Boehringer Ingelheim:
In Deutschland verzweifeln jedes Jahr rund 12.000 Menschen am Leben und begehen Selbstmord. Bei den meisten von diesen geschieht dies als
Folge der Depression, einer psychischen Erkrankung, an der hierzulande etwa vier Millionen Menschen leiden. Ein einheitliches Krankheitsbild
der Depression gibt es nicht. Ihre Krankheitszeichen sind vielfältig und der Verlauf ist je nach der betroffenen individuellen Persönlichkeit
recht unterschiedlich. So reicht das Spektrum der Beschwerden vom simplen 'Durchhänger' bis hin zu einer schweren Depression mit der
Endstation 'Selbstmord'.
Depressionen sind keine psychische Krankheit, sie sind somatisch- (körperlich-)emotional. Sie haben aber Einfluß auf die Ausschüttung von
Streßhormonen und -proteinen, z.B. Adrenalin, das für einen erhöhten Stoffumsatz im Organismus sorgt. Depressionen sind Symptome von
Mangelkrankheiten, z.B. Pellagra und Beriberi. Das verstehen sogar 17jährige Schüler - ohne Psychologiestudium.
Roche:
Es gibt eine Reihe seelischer und körperlicher Anzeichen, welche auf eine Depression hinweisen. Aber nicht alle Beschwerden treten bei jedem
Menschen gleich stark auf. Anzeichen für eine Depression:
Ist jemand falsch ernährt, weil er sich nicht mit gesunder, frischer und schonend zubereiteter Nahrung regelmäßig versorgen kann, auf
Fast-Food, Fertiggerichte, Kantine, Pizza usw. zurückgreifen muß oder es tut, gar ohne Frühstück das Haus verläßt, dann merkt er erst eine
lange Zeit gar nichts. Denn ein leichter Vitaminmangel äußert sich mit ganz unspezifischen Symptomen wie Kopfschmerzen, verringerter
Belastbarkeit, allgemeinem Unwohlsein, Müdigkeit, Gefühlschwankungen oder erhöhter Anfälligkeit gegenüber Infekten. Das kann man in
Apothekerzeitschriften nachlesen.
Organon:
Es gibt viele mögliche Ursachen einer Depression:
Bruno Rupkalwis
Depression
Symptome
1. Seelische Verstimmung
Meist sind diese Beschwerden mit einer allgemeinen körperlichen Erschöpfung verbunden.
Oft fehlt ohne ersichtlichen Grund der Schwung und die Kraft wie in gesunden Tagen. Alles fällt schwer, nichts geht so leicht von der Hand
wie sonst, die Stimmung ist gedrückt.
2. Schlafstörungen
Oft findet der Kranke keinen Schlaf, obwohl er sich müde fühlt. Der eine kann nur schwer einschlafen. Der andere wacht nachts öfter auf. Der
Dritte wird ungewöhnlich früh wach. Deshalb fühlen sich alle oft morgens unausgeruht und glauben, überhaupt nicht geschlafen zu haben.
3. Körperliche Beschwerden
Folgende körperliche Beschwerden können auftreten:
Bei stärkerem Mangel an essentiellen Stoffen im Organismus kommt es zu Mangelerscheinungen. Eines der Symptome, die an
Haut, Fingernägeln, Magen, Darm, Augen, inneren Organen, Muskeln, Nervensystem usw. auftreten können, ist die Depression, und daran
geht kein Weg vorbei. Das steht in keiner Apothekerzeitschrift, wird in keiner Gesundheitssendung, in keiner Arztserie gesagt. Das
nennt man "psycho-somatisch" oder "vegetative Dystonie". Dabei können die einzelnen Symptome verschieden stark im Vordergrund stehen, das ist
das Tückische der Mangelerscheinungen und wird von unfähigen Ärzten nicht erkannt. Daher besteht bei fast allen Menschen der
Industriestaaten (wegen industriell bearbeiteter, gelagerter, veränderter Nahrungsmittel) eine latente Depression, eine nicht
versiegende Geldquelle für Heilbeter, Quacksalber und Scharlatane, aber auch für Mediziner und Psychologen.
Ursachen der Depression
Noch dämlicher als Organon kann man die Ursachen der Depression nicht begründen. Widersprüche en
masse bei sieben Punkten. Was sind denn nun die Ursachen?
Den Quatsch kann nur ein Psychologe geschrieben haben. Mathematisch betrachtet ergeben sich aus dem Text 218 mögliche Ursachen.
Die "Experten von Organon" haben folglich 262.144 mögliche Ursachen zur Auswahl. Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Andere Pharmakonzene
haben noch mehr, nämlich astronomische Auswahl.
Internet: www.hirndefekte.de