Der innerstaatliche Rechtsweg

6.3.1 Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Ulrich Hegerl,


ich habe Sie als Sprecher des Kompetenznetzes Depression mehrfach um Mitarbeit an der Ursachenerforschung der Depressionen gebeten. Sie haben mir keine verbindliche Antwort gegeben. Außer Pharmapillen (Antidepressiva) und psychologischem Geschwätz haben Sie nichts anzubieten. Was halten Sie eigentlich von einer Ernährungsberatung für depressivkranke Menschen, würde ich gerne von Ihnen wissen.

Waren Sie es nicht, der nach mir mit bunten Bildchen auf die Zusammenhänge von Neurotransmitternmangel (Serotonin) in den Synapsen der Hirnzellen und Depressionen in einem Fernsehbeitrag hinwies, der von nahezu allen Menschen nicht verstanden wurde. Herr Professor, darf ich Sie belehren: "Ohne Neurotransmitter ist Denken, Fühlen und Handeln nicht möglich!", und die Depressionen gehen daraus hervor.




Aktivkreis Depression
Bruno Rupkalwis, BHS a.D., Dahlienweg 17, 22869 Schenefeld
www.hirndefekte.de

Herrn Prof. Dr. Ulrich Hegerl
Psychiatrische Klinik der LMU München
Neurophysiologie
Nußbaumstraße 7

80336 München


Volkskrankheit Depression
Beschluß Dritte Kammer des Europ. Gerichtshofs für Menschenrechte vom 10.10.05
Der innerstaatliche Rechtsweg (Beschw.-Urkunde Nr. 24215/05)
Anlage: Protokoll vom 10.07.2006

Datum: Sonnabend, 22. Juli 2006

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Ulrich Hegerl,

ich bitte Sie, das beigefügte Protokoll zu lesen. Es wurde am 10. Juli 2006 (Eingangsstempel) vom Landrat des Kreises Pinneberg entgegengenommen und dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts vorgelegt.

Der Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte hat meine Beschwerde (Urkunde Nr. 24215/05) gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen unterlassener Hilfeleistung mit Todesfolge in jährlich 12.000 Fällen (an depressivkranken Menschen) auf den innerstaatlichen Rechtsweg zurückverwiesen. Der Kreis schließt sich, oder besser, die Schlinge zieht sich zusammen.

Sie sind als Sprecher des Kompetenznetzes Depression ein ernannter Experte dieser Volkskrankheit und treten als solcher in der Öffentlichkeit auch auf. Ich möchte Sie bitten, verbindlich zu den Punkten 9. und 10. des Protokolls Stellung zu nehmen. Ich werde dem Bundespräsidenten in 14 Tagen berichten, ob Sie ein Arzt oder ein Scharlatan sind.

Mit freundlichen Grüßen und
bleiben Sie gesund - ohne Pharmapillen

Bruno Rupkalwis (Unterschrift)


6.3.2 Liebe KVB-Krankenversicherung,

ich danke Dir für den Anruf Deines Mitarbeiters, der mir ausrichtete, daß ich noch 10 Euro Praxis-Eintrittsgeld aus dem letzten Quartal des Jahres 2005 zu zahlen hätte. Man habe den Betrag deshalb einbehalten. Das ist OK. Zu den übrigen Punkten meines Schreibens konnte Dein Mitarbeiter aber keine Auskünfte erteilen. Also bat ich ihn, das Schreiben an seine Vorgesetzten weiterzureichen. Er versprach es zu tun.



Bruno Rupkalwis
Dahlienweg 17, 22869 Schenefeld

Bezirksleitung der KVB
Hafenstraße 62

48153 Münster

Erstattungsmitteilung vom 04.07.06
Mitglieds-Nr. 01 / 00487505
Datum: Montag, 31. Juli 2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Erstattungsmitteilung werden mir viermal Abzug Arzt (Praxis-Eintrittsgeld) in Abzug gebracht. Das kann doch nicht wahr sein. Meine Frau ist zur Diabetikerin gemacht worden, darum ist sie ständig in ärztlicher Behandlung (Geldquelle für die Krankheitslobby). Die Gesunden werden ausgeplündert. Ich war lediglich einmal kurz beim Arzt. Behandlungszeit fünf Minuten, Rechnungsbetrag 49.58 Euro vom 04.05.06.

Ich bitte um Erstattung der zuviel einbehaltenen 10 Euro (Quartalsschröpfung), weil ich doch nur einmal beim Arzt war.

Als kritischer Patient möchte ich Sie auf folgendes hinweisen: Als meine Frau vor 16 Jahren durch Ärztepfusch zur Diabetikerin gemacht wurde, gab es etwa 3 Millionen Diabetiker in Deutschland, heute sind es annähernd 10 Millionen. Wo kommen die alle her? Das kann doch wohl nicht am medizinischen Fortschritt liegen? Durch medizinischen Fortschritt müßte die Anzahl der Diabetiker und anderer Volkskranker doch zurückgehen. Wo ist mein Denkfehler?
Ärzte wissen nicht, daß Schilddrüse (Thyroxin) und Bauchspeicheldrüse (Insulin) gemeinsam den Blutzucker regulieren - sie sind zu dumm! Weitere Informationen findet man in dem Buch des Medizinkritikers Kurt G. Blüchel Heilen verboten - töten erlaubt. Das Buch ist ein schockierender Aufklärungsbericht über die in Deutschland herrschende medizinische Anarchie, über stümperhafte Ärzte und über die organisierte Kriminalität im "Gesundheitswesen". Das Internet ist voller Quellen.

Ich habe im Dezember 2000 die Ursachen der Depressionen herausgefunden, es ist Serotoninmangel in den Synapsen der Hirnzellen. Weitere Informationen finden Sie auf meiner Internetseite www.hirndefekte.de. Der Präsident der Bundesärztekammer Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe ist an der Ursache der Depressionen überhaupt nicht interessiert, jedenfalls gibt er keine Antwort - ein Ignorant zum Schaden des Deutschen Volkes. Ich bin nur ein einfacher Mensch, deshalb denke ich so: "Alle, die das deutsche Volk ausplündern, sollte man mit einer Schlinge um den Hals zum Nachdenken auf einen wackeligen Stuhl stellen!" Stimmen Sie mir zu?

Kopien dieses Berichts lege ich dem Vorkämpfer für gesunde Ernährung Dr. Johann Georg Schnitzer, unserem Bundespräsidenten Horst Köhler, sowie der Gesundheitministerin Ulla Schmidt vor. Eine weitere Kopie erhält der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein Peter Harry Carstensen, weil er noch eine Antwort schuldig geblieben ist. Der Ministerpräsident ist die dritte Station des innerstaatlichen Rechtswegs, auf den mich der Europäische Gerichtshof (Besch.-Nr. 24215/05, Dritte Kammer) verwiesen hat. Das ist Tatsache und Gerichtsbeschluß.

Mit freundlichen Grüßen und
bleiben Sie gesund - ohne Pharmapillen

Bruno Rupkalwis (Unterschrift)

PS: Herr Bundespräsident: "Die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist für den Tod von z.Zt. 61.000 Menschen verantwortlich - sie ist Täterin durch Unterlassung. Sie wissen, daß monatlich 1.000 Leichen hinzukommen." Keiner ist so vollkommen, daß er nicht zu Zeiten fremder Erinnerung bedürfe. Von unheilbarem Unverstand ist, wer niemanden anhören will, zum Beispiel die Bürgermeisterin der Stadt Schenefeld und der Landrat des Kreises Pinneberg. Siehe auch oben in den roten Kasten!


6.3.3 Liebe Gebühreneinzugszentrale (GEZ),

ich habe Deinem Geschäftsführer Hans Buchholz in drei Schreiben mitgeteilt, daß ich keine Rundfunk- und Fernsehgebühren mehr bezahle, weil ich gegen Behördenleiter in Deutschland nach Artikel 20 Absatz 4 Grundgesetz in den Widerstand getreten bin. Ich habe genug Geld, aber ich bezahle nicht - basta! Das scheinst Du nicht zu begreifen, weil Du mir noch immer dumme Mahnungen schickst. Du bist wirklich ein dummes, geldgieriges Institut, das weder denken, fühlen noch handeln kann.



Aktivkreis Depression
Bruno Rupkalwis, BHS a.D., Dahlienweg 17, 22869 Schenefeld
www.hirndefekte.de

Gebühreneinzugszentrale (GEZ)
Herrn Geschäftsführer Hans Buchholz
Freimersdorfer Weg 6

50829 Köln


Rundfunk- und Fernsehgebühren
In Verknüpfung mit Artikel 20 Absatz 4 Grundgesetz

Teilnehmer-Nr. 205 065 225
Ihre Zahlungserinnerung vom 02.06.06, 04.08.06
Anlage: Schreiben an den Bundespräsidenten Horst Köhler; Protokoll

Datum: 12. August 2006


Sehr geehrter Herr Geschäftsführer Buchholz,

ich bestätige Ihnen den Eingang Ihres Gebührenbescheids vom 04.08.06. Ich schreibe immer an die Behördenleiter, niemals an Institutionen, weil nur Menschen Verantwortung übernehmen können.

Ich habe Ihnen in drei Schreiben dargelegt, daß ich nach Artikel 20 Absatz 4 Grundgesetz gegen die Bundesrepublik Deutschland (gegen die Behördenleiter) in den Widerstand getreten bin. Deutsche Behördenleiter sind nicht dazu bereit, Verantwortung zu übernehmen, und sie bestätigen es sogar schriftlich. Sie, Herr Geschäftsführer Buchholz, haben bisher nichts verstanden. Ich bin nicht zahlungsunfähig, ich bezahle nicht, weder für Rundfunk- und Fernsehgebühren noch für Ordnungswidrigkeiten (Buß- oder Zwangsgeld) - basta!

Ihre Rechtsbehelfsbelehrung habe ich gelesen. Ich lege keinen Widerspruch ein. Sie wollen sich mit Ihren popeligen Staatsverträgen und Satzungen doch nicht etwa über das Grundgesetz hinwegsetzen. Man beachte nicht, was einer schreibt oder sagt, man stelle die Tatsachen besser auf den Kopf. Dafür füge ich Ihnen mein Schreiben vom 07.08.06 an den Herrn Bundespräsidenten Horst Köhler nebst zugehörigem Protokoll bei. Unser Bundespräsident hatte bisher nicht die Zeit, sich für das Lebensglück von 4 Millionen depressivkranken Menschen zu verwenden, geschweige denn zur Kenntnis zu nehmen, daß laut WHO ein Viertel der deutschen Bevölkerung davon betroffen ist. Köhler hat Wichtigeres zu tun. Das sind (gerichts-) relevante Tatsachen. Bitte beachten Sie die Punkte 6. und 8. des Protokolls, es liegt dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier vor. Die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist Täterin - Täterin durch Unterlassung. Sie ist zur Zeit für den Tod von rechnerisch 62.000 Menschen verantwortlich. Käme das feige Verhalten deutscher Spitzenpolitiker an die Öffentlichkeit, man würde sie in Stücke reißen.

Es ist eine mühsame Beschäftigung, Behördenleiter zur Übernahme von Verantwortung zu veranlassen, vollends Narren und Dummköpfe. Doppelten Verstand hat man nötig, bei denen, die keinen haben. Unerträglich sind die Behördenleiter (z.B. Gesundheitsministerin, Patientenbeauftragte), die den ganzen Menschen bei bestimmter Materie (Volkskrankheit Depression) in Anspruch nehmen. Sie antworten nicht - es ist zum Kotzen!

Mit freundlichen Grüßen und
bleiben Sie gesund - ohne Pharmapillen

Bruno Rupkalwis (Unterschrift)

Bruno Rupkalwis
Internet: www.hirndefekte.de