Menschenrechtsverletzung
Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, Teil II, Rupkalwis ./. DEUSCHLAND

IV. ANGABEN ZU ARTIKEL 35 ABS. 1 DER KONVENTION
(Siehe Abschnitt IV der Erläuterungen. Angaben gemäß Ziffern 16 bis 18 sind zu jedem einzelnen Beschwerdepunkt getrennt zu machen; wenn erforderlich, ist ein Beiblatt zu benutzen)

16. Letzte innerstaatliche Entscheidung (Datum und Art der Entscheidung, Bezeichnung des Gerichts oder der Behörde)

11.07.2005; Das Petitionsverfahren (ist) abzuschließen; Deutscher Bundestag, Petitionsausschuß, Der Vorsitzende Dr. Karlheinz Guttmacher [Dokumente B].

In der Begründung heißt es: "Der Petent bittet erneut um Unterstützung seiner Ursachenthese für Depressionen". Das ist einerseits richtig, andererseits ist es falsch. Richtig ist, daß ich mich immer und immer wieder mit Schreiben an die (persölich, namentlich) Verantwortlichen im Staate (Politiker, Journalisten, Kirchenvertreter, Professoren der Universitäten) gewendet und um Unterstützung (Öffentlichmachung der Ursachen) für depressivkranke Menschen gebeten habe. Falsch ist, daß ich ein zweites Petitionsverfahren angestrengt habe. Tatsache ist, daß der Petitionsausschuß (i.A. Dr. Guttmacher, MdB) von sich aus mit Schreiben vom 18.02.05 an mich herangetreten ist. Ich habe mich damals darüber gewundert und gedacht: "Hier befindet sich eine Schwachstelle im System!" Die Politiker mißachten die von ihnen geschaffenen Gesetze, es war und ist so.

Daraufhin schrieb ich am 22.02.05 (erst vier Tage später, nach reiflicher Überlegung) an den Vorsitzenden des Petitionsausschusses (Dr. Karlheinz Guttmacher) folgenden Text: "Sehr geehrter Herr Dr. Guttmacher, unter dem Betreff Krankheitsbekämpfung beziehen Sie sich auf ein Schreiben vom Februar 2005 und bestätigen den Eingang. Das Schreiben kann Ihnen nur von einem MdB oder Regierungsmitglied zugeleitet worden sein, weil ich in den vergangenen zwei Jahren kein Schreiben an den Petitionsausschuß geschickt habe, aber hunderte Briefe und unzählbare E-Mails an Spitzenpolitiker. Ich kann Ihnen versichern, an Politiker zu schreiben ist, als wenn man Ochsen in die Hörner kneift. Deshalb erstickt Ihr (Politiker) im Papier. Das Lebensglück der Menschen ist Politikern völlig egal. Auch Ihr Schreiben ist ein vertröstendes, abwimmelndes Schreiben - es ist zum Kotzen!" Dem Schreiben habe ich meine CD-ROM Nr. 36 (Depression - der stille Schrei) beigefügt und um Eingangsbestätigung gebeten. Damit habe ich bezweckt, daß die Entgegennahme amtlich wird. Ich habe mit voller Absicht aggressiv geschrieben, um Politiker wachzurütteln. Meine CD-ROM ist in den Besitz (in die Verantwortung) der Bundesrepublik Deutschland gelangt. Es bot sich an. Mögliche Regreßansprüche Betroffener (Hinterbliebener) gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen unterlassener Hilfeleistung mit Todesfolge sind gesichert. Mit Schreiben vom 09.03.05 wurde der Eingang bestätigt. Die Bundesrepublik Deutschland ist mit diesem Datum in der Verantwortung. Der Rest ist eine Sache der Zeit.

Am 14.03.05 habe ich ein Schreiben [B 4] an den Sprecher des Kompetenznetzes Depression Prof. Dr. Ulrich Hegerl geschickt und ihm die Ursachen der Depression mitgeteilt. Ich habe das Schreiben mit Postausgang 15.03.05 ausländischen Persönlichkeiten sowie dem Deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler zur Kenntnisnahme vorgelegt. Ich habe dieses Schreiben nicht an den Petitionsausschuß geschickt. Das Schreiben habe ich dann im Internet an Freunde gesandt. Email-Kopien (mit Anhang) erhielten die deutschen Spitzenpolitiker Heide Simonis, Wolfgang Kubicki, Jürgen Rüttgers, Peer Steinbrück, Gerhard Schröder (Bundeskanzler) und Angela Merkel. Ich habe nicht eine einzige Anwort auf dieses Schreiben erhalten, auch nicht vom Petitionsausschuß. Das Schreiben wurde zum "Querläufer einer Quelle", deren Identität (Herkunft) ich nicht kenne, die selbst nicht bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.

Mit Schreiben vom 15.04.05 habe ich die Universität Berlin-Charite' (Frau Prof. Isabella Heuser, Direktorin) angeschrieben und ihr die Ursachen der Depressionen mitgeteilt. Den Schriftsatz [B 3 ff.] habe ich an sechs weitere Universitäten mit psychiatrischen Abteilungen und an staatliche Einrichtungen lt. Verteiler gesendet. Ich wußte, daß keiner die Ursachen der Depressionen wissen will, erreichte aber durch den Umweg über Bundestagspräsident (Wolfgang Thierse) eine Eingangsbestätigung. Sollte Serotoninmangel in den Synapsen der Hirnzellen später als Ursache für Depressionen Bestätigung finden, möchte ich nicht in der Haut unserer staatlichen Führungskräfte stecken.

Man hat ein Petitionsverfahren konstruiert, das nach deutschen Gesetzen gar nicht möglich sein sollte, wie es auch in der Begründung des Petitionsausschusses vom 11.07.05 steht. Es sind viel Papier und Worte, aber keine Antwort auf eine sachliche Fragestellung. Das ist deutsche Gründlichkeit, und der Satz (die Fragestellung) bleibt stehen: "Sind Depressionen Symptome von Mangelkrankheiten oder sind sie es nicht?"

17. Andere Entscheidungen (in zeitlicher Reihenfolge mit Angabe des Datums und der Art der Entscheidung und der Bezeichnung des Gerichts oder der Behörde)

Im Jahre 2001 hatte ich in medizinischen Büchern - z.B. Pschyrembel - Klinisches Wörterbuch - festgestellt, daß unter dem Begriff Depressionen niemals Querverweise auf Mangelkrankheiten (z.B. Pellagra, Beriberi) oder essentielle Stoffe zu finden sind. Vielmehr werden Depressionen in etwa 10 Unterarten aufgespalten. Zäumt man jedoch das Pferd von hinten auf und schaut in denselben Werken unter den Mangelkrankheiten oder essentiellen Stoffen (z.B. Thiamin, Pyridoxin, Nicotinsäureamid, Biotin) nach, erhält man durchgehend Hinweise auf Depressionen. Diese Feststellung habe ich jedoch erst am 06.04.2003 dem Bundespräsidenten Johannes Rau und dem Geschäftsführer der Walter de Gruyter GmbH (Psychrembel) wechselseitig mitgeteilt. Ich bekam von beiden Stellen keine Antwort. [A 12, A 13]
Wenn man einmal die biochemisch-kausalen Zusammenhänge [Pyridoxin-Tryptophan-Serotonin (Melatonin) >> Depressionen (Migräne)] begriffen hat, erscheinen die Depressionen wie ein Furz (derb, für abgehende Blähung gemeint), die Geldverdiener (und Medien) machen einen Donnerschlag daraus.

17.1. Am 15.08.2001 Strafanzeige bei der Staatanwaltschaft Hamburg wegen unterlassener Hilfeleistung mit Todesfolge gegen den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (Gerhard Schröder) und andere. Die Strafanzeige wurde am 04.09.2001 von der Staatsanwaltschaft Hamburg zurückgewiesen.

17.2. Am 11.03.2002 Petition an den Deutschen Bundestag. Als Anlage habe ich meinen Aufsatz Depression - der stille Schrei beigefügt. Das Petitionsverfahren wurde am 10.10.2002 abgeschlossen. In der Begründung heißt es: "Unter dem Begriff Depression fasst man verschiedenste Zustandsbilder mit oft unterschiedlichen Auslösern zusammen. Dies reicht von leichteren depressiven Verstimmungen bis zu schweren psychotischen Zustandsbildern mit Wahnentwicklung. Schwere Depressionen verlaufen häufig wiederkehrend oder chronisch und sind oft zugespitzt durch Suizidalität. Dabei ist die Lebensqualität der Betroffenen in sehr grundlegender Weise hochgradig beeinträchtigt." Häufig wiederkehrende Symptome sind meist Mangelerscheinungen, das ist die Tücke dieser Krankheiten. Den Wortlaut kann man fast gleichlautend im Gesundheitsbrockhaus der 1960er-Jahre unter der Vitaminmangelkrankheit Pellagra nachlesen. Die Pellagra wird auch als 3D-Krankheit bezeichnet. Die drei "Ds" stehen für Dermatitis, Diarrhö und Demenz. Symptome der Pellagra, die verschieden stark im Vordergrund stehen können, sind u.a. Depressionen. Das ist seit mehr als 40 Jahren der Bevölkerung nicht bekannt. [B 3.8.]
Dann wird eingeräumt: "In der Medizin ist die Bedeutung von Vitaminen, insbesondere auch aus der B-Gruppe bzw. deren Mangel, bei verschiedenen Erkrankungen des Nervensystems bekannt. Auch ist bekannt, dass bei bestimmten Vitaminmangelzuständen u.a. psychische Veränderungen auftreten können." Dieses Wissen ist in der Medizin wohl, aber es ist Ärzten und der Bevölkerung nachweislich nicht bekannt. In der Broschüre (Depression, Stand August 2001) des BMBF steht kein einziges Wort über gesunde Ernährung. [A 14 (Seite 10), B 3.10., B 3.13] Seit Dezember 2000 habe ich fast einen Aktenordner voller Medienberichte zur Depression gesammelt. Mit Fallbeispielen (Halbwahrheiten), wie die Depressionen von den Medien an die Menschen herangetragen werden, kann man alles oder nichts beweisen. Ich habe in keinem Bericht Zusammenhänge (Ernährung und essentielle Stoffe - Depressionen) gefunden. Die Bevölkerung wird bewußt in Unkenntnis der Tatsachen belassen. Depressionen werden fast durchgängig auf die "psychische Schiene" geschoben.

17.3. Am 09.05.2002 Verfassungsbeschwerde gegen die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Bundesregierung und den Bundeskanzler Gerhard Schröder, wegen Verstoßes gegen Art. 1 GG (Schutz der Menschenwürde) beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Der Beschwerde war ein Karton voller Argumente (Beweismaterial) beigefügt, die vom Gericht, weil es nicht befugt ist, nicht eingesehen wurden. In Deutschland wird nach Recht und Ordnung gelebt und gestorben, und wer sich umbringt, hat selbst schuld. Ich bitte, meine Ironie (oder gar Zynismus) nicht zu berücksichtigen.

23.05.02: Das Gericht ist nicht befugt

05.05.03: Man schreibt: "Danach kann der einzelne Bürger das Bundesverfassungsgericht lediglich mit der Verfassungsbeschwerde anrufen, die sie ersichtlich nicht erheben wollen." Das ist falsch! Ich habe am 09.05.02 Verfassungsbeschwerde erhoben. Der Art. 1 GG lautet: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu schützen, ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." In Deutschland bringen sich jährlich 12.000 Menschen um, weil ihnen Serotonin in den Synapsen der Hirnzellen fehlt. Diesen Mangelzustand bezeichnen Mediziner und Psychologen als Depression. Serotonin ist eine Angelegenheit der Biochemie, nicht der Ärzte und Psychologen, die haben nachweislich keine Ahnung davon. Es entsteht im Organismus biosynthetisch aus Tryptophan (essentielle Aminosäure, Vorstufe) und Pyridoxin (Vitamin B6 als Coenzym). Das sind wissenschaftliche Erkenntnisse, sie sind falsifizierbar. Solange ein deutsches Gericht nicht bereit ist, die Geldverdiener (Pharma, Funktionäre, Psychologen) in die Pflicht zu nehmen, ist Deutschland eine psycho-medizinische Diktatur, in der diese Kreise aus Geldgier über Leichen gehen dürfen.

10.06.03: Belehrungen

25.07.03: Belehrungen

Sämtliche staatliche Einrichtungen (Bundespräsidialamt, Kanzleramt, Bundestagspräsident, BMfG, BMBF, Generalbundesanwalt, Patientenbeauftragte, Ministerpräsidenten (Bundesrat)) geben keine Antwort (Ignoranz) und wenn, ist es nicht sachbezogen (das bezeichne ich als dummes Gesülze). Dialog ist ausgeschlossen.
Privatrechtliche Institutionen und Pharmafirmen, z.B. Krankenkassen, BfArM, GSK, Roche, bestätigen indirekt die Ursachen der Depressionen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt keine Antwort. DGE und dimdi stecken unter einem Hut, denn dimdi besorgt die Dokumentationen der DGE. Dimdi heißt Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und Information. Die DGE ist nicht unabhängig, sie ist Steigbügelhalter. Ihre Empfehlungen zu Vitaminen und anderen essentiellen Stoffen sind daher nicht objektiv und mit Vorsicht zu genießen. Da spielen Gesetze (Arzneimittel- und Nahrungsmittelgesetz) eine Rolle. Ein normaler Mensch verirrt sich im Dschungel (deutsches Gesetzesdickicht) der Bestimmungen - sogar Heilpraktiker verzagen. Man will sie zu "Ärzten für Naturheilkunde" machen, habe ich im Internet gelesen, damit sie unter die Fittiche der Pharmaindustrie geraten. Das werden einmal die Politiker besorgen, vermutlich gegen den Willen dieser Zunft.

18. Gab es oder gibt es Rechtsmittel, das der Beschwerdeführer / die Beschwerdeführerin nicht eingelegt hat? Wenn ja, welches Rechtsmittel wurde nicht eingelegt? Warum?

Ich habe alles getan, was in meiner Macht (oder Ohnmacht) steht. Was ich nicht weiß, kann ich auch nicht in Anspruch nehmen. Da geht es mir wie den depressivkranken Menschen. Ich wäre bereit, mein Haus (Teil meiner Altersversorgung) mit einer Hypothek zu belasten, um damit eine wissenschaftliche Studie (Falsifizierung meiner Thesen) zu finanzieren, wenn ich einen Schirmherren finden würde, der das Ergebnis (die Anerkennung) der Studie in der Medizin durchzusetzen vermag. Eine derartige Persönlichkeit gibt es in Deutschland nicht. Es ist, als wenn man mit dem Kopf gegen eine Betonwand rennt oder gegen eine Ideologie, die Psychologie, ankämpft.

Wenn erforderlich, Beiblätter einfügen

Bruno Rupkalwis
Internet: www.hirndefekte.de