Walter de Gruyter GmbH & Co. KG
D10785 Berlin
Datum: 16. Mai 2009
nachrichtlich (auf dem Postwege):
Sehr geehrter Herr Dr. Sven Fund,
zunächst möchte ich Ihnen meine Anerkennung für Ihr Klinisches Wörterbuch Pschyrembel
aussprechen. Eine gute Sache ist es wert, dass man sie verbessert. Ich schreibe Ihnen in einem
"offenen Brief", weil man in Deutschland von den Verantwortlichen keine Antwort erhält, wenn
es der Gesunderhaltung der Bevölkerung dient, und wenn doch einer (versehentlich) antwortet,
ist es dummes Gesülze. Da stimmt etwas nicht mehr in den Köpfen der deutschen Elite. Ich
mache Ihnen zwei Verbesserungsvorschläge:
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Rupkalwis
bisher keine!
Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, info@baek.de
auf Seite 126: "Stattdessen proben die Ärzte den Aufstand. Bundesärztekammer-Präsident Hoppe fährt dabei schweres Geschütz auf, wenn er -
wie im Januar 2003 geschehen - auf allen Medienkanälen markige Parolen verkündet: "Wir sind gerüstet, die Republik lahmzulegen!""
auf Seite 130: "Die unaufhaltsame Medikamentenflut ist lediglich eine jener medizinischen Finten, die nur einem einzigen Ziel dienen:
Befriedigung einer völlig aus der Kontrolle geratenen Profitgier des medizinisch-pharmazeutischen Industriekomplexes. Die
Übermedikalisierung hat inzwischen den >>ewigen Patienten<< Wirklichkeit werden lassen, der einzelne Bürger sieht sich einem
übermächtigen Krankheitskartell hilflos ausgeliefert, und ein ganzes Land befindet sich geradewegs auf dem Marsch in eine nationale
Siechen- und Krüppelarena."
Herrn
10589 Berlin
Datum: 20. Mai 2009
nachrichtlich (auf dem Postwege):
Sehr geehrter Herr Ärztepräsident,
zunächst will ich Ihnen zustimmen, dass Psychotherapie nicht in den Leistungskatalog der
gesetzlichen Krankenversicherung gehört, wie Sie es in einem FOCUS-Bericht vor geraumer Zeit
erkannt haben. Damals haben in Amerika Psychologen Milliardenbeträge aus den Versicherungen
geplündert mit einer Krankheit, die es überhaupt nicht gibt, der "multiplen Persönlichkeit". Sie
gehören zum Kreis intelligenter Menschen, wie die Philosophen Jaspers und Popper, die die
Psychologie als Wissenschaftsaberglauben ablehnten. Ich schließe mich Ihrer Forderung an.
Am 18.05.2009 behauptet AOL-Nachrichten in Zusammenarbeit mit WELT online: "Schmidt und
Merkel nehmen die Steuerzahler aus", das ist logisch falsch. Richtig ist, dass Merkel und Schmidt
unfähig sind, Zusammenhänge zu durchschauen. Die Deutschen sind Opfer eines mörderischen
Systems: ihres Gesundheitssystems! Den Rest entnehmen Sie bitte meinem Schreiben an Prof.
Dr. Dr. Dr. Florian Holsboer, er ist Direktor des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie. Prof. Holsboer
will die Ursachen der Volkskrankheit Depression (Ätiologie und daraus resultierende kausale
Therapie) überhaupt nicht wissen.
Im Jahre 2013 wird der "Point of no Return" erreicht sein, dann wird es in Deutschland mehr als
25 Millionen chronisch kranke Menschen geben, davon 11 Millionen Diabetiker und 11
Millionen Depressive, und 80 Prozent der Deutschen haben ohnehin Rückgratprobleme.
Darüber können Merkel und Schmidt nur lachen! Wenn die deutsche Elite nicht aus ihrer
Lethargie erwacht, wird es ab 2014 bittere Tränen zu vergießen geben. Ich bin kein Prophet,
aber ich kann noch mit den Zahlen der WHO und denen der deutschen Institutionen
(Ministerien) rechnen. Es ist kriminell!
Man kann einen Menschen umbringen, indem man einen Holzklotz von einer Autobahnbrücke
wirft. Man kann zwei Menschen umbringen, indem man erst einen und dann sich selbst
erschießt. Man kann Millionen umbringen, indem man ihnen kausale Therapie (durch arglistiges
Verschweigen) verweigert. Logisches Denken ist nicht kreativ, aber es verhindert Denkfehler. Ich
schreibe Ihnen in einem "offenen Brief", weil man in Deutschland von den Verantwortlichen
keine Antwort erhält, wenn es der Gesunderhaltung der Bevölkerung dient, und wenn doch einer
(versehentlich) antwortet, ist es dummes Gesülze. Herr Günter Grass, Nobelpreisträger, ist nur
ein Hitlerjunge (gewesen), viele Ihrer Kollegen Ärzte waren damals Massenmörder. Wir wollen
doch nicht vergessen, warum die Bundesärztekammer (zufällig) gerade wieder ihren Sitz am
HerbertLewinPlatz hat.
bisher keine! Prof. Dr. Hoppe, Weißkittel-Zunftfunktionär, kassiert jede Menge Geld aus der Versichertengemeinschaft,
er ist jedoch nicht dazu bereit, Verantwortung für das Lebensglück der Menschen zu übernehmen.
Thema: Volkskrankheit Depression (Ätiologie u. Pathogenese)
Datum: 16.05.2009 23:57:46 Westeuropäische Normalzeit
Von: Bruno Rupkalwis
An: wdg-info@degruyter.com, Dr.Schnitzer@t-online.de
Kopie an: martina.bunge@wk.bundestag.de, hans-georg.Faust@bundestag.de,
info@karllauterbach.de, Daniel.bahr@wk.bundestag.de, Biggi.bender@bundestag.de,
sabine.baetzing@bundestag.de, info@patientenbeauftragte.de,
klaus.ernst@bundestag.de, wolfgang.wodarg@bundestag.de,
info@zdf.de, AU@wortundbildverlag.de, leserbriefe@bild.de,
spiegel-online@spiegel.de, redaktion@focus.de, presse@stern.de, diezeit@zeit.de,
info.bvv@dgb.de, barbara.susec@dgb.de, info@bistum-mainz.de, info@bdi-online.de,
info@perspektive-deutschland.de, info@attac.de, info@foodwatch.de,
info@buergerkonvent.de, parteivorstand@die-linke.de,
buergerservice@spdfraktion.de, redaktion@gruene.de, pressestelle@spd.de,
info@cdu.de, pressestelle@fdp-bundestag.de, info@rolf-koschorrek.de,
ingbert.liebing@bundestag.de, ole.schroeder@bundestag.de, VeraEBrecht,
katrin.lorenz@ewetel.net, wolfgang@gutbier-online.de, HDNowak@compuserve.com,
nachmc@gmx.de, b.adlmueller@gmx.net, egon.tampier@gmx.de, Helmut.Gobsch@gmx.net,
mwschoen@optushome.com.au, turnusgleich@yahoo.de, just.ww@web.de,
arzt11@homoeopathie-krefeld.de, weiss1965@web.de, walter.hess@textatelier.com,
gremien@ekd.de, info@ordinariat-freiburg.de, IPS.Hannover@evlka.de,
presse.nka@nordelbien.de
Per E-Mail und auf dem Postwege
Herrn Geschäftsführer Dr. Sven Fund
Genthiner Strasse 13
Volkskrankheit Depression (Ätiologie und Pathogenese)
Anlage: Schreiben an Prof. Dr. Dr. Dr. Florian Holsboer vom 25.03.09 (keine Antwort)
1. Unter dem Suchbegriff Depression (von agitierter bis wahnhafter) findet sich nicht ein
einziger Hinweis auf gesunde Ernährung (biochem.: essentielle Stoffe, Biosynthese), auch
keinerlei Querverweis auf Verdauungsinsuffizienz (Malassimilation). Schaut man in Ihrem
Werk unter den essentiellen Stoffen (z.B. Biotin, Thiamin, Pyridoxin) nach, erhält man
durchgehend Hin- oder Querverweise auf Depressionen. Warum ist das so? Sie verwirren
die Ärzte, denn Pyridoxin gehört (lt. vorliegendem Schreiben des BfArM) fur alle
Bevölkerungsschichten zu den kritischen Nährstoffen, es ist Grundlage für den
Aminosaurenstoffwechsel, aus dem Neurotransmitter biosynthetisch hervorgehen, ohne
die wiederum Denken und Empfinden (Emotion) nicht möglich ist. (Kleine Enzyklopädie
natur, Leipzig, DDR, 1972). Ich sende Ihnen gerne auf Wunsch wissenschaftliche Auszüge.
2. Laut Pschyrembel können Organe oder Organsysteme insuffizient werden, d.h.,
ungenügende Leistung erbringen oder Schwäche zeigen. In Ihrem Werk sind wohl
sämtliche Insuffizienzen der Organe aufgeführt, z.B. Herz-, Leber-, Lungen-, Nieren-,
Pankreasinsuffizienz, doch die Hirninsuffizienz fehlt. Das Hirn - unser wichtigstes Organ -
kann wie alle übrigen Organe auch insuffizient werden. Das hat Dr. Johann Georg
Schnitzer im Jahre 2008 ausführlich als erster beschrieben, ihm gebührt Ehre. Diese
Erkenntnisse liegen dem Bundespräsidenten vor, er trägt schwere Verantwortung, will es
aber nicht wahr haben. Warum wird die Hirn- oder Zerebralinsuffizienz (cerebralis; das
Hirn betreffend) nicht in Ihrem Werk aufgefuhrt?
Streng genommen gibt es keine geistigen Krankheiten, das Hirn (Organ) ist affiziert (Thomas
Szasz). Genau so verhält es sich mit den "psychischen Krankheiten", immer ist das Hirn betroffen.
Logisches Denken ist nicht kreativ, aber es verhindert Denkfehler. Den Rest entnehmen Sie bitte
meinem Schreiben an Prof. Dr. Dr. Dr. Florian Holsboer, er will die Ursachen der Depressionen
uberhaupt nicht wissen. Wem kann ich sonst die Ursachen (Ätiologie) der Depressionen
mitteilen, wer ist in Deutschland kompetent und überhaupt noch dazu bereit, Verantwortung zu
übernehmen? Einen Denkenden braucht man nur auf Tatsachen hinzuweisen.
Eibergweg 3, 25853 Ahrenshoft
Telefon: 04846 / 601 44 87
Internet: www.hirndefekte.de
7.10.1.1 Antwort des Geschäftsführers Dr. Sven Fund
7.10.2 Schreiben an Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Ärztepräsident
Professor Jörg-Dietich Hoppe ist bekannt für seine Entdeckungen in den Geldbeuteln der Patienten.
Kurt G. Blüchel schreibt in seinem Buch Heilen verboten, töten erlaubt
Bruno Rupkalwis
Internet: www.hirndefekte.de
Thema: Volkskrankheit Depression (Ätiologie)
Datum: 21.05.2009 00:46:44 Westeuropäische Normalzeit
Von: Bruno Rupkalwis
An: info@baek.de, Dr.Schnitzer@t-online.de, martina.bunge@wk.bundestag.de,
hans-georg.faust@bundestag.de, info@karllauterbach.de,
Daniel.bahr@wk.bundestag.de, biggi.bender@bundestag.de,
sabine.baetzing@bundestag.de, info@patientenbeauftragte.de,
klaus.ernst@bundestag.de, wolfgang.wodarg@bundestag.de, info@zdf.de,
AU@wortundbildverlag.de, leserbriefe@bild.de, spiegel-online@spiegel.de,
redaktion@focus.de, presse@stern.de, diezeit@zeit.de, info.bvv@dgb.de,
barbara.susec@dgb.de, info@bistum-mainz.de, info@bdi-online.de,
info@perspektive-deutschland.de, info@attac.de, info@foodwatch.de,
info@buergerkonvent.de, parteivorstand@die-linke.de,
buergerservice@spdfraktion.de, redaktion@gruene.de,
pressestelle@spd.de, info@cdu.de, pressestelle@fdp-bundestag.de,
info@rolf-koschorrek.de, ingbert.liebing@bundestag.de,
ole.schroeder@bundestag.de
Kopie an: Private E-Mailadressen des Aktivkreises Depression
Per E-Mail und auf dem Postwege
Präsidenten der Bundesärztekammer
Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe
Postfach 120 864
Volkskrankheit Depression (Ätiologie und Pathogenese)
Anlage: Schreiben an Prof. Dr. Dr. Dr. Florian Holsboer vom 25.03.09 (keine Antwort)

Bruno Rupkalwis
Internet: www.hirndefekte.de
7.10.2.1 Antwort des Präsidenten der Bundesärztekammer Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe