Einige Anmerkungen: Eine Bundesministerin ist auch nur ein Mensch - kein besonderer. Politiker sind häufig dümmer als die Polizei
erlaubt, es fällt der "normalen Bevölkerung" nur nicht auf. Therapieschäden sind heute die häufigste Krankheitsursache, das kommt langsam
an die Oberfläche. Ulla Schmidt, Bundesministerin, ist eine schlechte Rhetorikerin, sie beherrscht ihr Minenspiel nicht, doch die Sprache
wurde zum Machtinstrument. Der "psychologisch" gekonnte Satz: "Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie den Beipackzettel oder fragen Sie
Ihren Arzt oder Apotheker.", den schon Kleinkinder plappern, suggeriert dem ahnungslosen Bewußtsein: Patient, du bist nicht gescheit,
du kannst nicht alleine entscheiden, du mußt deinen Arzt oder Apotheker befragen (die Pillenverschreiber und -verkäufer der
Pharmaindustrie).Es ist eine tiefe Philosophie, das Bewußtsein von Menschen zu ergründen, die Charaktere zu unterscheiden. Psychologen sind dazu meist unfähig, sie wissen nur soviel, wie ihnen der Patient preisgibt. Mehr als Bücher, ist es nötig, Menschen studiert zu haben. Sich in Personen zu täuschen ist die schlimmste und leichteste Täuschung. Aufschneider von Menschen der Tat zu unterscheiden, ist noch nie Sache des Volkes gewesen. Leider. Im 3. Reich gehöten 75% der Ärzte Naziorganisationen an, das ist historisch belegt, und die Psychiater waren die Schlimmsten.
Mit Eingang am 16.12.2006 erhielt ich vom EUROPEAN COURT of HUMAN RIGHTS unter dem Aktenzeichen ECHR-LGer0.1Rmod | JM/EAS/csp und dem Betreff: Ihr Schreiben vom 1. Dezember 2006 folgende Eingangsbestätigung:
Sehr geehrter Herr Rupkalwis, ich bestätige den Erhalt Ihres Schreibens vom 1. Dezember 2006 sowie der beigefügten Anlagen. Sollten Sie eine
neue Beschwerde hinsichtlich des gegen Sie eingeleiteten Ermittlungsverfahrens einlegen wollen, bitte ich um weitere
Mitteilung.
Mit freundlichen Grüßen; Der Kanzler des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte; i.A. gez. J. Marcetus, Rechtsreferent
Mein Kommentar: Man hat beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte nicht erkannt, was wichtig ist. Ich bin unwichtig.
Thema: Offener Brief an die Gesundheitsministerin
Datum: 17.01.2008
Von: Bruno Rupkalwis
An: ursula.schmidt@bundestag.de, Dr.Schnitzer@t-online.de,
Gerhard.wxxxxxx@t-online.de, MaxNews@mailstar.net
Kopie an: juergen_sly@hotmail.com, ufaulenbach@arcor.de, katrin.lorenz@ewetel.net,
o.malinowski@gmx.net, g.taubner@t-online.de, helmut@pilhar.com,
thomas.matschurat@t-online.de (und private E-Mailadressen)
spiegel-online@spiegel.de, redaktion@focus.de, presse@stern.de,
Info@bild.t-online.de, redaktion@merkur.de, redaktion@sueddeutsche.de,
chefred@taz.de, bunte@burda.com, diezeit@zeit.de, redaktion@shz.de,
redaktion@welt.de, info@swr.de, buergerservice@spdfraktion.de,
redaktion@gruene.de, pressestelle@spd.de, info@cdu.de,
pressestelle@fdp-bundestag.de, redaktion@linkspartei.de
Offener BriefAnlage: Drei und 1 Schreiben
nachrichtlich auf dem Postwege:
Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundeskanzleramt, 10557 Berlin.
Herrn Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Bundesärztekammer, Herbert-Lewin-Platz 1,
Sehr geehrte Frau Bundesministerin,
ich schreibe Ihnen in einem offenen Brief, weil Sie auf die vielen geschlossenen Briefe der Betroffenen nicht antworten oder Antwort geben
lassen. Die Hilfeschreie im Internet sind unüberhörbar. In Ihrem Ministerium ist man an der Gesunderhaltung der Bevölkerung nicht
interessiert. Das ist ein harter Vorwurf, doch die Wahrheit kommt scheibchenweise an die Oberfläche. Die ARD-Sendung "Hart aber fair"
war gestern wieder ein Fragment mit tausenden Toten. Die Diskutanten wussten nicht, dass sie über Menschen sprechen. Unser Handeln, unser
Denken, alles muss sich nach den Umständen richten. Die Bevölkerung muß morgen die Suppe auslöffeln, die ihnen die Politiker heute
einbrocken.
Die Lebenserwartung der Menschen ist nicht durch den "medizinischen Fortschritt" gestiegen, wie Sie öffentlich immer wieder behaupten, um
die Krankheitskosten weiter in die Höhe zu treiben, sondern durch andere Bedingungen, zum Beispiel bessere Wohnverhältnisse (Wohnhygiene,
Toiletten, Küchen, usw.), bessere Arbeitsbedingungen (Unfallschutz, kürzere Arbeitszeiten, Verbot der Kinderarbeit, usw.),
Umweltbedingungen (Trinkwasser, Lärmschutz, saubere Luft, usw.) usw., usw., usw..
Der Spiegel berichtete am 15.01.2001 (Kampf im Wartezimmer) über den Pfusch deutscher Ärzte, den jährlich 10tausende Patienten mit
ihrem Tod bezahlen, und Tote können nicht mehr klagen. Damals mußte Ihre Vorgängerin im Amt Andrea Fischer ihren Geigenkasten nehmen, weil
sie ein Gerstenkorn im Auge der Krankheitsmafia war, und BILD berichtete, dass Sie, sehr geehrte Frau Schmidt, im Aachener Rotlichtviertel
gearbeitet hätten, dass Pornofilme an Ihrem Arbeitsplatz abgelaufen seien und dass Sie hochverschuldet Ihr Amt angetreten hätten. Das kann
doch wohl nicht wahr sein?
Die Methoden haben sich geändert, die Schweine nicht, sie grunzen wie vor 65 Jahren. Die Wahrheit ist ein gefährliches Ding, aber ich fasse
das Eisen an. Es gibt kein Gericht, an das sich die aus Geldgier Getöteten oder ihre Angehörigen wenden können. Sie können es im Buch des
Medizinkritikers Kurt G. Blüchel nachlesen, es trägt den Titel "Heilen verboten, töten erlaubt".
Weitere Zeugen der Anklage mit ihren Büchern sind Rolf Degen (Lexikon der Psychoirrtümer), der Spiegel-Reporter Jörg Blech (Die
Krankheitserfinder) sowie der Hochstapler und psychiatrische Gutachter Gert Postel (Doktorspiele). "Psychiatrische Gutachten
kann auch eine dressierte Ziege abgeben!", dafür hat Postel vor Gericht den Beweis erbracht. Er bekam zwei Jahre Knast - aber nicht
etwa für die 23 Gutachten, mit denen er Richtern und Psychiatern die Maske vom Gesicht zog, eher für seine Vorträge, die er unter Beifall
vor versammelten "Experten" (Psychiatern, Psychologen und anderen Spinnern) abhielt.
In deutschen Psychiatrien sitzen massenhaft Menschen, die dort nicht hinein gehören, sie sind Opfer der "Betreuungsgesetze", die von
Politikern verbrochen wurden. Unschuldige Insassen deutscher Psychiatrien haben keine Chance, sich mit eigener Kraft aus den Zwangsjacken
der Psychiater zu befreien, sich den Schlägen mit der Psychokeule zu entziehen. Es stinkt zum Himmel! Deutsche Politiker werden später
behaupten, sie hätten nichts gewusst.
Ich lege Ihnen drei Schreiben vor:
1. Schreiben des Dr. Johann Georg Schnitzer: Amtsärzte an die Bluthochdruckfront!
Sehr geehrte Frau Bundesministerin, ich weiss, dass Sie auf meine "lautstarken Bitten" nicht antworten dürfen, aber Depressionen sind
flächenhaft Symptome von qualitativer Mangelernährung, sie entstehen aufgrund von Serotoninmangel in den Synapsen der Hirnzellen
(www.hirndefkte.de). Warum nehmen deutsche Professoren (Experten aus Psychiatrie und Psychologie) dazu nicht Stellung? Antwort: Sie
haben Ausbildungsmängel in Humanbiologie und Biochemie!
Gehe ich recht in der Annahme, dass Sie Dr. Johann Georg Schnitzer auch nicht antworten dürfen?
Es ist immer einen Versuch wert, Politiker daran zu erinnern, dass sie für die Bevölkerung Verantwortung zu übernehmen haben. Ich bitte Sie
darum, Herrn Dr. Johann Georg Schnitzer aus Ihrem Hause qualifiziert und kompetent zu antworten oder antworten zu lassen. Er hat nicht
geschimpft, sehr sachlich und überzeugend geschrieben. Das kann ich leider nicht (mehr), ich habe es verlernt, bin aber nicht zum Zyniker
geworden.
Mit freundlichen Grüßen und
Bruno Rupkalwis
PS: Dieses Schreiben ist Teil des "innerstaatlichen Rechtswegs", auf den mich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte
(Beschwerde-Nr. 24215/ 05) mit Beschluß vom 10.10.05 verwiesen hat. Ich lege es der Richterin Frau Komposch, AG Pinneberg
(Az.: 306 Js 30612 / 06 33 Cs), vor, weil Sie nicht beachtet, was man schreibt oder denkt, sie stellt das Grundgesetz auf den Kopf, sie
hat mich mit 663,89 Euro büßen lassen: "Wenn alle dumm sind, steht man hinter keinem zurück!"
Das nachfolgende Schreiben hat mich beeindruckt. Es war der Anlaß, an die Gesundheitsministerin nochmals zu schreiben. Ich denke, ich habe
dem Wunsch von Dr. Johann Georg Schnitzer entsprochen.
jetzt hat auch ein Amtsarzt (ein amtierender Medizinaldirektor) mit 59 Jahren seinen Bluthochdruck durch Änderung der Ernährung und Absetzen
jeglicher Medikation in nur 3 Monaten ausheilen können. "Das, was ich seit 50 Jahren suche, ist mir geschenkt worden: Das Empfinden, völlig
gesund zu sein", schreibt er am 30.12.2007.
Vorher hatte er über 10 Jahre daran gelitten und sich schon seit seiner Jugend nie ganz gesund gefühlt. Er musste täglich 5 verschiedene
Bluthochdruckpillen einnehmen, um seinen Blutdruck unter Kontrolle zu halten, bei erheblicher Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit und
des Befindens. Alle in dieser Zeit unternommenen, sehr zahlreichen medizinischen Versuche einer Besserung blieben ohne Erfolg. Bei dem
Versuch, die Medikation auf 1 Medikament täglich zu reduzieren, stieg der Blutdruck sogleich wieder auf 180/120 mm/Hg an.
Jetzt liegen seine Blutdruckwerte ohne jegliche Medikation bei 120-130/86-91 mm/Hg. Lesen Sie hierzu
seinen Probandenbericht:
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0118.html
Als Amtsarzt für die Gesundheit der Bevölkerung verantwortlich, sieht er auch klar die Konsequenzen: "Diese Studie, eine analoge
Diabetesstudie mit vergleichbar günstigen Effekten und die drastischen Effekte in jedem Einzelfall auf Übergewicht und Adipositas stellen
für den öffentlichen Gesundheitsdienst eine unglaubliche Herausforderung dar! ... Die Konsequenzen aus einer breiten Anwendung für die
Gesundheit der Bevölkerung, das System der Gesundheitsversorgung bis hin zur Entlastung unserer Sozialsysteme mag sich jeder selbst
ausmalen. Für den öffentlichen Gesundheitsdienst ergibt sich meines Erachtens jedoch die zwingende Notwendigkeit ..."
Es war sein deutscher Amtskollege, der schon ab 1924 nach Ursachen von sich ausbreitenden Krankheiten forschte, die weder durch Infektion
noch durch Gifteinwirkung verursacht waren - und sie in einer zunehmenden Denaturierung der Nahrung fand. Geboren am 11.06.1892 in Gollnow,
Kreis Naugard, Pommern, studierte er in Leipzig, Freiburg/Br., Berlin und Kiel Medizin, bestand 1920 die ärztliche Prüfung mit "Sehr gut" und
1923 die kreisärztliche Prüfung mit "Gut" (Prüfungsgebühren 1,5 Billionen Mark, es herrschte Inflation).
1926 habilitierte er als Privatdozent für Hygiene und Bakteriologie. 1935 wurde er zum Ordinarius für Hygiene und Bakteriologie an die
Universität Rostock berufen und gleichzeitig zum Direktor des Mecklenburgischen Medizinaluntersuchungsamtes und zum Direktor
des Hygiene-Instituts. 1945 wurde er zum Seuchenkommissar, später Oberseuchenkommissar für die Kreise Rostock, Wismar und Güstrow ernannt.
1946 wurde er Leiter der hygienisch-epidemiologischen Station, später der Hygienischen Zentralstelle Rostock. 1947 musste er aus Rostock
(Ostzone) nach Hannover (Westdeutschland) fliehen. Fortan widmete er sich als freier Wissenschaftler Forschungsarbeiten in Schweden und der
Schweiz und siedelte nach Porza bei Lugano, wo er am 19.11.1970 verstarb.
Wer war dieser herausragende Amtskollege, der über 300 eigene wissenschaftliche Arbeiten und 28 Bücher veröffentlichte, darunter sein
"Lehrbuch der Hygiene" (1948), "Der Vollwert der Nahrung und seine Bedeutung für Wachstum und Zellersatz. Experimentelle Grundlagen"
(Band I, 1950), "Der Vollwert der Nahrung, Die Mesotrophie" (Band II, 1960), "Der Mensch oder das Atom?" (1959), und "Getreide und Mensch,
eine Lebensgemeinschaft" (1964)? Es war der Hygieniker, Bakteriologe und Ernährungsforscher Prof. Dr. med. Werner Kollath.
Ein halbes Jahrhundert nach Prof. Kollaths grundlegenden Veröffentlichungen ist nach Erkenntnis des Physikers und Nobelpreisträgers Max
Planck nunmehr der Zeitpunkt gekommen, da Kollaths Amtskollegen reif für die Umsetzung von Prof. Kollaths Forschungsergebnissen sind. Max
Planck sagte: "In der Wissenschaft dauert es 50 Jahre, bis Irrtümer überwunden werden, weil nicht nur die betreffenden Professoren, sondern
auch deren Schüler vorher aussterben müssen!"
Amtsärzte werden damit zum Hoffnungsträger für eine Gesundung der Bevölkerung und für gesunden Nachwuchs. Denn Amtsärzte sind nur ihrem
Gewissen und der Aufgabe ihres Amtes verpflichtet, die im Schutz der Bevölkerung vor Krankheiten liegt. Bei einem Amtsarzt wäre es der
strafbewehrte Versuch einer Beamtenbestechung, was bei niedergelassenen oder angestellten Ärzten längst auf breiter Korruptionsfront
eingerissen ist:
Die keineswegs honorige "Honorierung" von Ärzten, deklariert als "AWB's" (Anwendungsbeobachtungen) für die Verordnung von längst untersuchten
(z.B. Bluthochdruck-) Medikamenten bestimmter Hersteller, und sonstige "Zuwendungen" an und "Aufwendungen" für Ärzte von Seiten der
Pharma-Industrie, die sich pro Arzt und Jahr inzwischen auf einen fünfstelligen Euro-Betrag belaufen sollen:
http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/am-tropf-der-pharmaindustrie/?src=MT&cHash=50b6ea6f78
Das erklärt auch die überwiegende Ablehnung und Uninteressiertheit der meisten Ärzte gegenüber dieser natürlichen Heilbehandlung des
Bluthochdrucks durch Ernährungsmaßnahmen, die aus den jüngsten Auswertungen der laufenden Bluthochdruckstudie hervorgeht:
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html
Wenn Sie etwas Wirksames tun möchten: Kontaktieren Sie den leitenden Amtsarzt Ihres Gesundheitsamtes und informieren Sie ihn mit einer Kopie
dieser Nachricht über die Chance und Aufgabe, die häufigste Todesursache der Zivilisation kraft seines Amtes in seinem Wirkungsbereich
aufzurollen und aus der Gegenwart in die Geschichte der Medizin zu verbannen.
Wenn Sie selbst oder Menschen in Ihrem Umfeld an Bluthochdruck leiden, brauchen Sie natürlich nicht zu warten, bis Ihr Gesundheitsamt sich
der Sache anzunehmen beginnt. Sie können es gleich angehen wie dieser Medizinaldirektor: Die Ernährung umstellen, die Pillen absetzen und
den Bluthochdruck in nur 3 Monaten dauerhaft ausheilen.
Bringen Sie jetzt die Gesundheitslawine ins Rollen!
Mit freundlichen Grüßen
"Gesundheit in der Zivilisation? Nicht ohne Ihre Mitwirkung!"
Bitte leiten Sie diese Information auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Vorangegangene Nachrichten siehe
--------------------------------------------------------
Herr Gerhard W., Heilpraktiker, schrieb mir am 18.01.08 abschließend:
Sehr geehrter Herr Rupkalwis.
Erfolg haben und Recht haben ist manchmal Zweierlei. Natürlich weisen sie zurecht auf bestimmte Missstände hin, natürlich haben sie das
Recht und vielleicht sogar die Pflicht, aufzuklären. Nicht was sie machen, tut weh, wie sie es machen, macht den Schaden. Ich kann mir nur
schwer vorstellen, dass die von ihnen aufgeführten Experten ihre Wortwahl billigen.
Bitte senden sie keine weiteren Nachrichten mehr an mich.
Gerhard W.
1. Medien - Zeitungen usw. - ich bin normalerweise weder Seelenverkäufer noch Seelenhändler, und Sie werden es nicht glauben, aber
der Chefredakteur und Herausgeber der BILD, Kai Diekmann, hat mir seine Seele (griech. Psyche) für 30 Silberlinge verkauft. Vielleicht war
er als Katholik deshalb beim Papst (Johannes Paul II), um sich wegen seines Geschäfts (Veruntreuung von 30 Silbermünzen) Absolution
erteilen zu lassen. Die 30 Silberlinge haben als Symbol auf seinen Schreibtisch geklimpert. Ich kann dafür den Nachweis erbringen.
2. Psychologie - Dass Sie kein Psychologe sind, ist der Grund, warum ich Ihnen weiter Antwort gebe. Psychologen sind für mich nicht
akzeptierbar, mit Psychologen korrespondiere ich nicht. Psychologen haben mit ihren Methoden Millionen in den Tod geschickt, sie lenken von
den wahren Ursachen der Depressionen ab. Psychologie, das ist alles Quatsch, aber die Psychologen können mit ihrem Geschwätz (ihrer
Nomenklatur) sehr gut leben, die Krankenkassen zahlen für fast jeden Unsinn.
3. Die psychologisierte Gesellschaft, wie wir sie heute vorfinden, ist nicht mehr in der Lage, folgerichtige Gedankengänge zu
verarbeiten. In Deutschland ist es so, dass keiner beachtet, was man schreibt oder denkt, man stellt das Grundgesetz auf den Kopf. Hannah
Arendt, Philosophin, sah diesen Zustand im Jahre 1968 voraus, sie bezeichnete ihn als "Niemandsherrschaft", und sie fügte gleich hinzu, dass
es die tyrannischste aller Herrschaftsformen sei. Jemand (anonym) schickte mir einen Tonträger Ihres Kollegen Dr. Matthias Rath, er verkauft
von Holland aus Vitaminpräparate. Dr. Rath ist international bekannt. Auf dem Tonträger behauptet er, dass "das Pharmakartell" für
den Tod von einer halben Milliarde Menschen verantwortlich sei. Ich weiß:"Die Größe des Geistes äussert sich durch die Langsamkeit des
Glaubens!"Wenn Dr. Rath auch nur ein bisschen Recht hat, dann erleben wir gerade das grösste Verbrechen in der Menschheitsgeschichte.
Guter Rat ist teuer!
4. Zu Ihren Ausführungen:
>> "Meiner Meinung nach ist das Zusammenspiel von Regulationszyklen und Psyche beiderseitigabhängig."
Es gibt keine Psyche! Die Menschen werden von den (Psycho-) Priestern seit 10.000 Jahren verdummt. Die Psychologie heute ist Instrument der
Machtausübung. Es gibt weder psychische noch geistige Krankheiten (Thomas Szasz), immer ist der Körper (Soma, Organismus) affiziert. Es
gibt auch kein Unterbewusstsein, was im Gehirn nicht gespeichert ist, ist nicht vorhanden. Wir Menschen unterscheiden uns dadurch vom Affen,
weil unser Bewusstsein auf einem höheren Niveau liegt. Das Bewusstsein des Menschen besteht aus Denken und Fühlen (als Einheit), dazu kommt
Erinnerungsvermögen, und der Charakter wird durch die Gesellschaft verbogen. Hirnamputierte verfügen weder über Geist noch Gefühl, sie sind
tot. Wo ist der Platz der Seele (Psyche)?, und das Wissen über die letzten Dinge lassen wir besser beiseite.
>> "... doch existiert für mich auch diese geistige Seite, die eben nicht nur abhängig ist vom Hirnstoffwechsel."
Hier irren Sie. Ich habe drei Jahre benötigt, um zu begreifen, dass ohne Neurotransmitter Denken, Fühlen und Handeln nicht möglich
ist. Durch den Hirnstoffwechsel werden die Neuronen mit essentiellen Nährstoffen versorgt, die Biosynthese (Humanbiologie, Biochemie)
findet in den Hirnzellen statt. Die Reizübertragung (elektr. Potential, Kaliumbasis) von einer Hirnzelle (Zellkern) auf die nächste (über
den synaptischen Spalt) bedarf der Neurotransmitter, wobei die Synapsen "Gleichrichterfunktion (wie Dioden)" besitzen, Prä- und Postsynapse
bilden jeweils ein Gespann. Gute Kenntnisse in diesen Wissenschaften sind erforderlich.
>> "Ich erspare mir an dieser Stelle meine Freunde aus der Wissenschaft auf zu zählen, möchte sie aber abschliessend auf Hinweise von
Max Plank hinweisen, der am Ende seiner Forschung deutlichst auf die Existenz des menschlichen Geistes hinweist und sich nicht im Sinne
von "Sektenglauben" äußert."
Kein denkender Mensch bestreitet die Existenz des menschlichen Geistes: "Ich denke, also bin ich!" (Rene Descartes). Ich bestreite lediglich,
dass es eine Psyche gibt. Wir trennen gedanklich Geist und Gefühl, und hier liegt "der Hund" seit ewigen Zeiten begraben. Max Planck hat
sich nie mit psychologischem Unsinn befasst, auch wenn ihn an seinem Ende ein hartes Schicksal traf. Planck war Wissenschaftler, und
Psychologie ist Pseudowissenschaft. Planck zeigte, dass ebenso wie alle Materie auch die Energie atomisch unterteilt ist. Seine
Naturkonstante, das "Plancksche Wirkungsquantum", macht seinen Namen unsterblich. Meinten Sie das? Übrigens, ich kann sehr gut ohne den
Sektenglauben Psychologie leben. Es funktioniert. Sie wissen es bestimmt: Albert Einstein wurde von Sigmund Freud reingelegt, weil er einen
geisteskranken Sohn hatte, der in Freuds behaarte Hände geriet. Einstein verhalf Freud zum Durchbruch, und die Welt bekam den Verlauf, den
sie heute hat: "Psychoverblödung!"
>> "Wenn sie an einem weiteren Dialog interessiert sind, möchte ich sie bitten, das wir künftig Sarkasmus und nicht Wertschätzung bleiben
lassen und mehr auf Serotonin als auf dynamisierende Systeme setzten."
Sehr geehrter Herr Wxxxxxx, Sie haben den Dialog begonnen. Ich bin ein freier Mensch und lasse mir von keinem "das Maul" zubinden. Ich rede
und schreibe so, wie ich will - nach Art. 5 Abs. 1 GG. An unserem Gedankenaustausch sind auch andere interessiert, die Ihre Internetseite
auf meinen Hinweis besucht haben. In der Kürze liegt die Würze: "Wenn Kinder fragen, sollten Weise antworten!"
Mit freundlichen Grüssen
Bruno Rupkalwis
-----------------
Vielen Dank für den Besuch auf meiner Homepage.
Wenn sie an einem weiteren Dialog interessiert sind, möchte ich sie bitten, das wir künftig Sarkasmus und
nicht Wertschätzung bleiben lassen und mehr auf Serotonin als auf dynamisierende Systeme setzten.
Mit freundlichen Grüßen,
----- Original Message -----
Sehr geehrter Herr Wxxxxxx,
ich bin ein interessierter Mensch, ich informiere mich, bevor ich Kommentare abgebe.
Ich habe in Ihre Internetseite geschaut und dann im Menü Praxisprofil aufgerufen. Es ist erstaunlich, was
Sie in das Symbol von Yin und Yang alles an Therapien hineinbekommen. Am überzeugendsten scheint
mir dabei Ihre Schröpftherapie. Ich ahnte es doch gleich, Sie sind Psychologe. Jeder glaubt gerne das,
woran er glauben will, aber die Grösse des Geistes äussert sich durch die Langsamkeit des Glaubens.
Ich empfehle Ihnen die Lektüre "Kybernetik oder Regelung und Nachrichtenübertragung in Lebewesen
und in der Maschine (1946)" von Norbert Wiener. Er hat sein Werk für intelligente Menschen
geschrieben. In der Biokybernetik werden biologische Objekte als kybernetische Systeme aufgefaßt und
biologische Sachverhalte als Regelungsvorgänge (z.B. Hormonsteuerung, Blutzuckerregulation,
Zitronensäurezyklus) erklärt. Besondere Bedeutung gewinnen hier die verschiedenen Formen und
Möglichkeiten der Aufnahme, der Verarbeitung und der Speicherung von Informationen im Gehirn oder
die verminderte Leistung bei Hirninsuffizenz. Psychologie ist Sektenglaube. Die Hirninsuffizienz wird in
medizinischen Werken noch nicht beschrieben. Den Begriff prägte Dr. Johann Georg Schnitzer, dazu
meine Ergänzung: "Ohne Neurotransmitter ist Denken, Fühlen und Handeln nicht möglich!", beides ist
Wissenschaft und falsifizierbar. Die ganze Welt (menschliche Intelligenz) in einem Wort, in einem Satz.
Nichts ist unmöglich!
Mit freundlichen Grüssen und
Bruno Rupkalwis
PS: Ich erlauben mir, meine Freunde Dr. Schnitzer, Meixner, Faulenbach (Ärzte u. Wissenschaftler) auf
Ihre Seite www.gerhard-wxxxxxx.de hinzuweisen. Wir Ahnungslosen können von Ihnen nur lernen!
An deutschen Gerichten beachtet man (frau) nicht, was einer denkt, schreibt oder unternimmt. In gesundheitlichen Angelegenheiten, bei
Ärztepfusch und psychologischem Betrug mit Todesfolge, stellen Richter das Grundgesetz auf den Kopf. Die Berufsgruppen der Ärzte und
Psychologen haben in Deutschland Narrenfreiheit, dieser berufsbezogene Schwachsinn quält und tötet. Von ca. 300 Klagen wegen Ärztepfusch
hat nur eine Erfolg, das sind 0,3 Prozent. Deshalb schreibt der Marburger ALLGEMEINE PATIENTEN-VERBAND e.V. in einer Informationsbroschüre
"Es gibt nur deshalb soviele Halbgötter in Weiß, weil es soviele Esel in Schwarz gibt."
In Deutschland ist Volksverhetzung verboten, das ist in Ordnng, Volksbetrug ist erlaubt und wird vom Staat gefördert, das ist nicht in
Ordnung. Deshalb sind die Neonazis (für den Erhalt der Gesundheit der Bevölkerung) weniger gefährlich als die sogenannten Demokraten. Heiner
Bremer, Journalist im STERN: "Die Richter sprechen eine Sprache, die das Volk nicht versteht, und sie verstehen nichts von dem Volk, über das
sie richten."
Bruno Rupkalwis
Amtsgericht Pinneberg
25421 Pinneberg
Strafbefehl
nachrichtlich: Staatsanwaltschaft Itzehoe, Feldschmiedekamp 2, 25524 Itzehoe
Sehr geehrte Frau Richterin Komposch,
"wer seine Gegner besiegen kann, der streite nicht mit ihnen". Als gebildete Frau wissen Sie, daß es eine Weisheit von Arthur Schopenhauer
ist. Der Geldbetrag, den Sie mir in Ihrem Rechtsempfinden bescheren, reizt mich zum Widerspruch, ich lege aber keinen Einspruch ein, weil
ich mich um meine schwerkranke Frau kümmern muß. Sonst hätte ich nicht bezahlt - basta!
30 Tage Knast sitzt ein wahrer Mann "volksdeutsch auf einer Arschbacke" ab. Mein Vater hat bei den Nazis sieben Monate im KZ gesessen. Gute
Deutsche konnten ihm die Knochen, nicht aber seinen Geist brechen, der den meisten fehlt. Wenn alle dumm sind, steht man hinter keinem
zurück.
Da Sie die Akten gelesen haben, wissen Sie, daß ich mich nach Artikel 20 Absatz 4 GG im Widerstand gegen Politker in Staatsämtern
(z.B. Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin) und Behördenleiter befinde, weil keiner von ihnen dazu bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.
Die Polizeibeamten Wernicke und Meyer haben sich korrekt verhalten, sie verfolgten mich in meinem Hause wie einen Schwerverbrecher oder
stellten sich mir in den Weg. Sie nötigten auch meine schwerkranke Frau, den von ihnen einzutreibenden Geldbetrag (75.- Euro) zu
bezahlen. Pfui Deibel!
Spaß beiseite, liebe Frau Richterin, das Leben hat auch ernste Seiten: In Deutschland leiden 4 Millionen Menschen an Depressionen
(Hirninsuffizienz), sie unternehmen jährlich etwa 100.000 Selbstmordversuche, davon enden wiederum etwa 12.000 tödlich. Keiner sagt diesen
Menschen, daß sie an Serotoninmangel in den Synapsen der Hirnzellen leiden, und Serotonin ist eine Angelegenheit des Hirnstoffwechsels,
der Biochemie. "Die Gier nach Geld zerstört die Hirne der Menschen!" (Heiner Geißler). Seit Etablierung der Psychotherapie haben
sich rechnerisch (nach Zahlen der WHO) in den Industriestaaten etwa 40 Millionen Menschen aus depressiver Verzweiflung das Leben genommen.
Ohne Neurotransmitter ist Denken, Fühlen und Handeln nicht möglich, aber das verstehen Sie als deutsche Richterin nicht.
Mit freundlichen Grüßen und
gez. Bruno Rupkalwis
PS: Ich wollte Ihnen noch 10 Euro für Ihre Kaffeekasse einlegen, aber ich hatte den Brief schon zugeklebt.
Bruno Rupkalwis
mit der Bitte vorgelegt, endlich Verantwortung zu übernehmen.
10623 Berlin, zur Kenntnisnahme vorgelegt: "Herr Professor, Sie sind ein kranker Mann!"
Auch wenn man über die Medien der Bevölkerung immer wieder penetrant eintrichtert, dass unsere Ärzte Spitzenklasse seien, ist unser
Gesundheitssystem dennoch ein maroder industrieller Komplex, der Insolvenz anzumelden hätte, würde die Bevölkerung nicht ständig zur Ader
gelassen. Frau Bundesministerin, die deutsche Bevölkerung ist ausgeblutet, bitte nehmen Sie das zur Kenntnis.
2. Schreiben an einen Heilpraktiker und andere: Ihre Faktoren
3. Schreiben an das AG Pinneberg: Betr.: Volkskrankheit Depression / Strafbefehl
bleiben Sie gesund - ohne Pharmapillen
Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
Telefon: 04846 / 601 44 89
Internet: www.hirndefekte.de
6.7.2 Amtsärzte an die Bluthochdruckfront!
Anlage (zum Schreiben an die Gesundheitsministerin vom 17.01.08)
E-Mail:
Thema: Amtsaerzte an die Bluthochdruckfront!
Datum: 16.01.2008 18:46:07 Westeuropäische Normalzeit
Von: dr.schnitzer@t-online.de
An: BrunoRupkalwis@aol.com
Sehr geehrter Herr Bruno Rupkalwis,
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#17.%20September%202007
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstr. 88
D-88045 Friedrichshafen/Germany
Fax: +49 (0)7541-398561
E-Mail: [mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de]
WebSite: http://www.dr-schnitzer.de
Bücher: http://www.dr-schnitzer-buecher.de
--------------------------------------------------------
Sollten Sie keine Information mehr wünschen:
[mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de?subject=Bitte-keine-Info-mehr]
6.7.3 Ihre Faktoren
Anlage (zum Schreiben an die Gesundheitsministerin vom 17.01.08)
Ich gelte in meinen Kreisen als ehrlicher und deutlich sprechender Mann und niemand, der mich wirklich kennt würde mir vorwerfen vor
Missständen die Augen zu verschliessen. Was muss nur alles in ihrem Leben passiert sein, dass so viel Hass und Angst aus ihren Worten
sprechen.
Ich war Anfangs sehr an ihnen interessiert, das die Fakten ja nachvollziehbar sind, doch obwohl ich sie verstehen kann, akzeptiere ich
keinen Fanatismus. Wenn sie den Menschen helfen wollen, dann mit menschlichkeit, denn sonst fallen ihre Worte auf fanatischen Boden und ich
glaube nicht, dass sie das bezwecken.
E-Mail:
Thema: Fwd: Ihre Faktoren
Datum: 15.01.2008 19:59:20 Westeuropäische Normalzeit
Von: Bruno Rupkalwis
An: Gerhard.wxxxxxx@t-online.de
Kopie an: Dr.Schnitzer@t-online.de, juergen_sly@hotmail.com, ufaulenbach@arcor.de,
katrin.lorenz@ewetel.net, Bruno Rupkalwis
Sehr geehrter Herr Wxxxxxx,
(Literatur: Heilen Verboten - töten erlaubt, Kurt G. Blüchel; Lexikon der Psychoirrtümer, Rolf Degen; Die Krankheitserfinder,
Jörg Blech). Jörg Blech, Reporter des SPIEGEL, rief mich an, wir hatten ein längeres Gespräch.
Mit "geistiger Seite" meinen Sie doch wohl den Intellekt, den Verstand, das verstandesmäßige Denken? "Die Seele (Psyche) denkt nicht", man
spricht aber von Gefühlsduselei. Dr. Johann Georg Schnitzer prägte für die "verminderte Leistung" des Organs Gehirn den Begriff der
"Hirninsuffizienz". Er hat recht.
Internet: www.hirndefekte.de
Weitergeleitete eMail:
Thema: Re: Ihre Faktoren
Datum: 15.01.2008 10:03:10 Westeuropäische Normalzeit
Von: Gerhard.wxxxxxx@t-online.de
An: BrunoRupkalwis@aol.com
Guten Tag Herr Rupkalwis.
Wenn sie verstanden haben, ich hätte sie "Ahnungslos" genannt, dann tut mir das leid.
Nichts desto trotz ist das Thema für mich von größerer Bedeutung, als dass ich es lapidar mit
Neurotransmittern usw. abtue.
Ich bin kein Psychologe, auch wenn ich mich mit Psychologie beschäftige. Meiner Überzeugung nach ist
das Zusammenspiel von Regulationszyklen und Psyche beiderseitig abhängig. Natürlich arbeite ich mit
Aminosäuren und sorge Mittels verschiedener Stoffe (keine Pharmapillen) für einen ausgewogenen
Neurotransmitterstoffwechsel, doch existiert für mich eben auch diese geistige Seite, die eben nicht nur
abhängig ist von Hirnstoffwechsel. Ich erspare mir an dieser Stelle meine Freunde aus der Wissenschaft
auf zu zählen, möchte sie aber abschliessend auf Hinweise von Max Plank hinweisen, der am Ende seiner
Forschung deutlichst auf die Existenz des menschlichen Geistes hinweist und sich nicht im Sinne von
"Sektenglauben" äußert.
Gerhard Wxxxxxx
From: BrunoRupkalwis@aol.com
To: Gerhard.wxxxxxx@t-online.de
Cc: Dr.Schnitzer@t-online.de ; juergen_sly@hotmail.com ; ufaulenbach@arcor.de;
BrunoRupkalwis@aol.com
Sent: Thursday, January 10, 2008 8:12 PM
Subject: Ihre Faktoren
bleiben Sie gesund - ohne Pharmapillen
Internet: www.hirndefekte.de
6.7.4 Betr.: Volkskrankheit Depression / Strafbefehl
Anlage (zum Schreiben an die Gesundheitsministerin vom 17.01.08)
Dahlienweg 17, 22869 Schenefeld
Bahnhofstraße 17
zu Aktenzeichen 306 Js 30612 / 06 33 Cs (62/07)
Bearbeitung: Frau Komposch, Richterin am AG
Datum: 02.07.07
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