Vorangestellter Kommentar: Keiner kann Herr über sich selbst sein, wenn er nicht folgendes begriffen
hat: Ohne Neurotransmitter ist Denken, Fühlen und Handeln nicht möglich! Dazu schreibt mir Dr. Johann Georg Schnitzer,
Vorkämpfer für gesunde Ernährung: "So logisch und richtig, wie ein Computer auch nur funktioniert, wenn ihm Übertragungsenergie
per Steckdose oder Batterie zugeführt wird." Man kann wohl sein Antlitz im Spiegel betrachten und erkennt auch seinen Gegenüber, es
gibt aber keinen Spiegel für Seele und Gedanken. Die Psychopriester sprechen vom "enträtselten Menschen", man beachte aber die Reihenfolge:
Religion - Metaphysik - Wissenschaft! Psychologen bleiben mir ein Rätsel (mit Hirndefekten). Seit Etablierung der Psychotherapie haben sich
in den Industriestaaten rechnerisch etwa 40 Millionen Menschen aus depressiver Verzweiflung das Leben genommen. Keiner sagte ihnen, daß ihr
Hirnstoffwechsel gestört war: "Erkenne dich selbst", stand einst über dem Apollotempel zu Delphi.Politisch haftbar ist, wer in schuldvoller Passivität das Geschehene geduldet hat - mithin fast die gesamte deutsche Elite. Moralisch schuldig ist, wer aktiv an der Verdummung (Manipulation, Indoktrination) der Menschen teilgenommen hat. Die Wahrheit ist ein gefährliches Ding, man will mit ihr nichts zu tun haben. "Sind Depressionen Symptome von Mangelkrankheiten (Industrieernährung) oder sind sie es nicht?", das ist die Frage, aus der alles andere hervorgeht. Wer sie kausal (und logisch) richtig beantworten kann, ist Helfer der Menschheit.
Eigenhändig / RÜCKSCHEIN
Volkskrankheit Depression
Datum: Donnerstag, 17. August 2006
ich glaube an den Menschen, an seine Fähigkeit, sich selbst zu ändern. Im Menschen selbst muß diese Veränderung erfolgen und hinausführen
aus dem Irrweg der politischen, moralischen, sozialen und psychologischen Krise. Ein Qualitätssprung des Menschen ist unerläßlich.
Die Größen dieser Welt müssen lernen, Verantwortung für Menschen zu übernehmen. "Besser mit allen ein Narr, als allein gescheit",
ist zur Zeit der Standpunkt der politischen Größen in Deutschland. Denn, wenn alle dumm sind, steht man hinter keinem zurück.
Seit Etablierung der Psychotherapie haben sich in den Industriestaaten rechnerisch etwa 40 Millionen Menschen aus depressiver Verzweiflung
das Leben genommen. Sie wurden mit den Mitteln und Methoden der Psychologie auf einen Irrweg geschickt. Die Psychologie ist keine
Wissenschaft, sie ist Ideologie und Sektenglaube, und sie wird von den "Geldgierigen" als Werkzeug benutzt. Die Stimmen, die die
Psychotherapie
als unwirksam anprangern, werden immer lauter, sie kommen aber nicht aus den Kirchen. Der Zug ist ohne apostolischen
Segen in die Zeit abgefahren. Die Psychotherapie ist bisher einen (falsifizierbaren) Beweis ihrer Wirksamkeit schuldig geblieben, oder
kurz: "Wird ein psychotherapierter Mensch zufällig von selbst gesund, bekanntlich verschleißen sich die meisten Krankheiten, glaubt
der arme Tropf, ihm wurde geholfen, und der Psychologe schreibt sich den Erfolg auf seine Fahnen." Das sind meine Erkenntnisse aus
vielen Gesprächen mit Betroffenen.
Die Universität Zürich stellt zum Beispiel die Depressionen, an denen lt. WHO weltweit etwa 340 Millionen Menschen leiden, als
biologisch, psychologisch, soziologisches Problem im Internet dar: "Das Gewicht der einzelnen Faktoren ist von Fall zu Fall
unterschiedlich. Es muss aber davon ausgegangen werden, dass in vielen Fällen die verschiedenen Faktoren miteinander gekoppelt sind
und sich unter Umständen gegenseitig ungünstig beeinflussen", schreib man. Ähnlich liest es sich bei psychiatrischen Abteilungen
der Universitäten in Deutschland. Wenn dem so wäre, könnten die Ursachen der Depressionen niemals erforscht werden, weil die Anzahl
der gekoppelten Faktoren zu Potenzen werden und astronomische Dimensionen annehmen. Welch ein Schwachsinn wird hier von Professoren
verbreitet? Derartige Aussagen sind nicht falsifizierbar (Karl Popper), folglich sind sie unwissenschaftlich und Murks - das Werk von
Stümpern und Scharlatanen.
Die Ignoranz deutscher Behördenleiter und Spitzenpolitiker entnehmen Sie bitte meinem Schreiben an den Bundespräsidenten Horst Köhler.
Im zugehörigen Protokoll habe ich unter den Punkten 9. und 10. die Ursachen der Depression eindeutig beschrieben. Die Aussagen sind
wissenschaftlich, doch keiner will sie wissen. Mit Antidepressiva setzt das Kartell der Arzneimittelforscher jährlich etwa
17 Milliarden Euro um: "Mammon ist mächtiger als Moral!" Mit den Worten von Bert Brecht: "Erst kommt das Fressen, dann...."
Mit freundlichen Grüßen und
Bruno Rupkalwis (Unterschrift)
Bruno Rupkalwis
Aktivkreis Depression
Bruno Rupkalwis, BHS a.D., Dahlienweg 17, 22869 Schenefeld
www.hirndefekte.de
An den Heiligen Stuhl
Papst Benedikt XVI
Vaticano
ROMA / Italien
in Verknüpfung mit Artikel 20 Absatz 4 des deutschen Grundgesetzes
Anlage: Schreiben an den Bundespräsidenten Horst Köhler; Protokoll
bleiben Sie gesund - ohne Pharmapillen
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