dazu noch Ihre Schriften und muss mich selbst darüber noch ganz kundig machen...
Haben Sie vielen herzlichen Dank für Ihre ehrliche Arbeit - Ihren ernsthaften Protest!
Mit recht herzlichen Grüßen und allen guten Wünschen für Sie und Ihre Familie
verbleibt Ihnen
S. J.
Bruno Rupkalwis
Internet: www.hirndefekte.de