| Gottfried Keller (19.07.1819 - 16.07.1890)
|
(1) Recht im Glücke! goldnes Los, Land und Leute machst du groß! Glück im Rechte, fröhlich Blut, wer dich hat, der treibt es gut!
(2) Recht im Unglück! herrlich Schaun, wie das Meer im Wettergraun!
(5) Und die Woge war mein Knecht, denn mein Kleinod war das Recht;
(6) In der dunklen Tiefe fern schimmert ein gefallner Stern;
(7) Wenn die See nun wieder tobt, keiner mehr den Meister lobt: |
Die ökonomischen Folgen ärztlicher Fehlleistungen belaufen sich Expertenschätzungen auf ungefähr 250 Milliarden Euro pro Jahr; darin enthalten ist die wirtschaftliche Bewertung von etwa einer halben Millonen Menschen, die jedes Jahr allein deshalb zu Schaden kommen, weil profitgierige Mediziner persönlichen Wohlstand und berufliches Ansehen über das Wohl ihrer Patienten stellen. (Quelle: Heilen verboten, töten erlaubt, Kurt G. Blüchel, C. Bertelsmann, Seite 15, 11.04.2003)
Allgemeinwissen: Albert Einstein hat seinen Wissenschaftskollegen einmal nachdrücklich empfohlen, wenigstens eine halbe Stunde am Tag das Gegenteil von dem zu denken, was in der Wissenschaft als gesichert gilt. Er hielt die Autoritätsduselei für den größten Feind der Erkenntnissuche. Es war Einstein, der den bei ihm buhlenden Psychopriester Sigmund Freud zum Durchbruch verhalf, weil er einen schizophrenen Sohn hatte. Das weiß die Welt nicht, es ist aber Tatsache.
Bruno Rupkalwis * Dahlienweg 17 * 22869 Schenefeld
RÜCKSCHEIN
An das
Bundesverfassungsgricht
Schloßbezirk 3
76131 Karlsruhe
09. Mai 2002
Verfassungsbeschwerde nach § 13 Nr. 8a BVerfGG
Anlage: Unterlagen zur Beweisführung lt. Verzeichnis
Hiermit erhebe ich
„Sind Depressionen Symptome von Mangelkrankheiten (Mangelernährung) oder sind sie es nicht?", das ist die Frage, alles andere (siehe Fußnote 1) geht daraus hervor.
Begründung:
Deutsche Ärzte und Psychologen haben keine Ahnung von gesunder Ernährung. Ärzte hören in ihrem Studium zu wenig darüber. Sie stopfen Depressive mit Psychopharmaka (Antidepressiva) voll, anstatt sie über ihr Ernährungverhalten zu beraten und ihnen essentielle Stoffe (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente) zur Einnahme anzuempfehlen. Psychologisches Geschwätz kann keine essentiellen Stoffe im Organismus der leidgeplagten Menschen ersetzen. Die derzeitige Behandlung (Therapie) ist menschenverachtend. Die Broschüre des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Depression - Wege aus der Schwermut, enthält kein Wort über gesunde Ernährung, sie trägt zur Verdummung der Bevölkerung bei. Das ist unterlassene Hilfeleistung, denn ohne B-Vitamine ist die Biosynthese der Neurotransmitter (z.B. Serotonin - Glückshormon) nicht möglich! Das steht nicht in der Broschüre.
Behauptung: Die Vitamine des B-Komplexes, in höherer Dosis eingenommen, bringen depressivkranken Menschen umgehend Besserung oder Heilung. Werden essentielle Stoffe nicht verabreicht, werden Depressionen zu einem chronischen Leiden und führen unbehandelt in letzter Konsequenz zum Tode.
Depressionen werden z.Z. mit Antidepressiva und Psychotherapie behandelt. Diese Behandlungsmethoden zweifle ich an:
Die Psychologie ist keine Wissenschaft. Sie ist eine Pseudowissenschaft, eine Ideologie, ein
Sektenglaube, der gefährlicher als Marxismus oder Nationalismus ist. Die Psychologie dringt in alle
Bereiche des täglichen Lebens, des Wissens und des Glaubens ein und wirkt destruktiv.
Psychologie ist Wissenschaftsaberglaube (Karl Jaspers ), die mit ihren Teildisziplinen zu einer
allgemeinen Gefahr wird. Psychologen glauben an ihre Mission, sie sind zum großen Teil „Priester des
Bösen" und merken es selbst nicht. Sie befinden sich in einem geschlossenen Kreis und blicken nicht über
den Tellerrand hinaus. Die übrige Bevölkerung ist intellektuell nicht in der Lage, die Psychologie zu
durchschauen. Die Infiltration der Psychologie in die Religion (z.B. Pastoralpsychologie) ist eine Gefahr
für die Menschheit.
1. Beispiel: PSV-Truppen (PSV, Abk. für Psychologische Verteidigung) bei der Bundeswehr:
Spezialeinheiten der Führungstruppen des Heeres. Aufgaben: Psychologische Beeinflussung des Kampfwillens der
feindlichen Truppen und deren Bevölkerung, Ablenkung des Feindes durch akustische Täuschung; psychologische
Festigung des Verteidigungswillens bei der eigenen Bevölkerung.
Psychologische Kriegsführung (1984, F.A.Brockhaus, Wiesbaden), planvoller Einsatz von Mitteln der
Publizistik, um Gruppen zu beeinflussen und um bestimmte politische oder wirtschaftliche Ziele zu erlangen;
im engeren Sinn alle Maßnahmen geplanter kommunikativer Beeinflussung des militärischen Gegners
(> PSV-Truppen).
Behauptung: Was am 11. September 2001 in New York geschah, ist Psychologische Kriegführung. Die
Ursache für Folgen an Menschen, für ihren Tod, ihr emotionales Unglück, für den Einbruch der Weltwirtschaft,
wurde nicht beim richtigen Namen genannt, nämlich: Psychoterror! Der amerikanische Präsident George
W. Bush sprach in diesem Zusammenhang von Krieg, richtig wäre Psychokrieg.
Die Attentäter stellten sich bewußt oder unbewußt der psychologischen Kriegführung (Terrorgruppen) zur
Verfügung, wurden indoktriniert (Gehirnwäsche ist ein Spezialgebiet der Psychologie) und brachten das
„Undenkbare" über die Menschheit. Die Fortsetzung findet z.Z. sichtbar im Nahen Osten statt.
Die westliche Welt soll nicht glauben, daß sie alleiniger Inhaber (Adept) der psychologischen Beeinflussung ist. Das können andere auch, das haben die „Experten der Terrors" an westlichen (abendländischen) Universitäten studiert. Die Psychologie wird gefährlich, wenn unreflektiert an sie geglaubt wird, wenn sie zum (doktrinären) Dogma wird.
2. Beispiel: Mit geplanter kommunikativer Beeinflussung werden seit etwa 1965 an die
deutsche Bevölkerung tonnenweise Medikamente, Farb- und Aromastoffe verfüttert. Genaue Zahlen, die Überblick
verschaffen würden und die Tendenz anzeigen, werden nicht veröffentlicht. Es hat sich ein Kartell aus
Pharmaindustrie, Medizin- und Ernährungslobby gebildet, die mit Hilfe der Psychologie die Bevölkerung
verdummt. Ob sich dahinter eine bewußte, geplante Täuschung verbirgt oder ob es durch Eigendynamik entstanden
ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Kommunikative Beeinflussung kann auch aus Informationsunterlassung
bestehen.
Psychosomatische Krankheiten sind eine Erfindung der Psychologen. Sie sind mit gesundem Verstand
nicht begreifbar, nicht meßbar und nicht sichtbar, geschweige beweisbar. In letzter Konsequenz gibt es nur
organische Erkrankungen, denn auch die Geisteskrankheiten weisen auf ein defektes Gehirn hin.
Der psychologische Spruch, „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie den Beipackzettel und fragen Sie Ihren
Arzt oder Apotheker!", dem sich keiner (verfassungswidrig?), vom Kleinkind bis zum Greis, in
Deutschland entziehen kann, suggeriert: „Patient du bist nicht gescheit, du kannst nicht alleine
entscheiden, und du mußt deinen Arzt oder Apotheker befragen!" - sie sind die Pillenverschreiber
und -verkäufer der Pharmaindustrie. Dieser Satz ist Gehirnwäsche für ein ganzes Volk! Wer trägt die
Verantwortung für die Risiken und Nebenwirkungen der Arzneimittel, etwa der Arzt oder Apotheker? Das Gericht
möge das würdigen.
Zusätzlich laufen ständig Arztserien im Fernsehen, in denen die Patienten den Halbgöttern in Weiß die Füße
küssen. Die psychologische Wirkung der sogenannten „Seifenopern" auf das Publikum ist Fachleuten
ausreichend bekannt. Über den Pfusch, den Betrug durch Ärzte, gibt es keine Seifenopern. Deshalb genießen
sie von allen Berufsgruppen das höchste Ansehen - zu Unrecht.
Behauptung: Wir leben in einer medizinisch-psychologischen Diktatur! An einer gesunden
Bevölkerung ist die Krankheitslobby nicht interessiert, an ihr ist nichts zu verdienen. Der schwere Mangel an
essentiellen Stoffen in der Industrienahrung verursacht den Großteil der Erkrankungen , so auch
somatisch-emotionale Krankheiten, die den Behauptungen der Psychologen diametral entgegenstehen.
„In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist", das wußten noch unsere „erfahrenen
Alten" - es ist in Vergessenheit geraten.
„Wir müssen davon ausgehen, daß die Medizin und die von ihr lebenden Industrien und Berufe in erster Linie
ein Wirtschaftszweig wie jeder andere ist. Ein Wirtschaftszweig, der nicht davon lebt, daß wir gesund sind,
sondern davon, daß wir möglichst oft krank sind." (Josef Kirschner, 1978, Zitat)
Die meisten Krankheiten der Menschen, die aufgrund von Mangel an essentiellen Stoffen im Organismus
entstehen, würden von selbst verschwinden, wenn die entsprechenden Stoffe mit der Nahrung ausreichend
zugeführt würden.
Unsere Bevölkerung glaubt nicht an Mathematik oder Physik, auch nicht an Ornithologie oder
Meteorologie, das sind Wissenschaften, und es ist vernünftig - sie glaubt aber an Psychologie wie an
eine Religion, ohne sie in Zweifel zu ziehen, das ist fatal und destruktiv.
Die Standarderklärung der Psychologen und ihre Argumentation mit einer Dunkelziffer mißratener Eltern
(böse Mutter, alkoholkranker Vater, psychisch kranke Familie, Kindheitstrauma), die es leider gibt und
mit denen sie die Probleme der Welt lösen wollen, sind derart abgedroschen und dumm, daß nachdenkliche
Menschen nur noch den Kopf darüber schütteln. Das ist Verunglimpfung der Ehe, der Familie und die Zerstörung
der Werte, die eine Gesellschaft zusammenhalten.
Die Medien öffnen diesen „Heilsbringern (Experten)" kritiklos und ohne Skepsis alle Türen und tragen
damit zur Verdummung und Selbstzerstörung der Bevölkerung bei.
3. Beispiel: PISA (die Studie) läßt grüßen. Wir haben die dümmsten Schüler in Europa,
vermutlich auch die dümmsten Eltern - jedenfalls sind wir auf vielen Gebieten, nicht nur auf diesem,
Schlußlicht auf dem Kontinent. Auf die Idee, Mediziner und Ernährungswissenschaftler nach Ursachen zu
befragen, kommt keiner, auch kein Politiker - als Abgeordnete haben sie ihr Gewissen in der Lobby
abgegeben.
Behauptung: Der schwere Mangel an essentiellen Stoffen (Vitamin B1, B3, B6, Bc) in der industriell erzeugten Nahrung unserer Wohlstandsgesellschaft macht die psychischen Störungen und das dadurch bedingte Fehlverhalten schon fast zur Regel. In diesem Zustand ist ein Schulerfolg nicht möglich; die nötigen Vitamine werden meist nicht gegeben, es kann daher nur schlechter werden (Hawkins und Pauling, 1973). Psychologisches Geschwätz wird auch diesem Problem nicht abhelfen.
4. Beispiel: Den Amoklauf am 26. April 2002 in Erfurt hat keiner vorausgesehen, ich habe
Derartiges aber für denkbar gehalten und befürchtet. Am 21.04.02, fünf Tage vor dem Ereignis, habe ich einen
diesbezüglichen Brief an einen Betroffenen und an die Wochenzeitschrift DER SPIEGEL geschickt. Im Jahre 1956
oder 1957 hat mein damaliger Klassenlehrer uns Schülern die Ursache des Amoklaufs erklärt. Er wußte sachlich
mehr darüber, als heute alle Psychologen in Deutschland.
Behauptung: Die Ursache des Amoklaufs liegt möglicherweise im Fehlen (Avitaminose) der Nervenvitamine
Nicotinamid (B3) oder Thiamin (B1) im Organismus eines Täters. Eines der Mangelsymptome
sind die Depression, aber auch Angstzustände und Wut (auf malaiisch heißt Wut: Amok).
Der Leichnam des Täters wurde obduziert. Es wurden keine Ursachen (Medikamente, Alkohol, Drogen) gefunden,
berichteten die Medien. „Warum wird nicht auch nach fehlenden essentiellen Stoffen im Organismus
gesucht?", dann könnte man einen kausalen Weg einschlagen. Unberechtigte Schuldgefühle
(psychische Quälerei) von betroffenen, anständigen Eltern - die es schwer genug haben - würden egalisiert.
Mit den vier Beispielen will ich die Richter des Senats darauf hinweisen, daß die Psychologie eine
sehr zweifelhafte Wissenschaft ist und mit ihrer Psychotherapie an depressivkranken Menschen von der
eigentlichen Ursache ablenkt, nämlich: Depressionen sind Symptome von Mangelkrankheiten
(Mangelernährung).
Es ist sinnlos, als einzelner Mensch gegen den „Sektenglauben" zu kämpfen, das ist mir bewußt. Ich
hoffe, die gegenwärtige Psychologie führt sich selbst ad absurdum, was sie mit der stillschweigenden
Aufgabe der psychologischen Teildisziplinen Traumdeutung, Physiognomie und Graphologie in
jüngster Vergangenheit tat, was aber denkenden Menschen zu verdanken ist.
Ich habe unzählige Schreiben an die Elite aus Politik, Medien und Kirchen geschickt, jedoch keine einzige wahrhaftige Antwort erhalten. Um einen einzigen Satz an den Mann (die Frau) zu bringen, muß man in diesem Land seitenlang argumentieren. Zur Wahrheitsfindung füge ich entsprechende Unterlagen bei. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), deren Antwort ausschlaggebenden Charakter hätte, hat alle meine Schreiben ignoriert . Sie wird einen Grund haben!
Die beigefügte populärwissenschaftliche Studie (Heft 5), die ich dem Internet entnommen habe, macht deutlich, daß Gesundheit ohne essentielle Stoffe in der Nahrung und damit im menschlichen Organismus, nicht möglich ist. Vitamine - billige Nahrungsergänzungsstoffe - die nicht patentierbar sind, werden ab einer bestimmten Dosis vom Gesetzgeber in Deutschland für die Krankheitslobby zu Medikamenten gemacht, die Politik läßt sich mißbrauchen. Vitaminpräparate werden von Ärzten trotzdem nicht helfend verordnet , und keine Krankenkasse erstattet sie.
Über die Nervenvitamine (B1, B3, B6, Bc, H; Heft 6, Der Vitamin-B-Komplex) füge ich zusätzliche gesonderte Unterlagen bei, die den Zusammenhang von Depressionen und Mangelerscheinungen verdeutlichen. Das Wissen ist vorhanden, jedoch der normalen (unwissenden) Bevölkerung nicht nachhaltig bekannt, und wird von ebenfalls unwissenden Ärzten nicht angewendet.
Es soll mehr als 17.000 Studien zu blutfettsenkenden Mitteln (Cholesterin) geben, sie dienen der
Verkaufsförderung von Medikamenten. Von ihnen sollen 37 Stück brauchbar sein, wie in einer Gesundheitssendung
im Fernsehen berichtet wurde. Dann klärte man weiter im Zusammenhang mit dem Lipobay-Scandal auf:
Menschen, die keine cholesterinsenkenden Mittel einnehmen, leben genau so lange wie die getesteten
Personen!
Über den Zusammenhang von Depressionen und Mangelerkrankungen (Mangelernährung) sollen keine
ausreichenden Erkenntnisse vorliegen - wir leben im 21. Jahrhundert!
Mit dem beigefügten Schreiben habe ich die auf der Anschriftenliste aufgeführten Personen um Hilfe gebeten,
allen ist meine Zielsetzung, nämlich die Durchsetzung einer gemeinsamen wissenschaftlichen Studie von
Medizinern und Ernährungswissenschaftlern (Hand in Hand, ohne Psychologie), bekannt. Die Reaktion
war überwiegend Ignoranz, die wenigen hilflosen Antworten füge ich als Kopie bei. Keiner unterstützt mich
in meiner Forderung nach dieser Studie, obwohl das Geld im Bundesministerium für Bildung und Forschung
vorhanden ist.
Da mir keinerlei Hilfe angeboten wurde und ich juristischer Laie bin, bitte ich das Gericht um
Nachsicht, falls meine Verfassungsbeschwerde nicht voll den Paragraphen des BVerGG entsprechen sollte.
Ich denke, jeder hat verstanden - auch die Richter des Senats - worum es geht, es geht um das Lebensglück von
Millionen und um das Leben Vieler, daher sind juristische Formfehler m.E. sekundär, denn: „Die
Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist die Verpflichtung aller staatlichen
Gewalt." Art. 1 (1) GG.
„Sind Depressionen Symptome von Mangelkrankheiten (Mangelernährung) oder sind sie es nicht?", das
ist die Frage, auch diese Verfassungsbeschwerde geht daraus hervor. Eine Erkenntnis, sofern sie
wahr ist, kann nicht auf Dauer unterdrückt werden, sie setzt sich durch.
Ich übergebe meine persönliche Verantwortung, die mir keiner abgenommen hat - auch nicht der
Bundespräsident - zur Entscheidung an das höchste Deutsche Gericht, damit unwissende Ärzte
wissend werden, ahnungslose Patienten aufhorchen, stumme Politiker ihre Verantwortung
übernehmen und Mangelleiden der Menschen, die zu Depressionen führen, ein Ende haben.
Ich bitte das Gericht, mit der gebotenen Eile, aber nicht voreilig, zu entscheiden. Täglich sterben Menschen,
die sich aus depressiver Verzweiflung selbst umbringen. Sie wissen nicht, was sie tun - auch Schweigen
kann töten, nicht nur Gas.
Sind wir Deutschen im Kopf gesund? Als in Sebnitz der kleine Junge einer „kranken Mutter" ertrank, litt die Bevölkerung in Deutschland an einer „psychischen Krankheit", weil die Medien sie kommunikativ beeinflußte. Eine ganze Stadt wurde mit hysterischem Müll zugeschüttet, der Kanzler empfing eine kranke Frau - das ehrt ihn.
Ich habe Mitleid mit den Toten und Betroffenen in Erfurt vom 26.04.02, auch mit den Eltern des Täters, das schreibe ich in Demut. Wäre der junge Amokläufer ein Wehrpflichtiger gewesen, der beim Bund mit der Waffe ausgebildet wurde, würden die Politiker die Gesetze zur Wehrpflicht ändern?
Den Sprecher des Kompetenznetzes Depression, Prof. Dr. Ulrich Hegerl, kann ich ungestraft einen Scharlatan nennen. Hat er keinen Anstand und keine Ehre, warum hat er mich nicht verklagt?
Der Petitionsausschuß wird mein Anliegen bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag prüfen, von Herrn Müller, einem Prügelknaben ohne Vornamen. Warum wird meine Bittschrift vom Petitionsausschuß des Deutschen Bundestags nicht schnellstens bearbeitet?
Der Bundeskanzler, Gerhard Schröder, und der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. med. Jörg-Dietrich Hoppe, wissen durch offenen Brief vom 12.04.2002 über das Problem Depression und die vielen Toten. Sie äußern sich nicht, haben keine Meinung und fassen das Schreiben nicht an. Wollen sie sich nicht ihre sauberen, „psychologisch ruhigen Hände" verbrennen?
Die Medien berichten über jeden Unfug, wenn es nur Auflage macht und Seiten füllt. Warum fassen sie diese essentielle Frage nicht an, bei der es um 4 Millionen Menschen geht - ist sie mit Milzbrand oder Lepra behaftet?
Ich habe alles in meiner Kraft Liegende getan - so wahr mir Gott helfe.
Bruno Rupkalwis
Verzeichnis der Anlagen:
Heft 1 Depression - jeder Tag bringt neues Leiden
Heft 2 Das Milliardenspiel mit der Gesundheit und dem Leben
Heft 3 Depression - der stille Schrei(mitAufsatz)
Heft 4 Depression - die erfundene Krankheit
Heft 5 Populärwissenschaftliche Studie über Vitamine, Mineralien und Spurenelemente
Heft 6 Depression - Verknüpfungen zur Psychologie
Heft 7 Depression - die Wurzeln liegen im Kopf
Heft 8 Depression - keiner hat eine Antwort
Literatur- und Quellenangaben:
1 Wissenschaftliche Studie, Aufklärung der Bevölkerung (Therapie) der Depression, Ermittlung auf Straftatbestand, Gesetzgebung, Verifizierung der Psychologie und weitere Fragestellung: "Leben wir in einer medizinisch-psychologischen Diktatur?", Verantwortung des Bundesverfassungsgerichts und der Politiker, Verknüpfungen zu psychologischen Unterdisziplinen (psychologische Kriegführung, psychologische Verunglimpfung der Familie), Zivilcourage usw..
Das Originalschreiben weist 44 Fußnoten auf. Einige Beispiele:
Psychologie der Weltanschauungen, 1919, Karl Jaspers, Philosoph; Jaspers wendet sich gegen jede objektive
Seins- oder subjektive Bewußtseinsmetaphysik sowie gegen die von ihm als pseudowissenschaftlich
abgelehnenten Weltanschauungen des Marxismus und der Psychoanalyse, wie überhaupt gegen den
Wissenschaftsaberglauben.
Heft 4, S.20, Politische Querdenker landen in der Psychiatrie
Heft 7, S. 7, SPIEGEL-Bericht: Kampf im Wartezimmer, S. 8, Krieg im Sprechzimmer
Heft 4, S. 27, Milliardenstrafen an die Pharmaindustrie; gegen mehr als 3.500 Ärzte ermittelt die
Staatsanwaltschaft wegen Bestechung
Psychoanalyse (mit Komplexen: Ödipus, Kastration, Penisneid usw., Sigmund Freud, 1917, 1933
Johann Kaspar Lavater (1741-1801) war Begründer der „modernen Physiognomie", die in jüngster Zeit aufgegeben
wurde, jedoch von psychologischen Spinnern weiterbetrieben wird.
Ludwig Klages (1872-1956) war Psychologe und Philosoph. Als er die Ausdruckslehre (Physiognomik, Mimik,
Gebärde, Schrift, Sprache, Gang, Haltung) fundierte, bewegten ihn Probleme, die weit über die Graphologie
hinausreichten. Graphologie wird im Hauptfach der Psychologie nicht mehr gelehrt, Physiognomie wurde als
Spinnerei selbst von Psychologen aufgegeben.
Bruno Rupkalwis
Internet: www.hirndefekte.de