Das nationale Irrenhaus

5.4 Stoffwechselstörung im Gehirn

Bei Pfizer habe ich folgende Ursache gefunden:
Zur Entstehung einer Depression tragen verschiedene Faktoren bei. Eine wichtige Rolle spielt der Stoffwechsel im Gehirn: so genannte Neurotransmitter, die Informationen von einer Nervenzelle auf die nächste übertragen, sind für die normale Tätigkeit des Gehirns von großer Bedeutung. Ein solcher Botenstoff ist das Serotonin. Bei einer Depression besteht ein Mangel an Serotonin - Depressionen sind also u. a. auf ein "organisches Ungleichgewicht" zurückzuführen.

Eine Zunahme des Botenstoffs Serotonin und damit die Herstellung des natürlichen Gleichgewichts zwischen diesem und anderen Neurotransmittern ist durch eine Therapie mit entsprechenden Medikamenten möglich. Es ist beruhigend zu wissen, dass sich Depressionen heute sehr gut behandeln lassen.

Pfizer hat fast recht, aber nur fast. Serotonin ist eine Angelegenheit der Biosynthese im menschlichen Organismus. Es entsteht aus der essentiellen Aminosäure Tryptophan und benötigt Pyridoxin (Vitamin B6) als Coenzym. Beide Stoffe müsse mit der Nahrung aufgenommen werden. Pyridoxin gehört für alle Bevolkerungsschichten zu den kritischen Nährstoffen (BfArM).
Die Psychopharmaka (Antidepressiva) greifen an den Synapsen der Hirnzellen an und verursachen die mannigfaltigsten Wirkungen. Besser als Pharmapillen sind eine gesunde Ernährung, ggf. Einnahme der essentiellen Stoffe in erhöhter Dosierung und statt Psychotherapie eine umfangreiche Ernährungsberatung.

Merz:
Therapie

Medikamente machen die Psychotherapie häufig erst möglich. Manche Patienten, die unter einer Depression leiden, lehnen die Einnahme von Medikamenten ab. Sie versprechen sich ausschließlich von psychotherapeutischen Verfahren Besserung. In vielen Fällen schafft aber erst die Einnahme eines antidepressiv wirkenden Medikamentes die notwendige Voraussetzung. Denn unter einer medikamentösen antidepressiven Therapie erlangen Patienten z.T. erst die dafür notwendige psychische Stabilität, um zum Beispiel eine Gesprächstherapie sinnvoll beginnen zu können.

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Prof. Dr. med. Rum Fummler, Psychiater: "Depressionen lassen sich auch mit noch feuchten Kuhfladen behandeln, die man dem Arzt oder Psychologen auf den Kopf legt. Der Anblick setzt beim Patienten Endorphine frei, die dann die Steuerung von Antrieb und Verhalten übernehmen."

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Die Pharmakonzerne haben keinerlei Interesse an gesunden Menschen. Gesunde Menschen schlucken keine Pillen. Ich empfehle jedem, seine Gesundheit vorbeugend in die eigenen Hände zu nehmen. Lassen Sie es nicht erst zu Krankheiten oder Symptomen von Mangelkrankheiten, hier Depression, kommen. Das Elixier des Lebens ist gesunde Nahrung. In den Supermärkten erhalten Sie heute kaum noch Lebensmittel, nur noch minderwertige Industrienahrung, verfälscht mit chemischen Produkten, wie Aroma, Geschmacksverstärkern, Konservierungsmitteln, Farbstoffen und anderem Sondermüll.

1964 warnte Dr. Johann Georg Schnitzer alle deutschen Politiker vor einer Ausbreitung der Zivilisationskrankheiten, der chronischen Krankheiten mit den biologischen und wirtschaftlichen Folgen für die deutsche Bevölkerung und Wirtschaft.

Zwei Zahlen zum Nachdenken: Wir geben fast 300 Milliarden Euro jährlich für Krankenkosten aus. Der gesamte Bundeshaushalt betrug im Jahre 2004 nur 254 Milliarden Euro. Haben wir Deutschen noch alle Tassen im Schrank? Wir wurden dermaßen psychoverblödet, daß wir selbst diese Frage nicht mehr beantworten können.
Frau Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin in spe: "Sie sind am Zug!"

Bruno Rupkalwis
Internet: www.hirndefekte.de