Die Ursachen der Depression

1.5 Jeder Tag bringt neues Leiden

Über Depressionen, wenn man sich ernsthaft damit befaßt, kann man viel dummes Zeug lesen, hören und sehen. Alleine im Internet sind unter dem Stichwort Depression Zehntausende Einträge. Ich habe in Büchern und med. Nachschlagwerken gesucht, habe Sendungen im Fernsehen angeschaut und mit Betroffenen gesprochen. Ich habe nie Depressionen gehabt, ich weiß aber von den Auswirkungen - sie sind die Hölle. Die Erklärungen der "Experten" sind keine Antworten, sie gehen in eine Richtung und sind hilflos und ohne Beweise.


Husumer Nachrichten, Sa, 07.04.02 (dpa)
Seelische Krankheiten im Blickpunkt des heutigen Weltgesundheittages

Immer mehr Menschen depressiv

Jerder vierte Mensch weltweit ist nach Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) irgendwann im
Leben von einer psychischen Krankheit betroffen. Allein in Deutschland leiden laut
Experten-Schätzungen vier Millionen Menschen unter Depressionen. Insgesamt seien psychische
Störungen wie Depressionen, Angstzustände oder Schizophrenie nach jüngsten Statistiken inzwischen
die zweithäufigste Krankheitsursache in Deutschland - Tendenz steigend.
Ein Viertel aller Menschen weltweit leiden nach Studien der Weltgesundheitsorga- nisation (WHO) irgendwann einmal in ihrem Leben an einer psychischen Krankheit. Und noch immer lebt eine große Zahl von psychisch Kranken nach Aussagen der WHO „weggeschlossen hinter Mauern der Hoffnungslosigkeit, verursacht durch gesellschaftliche Vorurteile und Unverständnis". Bis zu 20 Millionen Menschen unternehmen jedes Jahr einen Selbstmordversuch, eine Million sterben - etwa so viele wie an Malaria.
    Die WHO hat den heutigen Welt- gesundheitstag daher unter das Motto „Kein Ausschluss - Ja zur Behandlung" gestellt. UN-Generalsekretär Kofi Annan wie auch Generaldirektorin Gro Harlem Brundtland rufen zu einer Art globaler Mobilmachung im Kampf gegen psychi-
sche Krankheiten auf.
Die Liste der psychischen Krankheiten ist lang: Schizophrenie, Depressionen, Alzheimer, Epilepsie, geistige Unterent- wicklung, Sucht.
Nach Auskunft von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) sind in Deutschland psychische Störungen wie etwa Depres- sionen, Angstzustände oder Schizo- phrenie inzwischen die zweithäufigste Erkrankungsursache. Und die Tendenz ist steigend. Insgesamt hinke die medizinische Versorgung in Deutschland anderen Ländern hinterher. Ihre Qualität - gemessen an der Lebenserwartung aller Kranken - liegt beim Vergleich der Industrienationen lediglich im unteren Drittel. Dem entgegen stünden aber die dritthöchsten Pro-Kopf-Ausgaben, sagt Schmidt bei der deutschen Eröffnungs- veranstaltung zum Weltgesundheitstag
gestern in Köln.
Hierzulande leiden laut Experten-Schät- zungen vier Millionen Menschen unter Depressionen, die als Hauptgrund für jährlich über 100000 Selbstmordversuche angesehen werden. Mehr als 11000 davon enden tödlich.
Für viele psychische Erkrankungen gebe es Therapien, „deren Wirksamkeit inzwischen wissenschaftlich nachgewie- sen ist", erklärte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Max Schmauß, gestern in Lübeck. Als Beispiel nannte er die Schizophrenie. Zugleich wies er darauf hin, dass bei der Behandlung posttraumatischer Stress- erkrankungen, wie sie nach schweren Unfällen oder Vergewaltigungen auftreten könnten, die Therapie schnell beginnen müsse, um langfristige Schäden zu vermeiden.

Anmerkung zum Zeitungsbericht: Es wurde kein Wort über gesunde Ernährung geschrieben. Die Tendenz soll steigend sein, das sind schöne Aussichten für Krankheitslobby und Psychologen.


Depression, wie sie allseits erklärt wird

Depressionen werden als schwere Erkrankung dargestellt - was auch stimmt. Der Depressive hat eine traurige, hoffnungs- lose Stimmung, nur noch geringes Selbstbewußtsein und Schuldgefühle. Im schlimmsten Fall kann es zum Suizid kommen.



Zwei Broschüren zur Depression:

Die Broschüre zur Depression bmb+f können Sie anfordern:
Bundesministerium für Bildung
und Forschung (BMBF)
Referat Öffentlichkeitsarbeit
53170 Bonn

Die Broschüre Depression Ein Ratgeber können Sie gegen Schutzgebühr (5.-DM) anfordern:
Kompetenznetz Depression
Psychiatrische Klinik der Universität München
Nußbaumstraße 7
80336 München

Anmerkungen: Es lohnt sich, beide Broschüren mit Skepsis zu lesen. Es werden die üblichen Ratschläge erteilt. Die Broschüre des BMBF geht zu einem großen Teil auf rein medizinische Belange ein, erläutert die Funktionsweise der Antidepressiva und die Vorgänge im Gehirn. In beiden Broschüren wird mit keinem Wort auf gesunde Ernährung eingegangen, so, als ob die keine Rolle spielt. Vitaminforschern ist schon lange klar, daß ohne die Nervenvitamine des B-Komplex im Gehirn nichts einwandfrei abläuft. Mit dem üblichen psychologischen Geschwätz wird von der eigentlichen Ursache, "Depressionen sind Symptome von Mangelkrankheiten (Mangelernährung)", abgelenkt.

Keiner benennt die Ursache der Depression, es wird immer nur von Auslösern gesprochen. Ich weiß, daß sie nichts wissen oder nichts wissen wollen. Kein im Geist gesunder Mensch muß sich eine psychische (seelische) Krankheit einreden lassen. Wenn man nicht an Psychologie glaubt, nachvollziehbare Beweise fordert, dann sind Psychologen arm dran.
Warum gibt es keine oder nur unzureichende Studien über den Zusammenhang von Depressionen und Mangelerkrankungen (Mangelernährung)? Man fürchtet sich vor Erkenntnissen, denn ein Milliardenmarkt bräche zusammen!


Was wird als Auslöser der Erkrankung benannt?

Recht selten werden körperliche Ursachen genannt, die aber mit der Depression einhergehen sollen. Fast durchgängig werden Trennung- und Verlusterlebnisse, Konflikte in Partnerschaft und Familie oder am Arbeitsplatz genannt. Nicht selten sollen Depressionen scheinbar grundlos - aus heiterem Himmel also - auftreten. Die Depression gilt durchgängig als psychische (seelische) Erkrankung. Es werden Medikamente (Antidepressiva) verabreicht und psychische Behandlungen durchgeführt, deren Nutzen sehr zweifelhaft ist, aber: "Es wird jede Menge Geld verdient". Pharmahersteller preisen ihre Produkte und Psychologen ihre fragwürdigen Bücher an, größter Blödsinn wird von Scharlatanen verbreitet. Der Riesenmarkt, den die Volksseuche Depression bildet, soll sich laut Zeitungsberichten noch ausbreiten. Keiner benennt die Ursache, die es gibt, und sie ist nicht in der Seele zu suchen!


Depression - die erfundene Krankheit

Depressionen sind Symptome von Mangelkrankheiten (Mangelernährung), daran geht kein Weg vorbei. Die Krankheitslobby hat kein Interesse an einer aufgeklärten Bevölkerung, denn an gesunden Menschen ist nichts zu verdienen. Seit mehr als 40 Jahren werden wir mit der zweifelhaften Psychologie auf einen falschen Weg geschickt.

Wenn Sie falsch ernährt sind, dann merken Sie erst eine lange Zeit gar nichts. Denn ein leichter Vitaminmangel äußert sich mit ganz unspezifischen Symptomen wie Kopfschmerzen, verringerter Belastbarkeit, allgemeinem Unwohlsein, Müdigkeit oder erhöhter Anfälligkeit gegenüber Infekten. (Das weiß man in jeder Apotheke)

Heute (22.05.02) hörte ich im Radio, daß in Amerika eine Sammelklage gegen die dortige Nahrungsmittelindustrie läuft, denn 60% der Amerikaner sind zu fett. In Amerika braucht jeder zweite Bürger einen Psychiater, diese Redensart ist nicht unbekannt.
Die mangelhafte Industrieernährung mit tonnenweise Zusatzstoffen (Farbstoffe, Aromen) ist Verursacher der Ernährungskrankheiten und Depression. Die Nahrungsmittelindustrie (Fast-Food-Ketten) setzt sich mit Zähnen und Klauen zur Wehr.

Warum gibt es in Deutschland keine wissenschaftliche Studie über die Zusammenhänge von Mangelernährung und Depressionen? Die Krankheitslobby weiß es!


Behandlung der Depression

Depressionen werden mit Medikamenten (Antidepressiva) und mit Psychotherapie behandelt, im Notfall gibt es Spritzen. Für die Wirksamkeit und einen anhaltenden Erfolg garantiert keiner. Die Risiken und Nebenwirkungen trägt wie immer der arme Schlucker. Die Behandlung (Therapie) der Depression hat mit Wissenschaft wenig zu tun, sie ist eine Angelegenheit des Glaubens - des Glaubens an zweifelhafte Psychologie und an fragwürdige Medikamente.

Bruno Rupkalwis, 01.06.2002
Internet: www.hirndefekte.de