Die Wahrheit ist unglaublich

Massenmord durch Unterlassung

Malleus malificarum

Obwohl die Welt voller Idioten ist, so ist doch keiner darunter, der es von sich dächte, ja nur argwöhnte. Es waren vier Professoren der damals so berühmten Kölner kath. Fakultät, die den Hexenhammer unterschrieben, und dann verbrannten sie dreihundert Jahre lang unsere Frauen. Alles ist Angelegenheit des Bewusstseins (Zeitgeist). Die Hirninsuffizienz (Dekadenz) mimmt in der Bevölkerung dramatisch zu, sie ist die Geißel der psychoverblödeten Gesellschaft, deren Priester Wölfe im Schafspelz sind.

7.9 Organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen

7.9.1 Schreiben an die Generalbundesanwältin Prof. Monika Harms
7.9.2 Schreiben an Prof. Dr. Dr. Dr. Florian Holsboer (Max-Planck-Institut)

Aktivkreis Depression
Bruno Rupkalwis, Sprecher
Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft

Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof
Frau Professor Monika Harms
Brauerstraße 30

76135 Karlsruhe


Organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen
Massenmord durch Unterlassung
Anlage: Schreiben vom 25.03.09 an Prof. Florian Holsboer

Datum: 05. April 2009

nachrichtlich:

  • Majestäten Königin Beatrix, Königin Elisabeth II, Königin Margarethe II
  • Herren Bundespräsidenten Heinz Fischer, Hans-Rudolf Merz und Horst Köhler
  • Herrn Dr. Johann Georg Schnitzer, Zeppelinstr. 88, 88045 Friedrichshafen

  • Sehr geehrte Frau Generalbundesanwältin,

    weil ich organisierte Kriminalität im Zusammenhang mit den unzähligen Morden und Selbstmorden durchschaut habe, will ich anregen, künftig bei Tätern, z.B. Amokläufern, auch den Mangel essentieller Stoffe (z.B. Tryptophan, Pyridoxin) in ihrem Hirnstoffwechsel (durch Wissenschaftler; Humanbiologen, Biochemiker) labormäßig zu untersuchen. Mit großer Wahrscheinlichkeit liegt bei diesen Menschen "Hirninsuffizienz" (Dr. Schnitzer, 2008) vor. Hirninsuffizienz wird von Psychiatern und Psychologen (Gutachtern) nicht erkannt, weil der Begriff und die Auswirkungen ihnen fremd sind.

    Ohne Neurotransmitter ist Denken, Empfinden (Emotion) und folgerichtiges Handeln biologisch nicht möglich. Das ist Axiom. Ein Mangel dieser Botenhormone (z.B. Serotonin) im Hirn führt zu Bewusstseinsstörungen und senkt das Niveau der Hirnleistung (Denken und Empfinden) herab. Die Betroffenen merken es nicht, Angehörige und Freunde reagieren ratlos und haben keine Erklärung.

    Ein wissenschaftlicher Nachweis findet sich in der "Kleinen Enzyklopädie natur", Leipzig, DDR, 1972. Ich bin gerne dazu bereit, Ihnen auf Wunsch wissenschaftliche Auszüge dieses rudimentären Wissens zuzusenden. Sie sind doch dazu bereit, Wissen und Verantwortung zu übernehmen? Altes Wissen - in neuem Gewand verpackt - wird heute von den Medien Scheibchenweise als neue wissenschaftliche Erkenntnisse unters Volk gebracht - das ist perfide. Den Rest entnehmen Sie bitte meinem Schreiben an den Psychiater Prof. Dr. Dr. Dr. Florian Holsboer. Er hat das Schreiben nicht beantwortet, was nachweislich feige Unsitte in seiner Zunft ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bruno Rupkalwis

    PS: Einen Denkenden braucht man nur auf Tatsachen hinzuweisen.


    7.9.1.1 Antwort der Generalbundesanwältin

    Die Generalbundesanwältin ist politische Beamtin. Diese Stelle ist für Ihr Antwortschreiben reserviert, falls sie überhaupt antworten darf. Frau Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan (BMBF) sowie die Parlam. Staatsekretärin Frau Marion Caspers-Merk, M.A. (BMG), erhielten identische Schreiben mit Anlage.



    7.9.2 Schreiben an Prof. Dr. Dr. Dr. Florian Holsboer (Max-Planck-Institut)

    Prof. Dr. Dr. Dr. Florian Holsboer, holsboer@mpipsykl.mpg.de

    Professor Florian Holsboer ist bekannt für seine Entdeckungen in der Depressionsforschung, steht auf seiner Website. Dann weiter:

    "Als Psychiater und Chemiker erforscht er mit den Methoden der Biochemie, der Genetik, bildgebenden Verfahren sowie an Modellsystemen die Ursachen psychischer Erkrankungen. Sein wissenschaftliches Interesse gilt der Frage, wie Depressionen, Angsterkrankungen und Schlafstörungen entstehen und am besten behandelt werden. Er ist ein Vorreiter der personalisierten Medizin, deren Ziel die auf die individuellen Eigenschaften des Patienten abgestellte „maßgeschneiderte“ Therapie ist.

    Seit 1989 ist Florian Holsboer Direktor des Max- Planck- Instituts für Psychiatrie (www. mpipsykl. mpg. de ). Dort werden Patienten mit psychischen und neurologischen Erkrankungen stationär und ambulant behandelt. Die klinische Forschung am Institut wird durch ein breites Spektrum biochemischer, genetischer und systembiologischer Methoden unterstützt."

    Prof. Dr. Dr. Dr. Florian Holsboer kann stundenlange Vorträge halten, auch weiß er Prominente (z.B. Fußballspieler) geschickt für seine Zwecke einzusetzen und nimmt gerne Fernsehauftritte wahr. Nur die Ursachen (Ätiologie) der Depressionen und eine kausale Therapie kann er nicht benennen. Er weiß nichts von der "latenten Depression", auch kann er nicht die Fragestellung beantworten: "Sind Depressionen Symptome von (qualitativer) Mangelernährung oder sind sie es nicht?", daraus geht alles andere hervor. Da es wissenschaftlich keine Psyche gibt, redet und kuriert er am Problem vorbei.

    Psychiater sind im Geiste Verarmte, die noch Dümmere beschwatzen, mit Psychopharmaka vollstopfen oder vollpumpen. Ich zahle 10.000 Euro an Prof. Florian Holsboer (oder an jeden), wenn er mir unter Zeugen (Notar) schriftlich nachweist, dass ich im Besitz einer Psyche (Seele) bin. Als erfahrener Psychiater weiß er, dass man alles denken aber nicht alles sagen oder schreiben darf: "Wer Dinge behandelt, die es nicht gibt, ist ein Stümper und Scharlatan!" Die Wahrheit ist ein gefährliches Ding, sie wird von Psychiatern (und anderen Fachidioten, z.B. Richtern) verbogen, und Psychologen haben mit Sicherheit nicht mehr alle Tassen im Schrank.



    Aktivkreis Depression
    Bruno Rupkalwis, Sprecher
    Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft

    RÜCKSCHEIN
    Herrn
    Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Florian Holsboer
    Max- Planck- Institut für Psychiatrie

    80804 München


    Volkskrankheit Depression
    Ätiologie und Pathogenese
    Anlage: Pseudologie - die Wissenschaft von der Lüge

    Datum: 25. März 2009

    nachrichtlich:

  • Herrn Bundespräsident Horst Köhler, Bundespräsidialamt, 11010 Berlin
  • Herrn Dr. Johann Georg Schnitzer, Zeppelinstr. 88, 88045 Friedrichshafen
  • Herren Chefredakeure Stern, Der Spiegel, Focus, Zdf (Frontal 21) - je besonders

  • Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr. Dr. Florian Holsboer,

    ich habe aufgrund eines Hinweises einer Austherapierten Ihre Website (http://holsboer.de) besucht. Sie haben interessant geschrieben. Dass die Freud'sche Psychoanalyse völliger Schwachsinn ist, haben Sie richtig erkannt. Sie sind Direktor des Max-Plank-Instituts für Psychiatrie. Ich will Ihnen gerne mitteilen, wie deutsche Journalisten der Printmedien Halbwahrheiten nachplappern, genau so wie es in der Zdf-Dokumentation (Frontal 21 vom 09.12.08) aufgezeigt wurde. Im Klartext: "Sie verkaufen ihnen gefährliche Medikamente, um Geld zu machen!" Dafür verwenden sich Mietmäuler mit Professorentitel. Psychologie ist bekanntlich Zuckerbrot und Peitsche! Ich bin betroffener Vater, deshalb zunächst die Peitsche für Sie:

  • Pfusch an der Seele - Wie Psychotherapie krank machen kann (Stern Nr.51, 14.12.06)
  • Neue Wege aus der Depression - Mehr Psychotherapie, weniger Medikamente (Stern Nr.51, 11.12.08)
  • Wege aus dem Stress - Wie das Gehirn sich selbst heilen kann (DER SPIEGEL, 24.11.08)
  • Richtig essen - besser denken. So beeinflusst Ernährung unsere Gehirnleistung (Focus,17.10.05)
  • Die Reihe mit den Widersprüchen könnte ich fortsetzen. Die Beiträge bestehen aus Halbwahrheiten, weil wichtige wissenschaftliche Informationen stets fehlen. Im Internet werden Psychiater zurzeit an den Rand des Massenmords gestellt. Ich erhielt einen Beitrag zum Amoklauf in Winnenden: "Es sind die Medikamente und nicht die Waffen", den ich dem Bundespräsidenten vorgelegt habe. Auf 115 Seiten werden dazu parallel Beweise dokumentiert: Alle Mörder oder Selbstmörder waren in diesem Zusammenhang in psychiatrischer Behandlung, das wollen Sie bitte zur Kenntnis nehmen. Es ist unglaublich, welche gewissenlosen Stümper in Ihrer Berufsgruppe sind!

    Die Depressionen sind seit mehr als 40 Jahren erforscht, auch das wollen Sie bitte zur Kenntnis nehmen. Es steht in meiner alten Enzyklopädie natur. Ich schicke Ihnen auf Wunsch gerne Auszüge. Ich habe der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mehrfach die Ursachen (Ätiologie) für kausale Therapie mitgeteilt. Keine Antwort - sie schweigt die Menschen tot! Man will im Bundeskanzleramt und in der Bundesärztekammer die Ursachen überhaupt nicht wissen: Geschäft geht vor, sogar über Leichen! Deshalb habe ich am 30.12.06 Strafanzeige gegen die Bundeskanzlerin wegen unterlassener Hilfeleistung mit Todesfolge in rechnerisch 66.000 Fällen erstattet und die Urkunde notariell beglaubigen lassen, sie ist Teil meiner Dokumentation Depression - der stille Schrei. Obwohl die Welt voller Idioten ist, so ist doch keiner darunter, der es von sich dächte, ja nur argwöhnte: Der Weise schweigt - aber nur in einer Diktatur. Die Strukturen des "Kompetenznetzes Depression" (Sprecher Prof. Dr. Ulrich Hegerl) haben Generalstabscharakter, dabei fehlt auch das Teilprojekt Ätiologie und Pathogenese, genau wie beim Forum "gesundheitsziele.de" (BMG, Ulla Schmidt)". Prof. Dr. Hegerl will die Ursachen der Depression selbst unter Zeugen (Staatsoberhäuptern) nicht wissen - er ist ein überführter Scharlatan!

    Sehr geehrter Herr Professor Holsboer, ich belehre Sie vorsorglich über den § 7 des Völkerstrafgesetzbuches (VStGB): Verbrechen gegen die Menschlichkeit: "Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung in der Absicht, eine Bevölkerung ganz oder teilweise zu zerstören, diese oder Teile hiervon unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft." Die Zeiten ändern sich und mit ihnen der Zeitgeist, dann kommt vielleicht der § 5 VStGB (Unverjährbarkeit) zur Geltung: "Die Verfolgung von Verbrechen nach diesem Gesetz und die Vollstreckung der wegen ihnen verhängten Strafen verjähren nicht." Gäbe es zurzeit Verantwortliche im Staate, ihre Hände würden zittern.

    Nun das Zuckerbrot für Sie:

    Am 24. Juni 2002 schrieb mir Prof. Dr. Dr. Wolfgang Rutz, Regionalbeauftragter der WHO für psychische Gesundheit in Europa, im Auftrag der damaligen WHO-Generaldirektorin Frau Dr. Gro Harlem Brundtland: "Unglücklicherweise ist, wie Sie sagen, das Wissen über Zusammenhänge von Vitaminen und Biosynthese von Neurotransmittern, z.B. Serotonin, noch immer zu wenig erforscht, es wird gewiss im Mittelpunkt zukünftiger tatsachenorientierter Forschung stehen." Dann weiter: "Ich unterstützte Ihre Anstrengungen in der Hoffnung für eine Entwicklung verstehender Ansätze, einschließlich auch der Ernährungsfaktoren, die im Mittelpunkt wachsenden Interesses und der Forschung zu Depressionen, depressionsabhängiger Morbidität und Mortalität, Belastungen und Leiden stehen. Ich habe soeben ihr Schreiben an den Regionalvorstand für Ernährung weitergeleitet, Dr. Aileen Robertson, für ihre weiteren Kommentare." (Übersetzt aus dem Englischen). Dr. Aileen Robertson hat nicht geantwortet.

    1. Frage: Liegen Ihnen diesbezüglich Forschungsergebnisse zum Hirnstoffwechsel vor, z.B. Mangel an essentiellen Stoffen für die Biosynthese der Neurotransmitter (Neuronen, Synapsenfunktionen). Wenn nein, warum nicht?

    (Experten-Antwort: bisher keine)

    In der Broschüre BMBF PUBLIK (Stand August 2001) wird die Anzahl der in Deutschland an Depressionen leidenden Menschen (von Frau Bundesministerin a. D. Edelgard Bulmahn im Geleitwort) mit mindestens 4 Millionen angegeben. In der Broschüre "gesundheitsziele.de", im Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit (Stand März 2006), wird die Anzahl mit 6,8 Millionen beziffert. Das ist ein Zuwachs von 2,8 Millionen (oder 70 Prozent) in weniger als 5 Jahren (55 Monate). Nun sind knapp drei weitere Jahre vergangen. Rechnerisch könnte die Anzahl um weitere 1,7 Millionen angewachsen sein. "Wissen Experten alles über nichts?", diese rhetorische Frage muss erlaubt sein.

    2. Frage: Wo liegen tatsächlich die Ursachen?

    (Experten-Antwort: bisher keine)

    "Ohne Neurotransmitter ist Denken, Empfinden (Emotion) und Handeln nicht möglich!", das ist mehr als 40 Jahre altes Wissen, jedoch ist es noch immer nicht ins Bewusstsein der Menschen eingedrungen. Laut WHO zieht jede(r) Depressive sechs weitere Menschen in mentale Mitleidenschaft. So steht es auch im Nationalen Suizidpräventionsprogramm für Deutschland. Feststellung: Das deutsche Volk ist krank!

    3. Frage: Halten Sie es für sinnvoll, die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (zur Übernahme von Verantwortung) mit den Zahlen schriftlich zu konfrontieren? Wenn ja, dann tun Sie es bitte!

    (Experten-Antwort: bisher keine)

    Auf Grundlage des Weltgesundheitsberichtes 2001 der WHO, darunter "Psychische Gesundheit: neues Verständnis - neue Hoffnung", wurden national Gesundheitsziele gesetzt, daraus entstand das Forum zur Entwicklung und Umsetzung mit der Arbeitsgruppe 9 "Depression", als dem 6. Nationalen Gesundheitsziel (unter Federführung des BMG, Ulla Schmidt, Bundesministerin). Das ist Ihrem Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl bekannt. Die Arbeitsgruppe 9 des Forums "gesundheitsziele.de" hat für das Zielthema Depression Oberziele, Teilziele und Maßnahmen für die Aktionsfelder Aufklärung, Prävention, Diagnostik, Indikationsstellung und Therapie, Stärkung der Patient(inn)en und Betroffenen, Rehabilitation und Versorgungsstruktur entwickelt. Die Gruppe besteht fast ausschließlich aus Psychiatern und Psychologen - aus Fachexperten. Zu den Zielsetzungen gehören nicht Ätiologie und Pathogenese.

    4. Frage: Wurde die Ursachenerforschung (Ätiologie u. Pathogenese) zur Volkskrankheit Depression von der Politik (Regierung, Ministerien) in Deutschland aufgegeben und an Privatfirmen übertragen?

    (Experten-Antwort: bisher keine)

    Als Ursache der Depressionen wird gerade öffentlich im Internet (von Ärzten, Heilpraktikern, Apothekern, Pharmakologen usw.) Hirnstoffwechselstörung als sogenanntes "metabolisches Syndrom" diskutiert. Sie sind auch auf den Zug aufgesprungen. Besser ist der Begriff Zerebralinsuffizienz, den ein Zahnarzt in die Welt setzte. Wenn das zutreffend ist, können Depressionen nicht psychischer Natur sein, es wäre fataler Irrweg mit weltweit Millionen Toten - Massensuizid!

    Verantwortung wird heute allgemein an Institutionen delegiert, sie kann jedoch im Besonderen nur von Personen übernommen werden. Hannah Arendt, Jüdin, Philosophin, Schülerin von Karl Jaspers, sah diesen leidigen Zustand 1968 als "Niemandsherrschaft" voraus, und sie fügte gleich hinzu, dass es die tyrannischste aller Herrschaftsformen sei. Zwischenzeitlich sind 40 Jahre vergangen. Die psychologisierte Gesellschaft, in der wir gerade leben, ist fatal, sie macht alle ungewollt zu Antagonisten. Seitdem haben sich rechnerisch etwa 40 Millionen Menschen in den Industriestaaten aus depressiver Verzweiflung umgebracht.

    5. Abschließende Frage: Ist weiterer Massenselbstmord bis zum Jahre 2020 die Zukunft unserer Kinder und Enkel? (Die Frage ist weder ironisch noch zynisch.).

    (Experten-Antwort: bisher keine)

    Mit freundlichen Grüßen

    Bruno Rupkalwis
    Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
    Telefon: 04846 / 601 44 87
    Internet: www.hirndefekte.de

    PS: Ich bin damit einverstanden, wenn Sie dieses Schreiben mit Ihren Antworten auf Ihrer Website veröffentlichen.

    Bruno Rupkalwis, im März 2009
    Internet: www.hirndefekte.de