Die Archivierung und der Zeitgeist

8.10 Galerie der Dekadenz:

Demokratie ist, wenn alle verantwortlich sind, aber keiner Verantwortung übernimmt.
Wissen ist stärker als Glaube, deshalb ist objektives Wissen verboten!

Dr. Angela Merkel
Bundeskanzlerin

Keine Antwort, keine Eingangsbestätigung!


8.10.3 Dekadenz im Bundeskanzleramt

Thema:    Gesundheit ist kein Menschenrecht (Bestätigung an:
Datum:    02.02.2010 13:21:39 Westeuropäische Normalzeit
Von:      BrunoRupkalwis@aol.com
An:       angela.merkel@bundestag.de, internetpost@bpa.bund.de, poststelle@bpra.bund.de,
          norbert.lammert@bundestag.de, sigmar.gabriel@bundestag.de,
          wolfgang.zoeller@bundestag.de, info@ekd.de, Sekretaer@dbk.de, diezeit@zeit.de,
          spiegel@spiegel.de, leserbriefe@bild.de, report@br-online.de, ges@ringier.ch,
          annette.schavan@bundestag.de, landesregierung@schleswig-holstein.de,
          Landesbischoefin@evlka.de
Kopie an: Dr. Schnitzer, redaktion@familyfair.de, bischofskanzlei-sl@nordelbien.de
          und priv. Adressaten
Per E-Mail und auf dem Postwege

Frau
Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
Willy-Brandt-Str. 1

10557 Berlin

Gesundheit ist kein Menschenrecht
Volkskrankheit Depression

Anlage: Dokumentation auf CD (Depression – der stille Schrei)
Datum: 02.02.2010

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

heute, am 02.02.2010 um 9,40 Uhr, erhielt ich den Anruf eines Mitarbeiters aus dem Bundeskanzleramt, das will ich Ihnen „in aller Offenheit“ schriftlich bestätigen. Ich hatte seinen Namen akustisch nicht verstanden, zur Nachfrage kam es dann nicht mehr.

Ihr Mitarbeiter sagte mir, dass Sie keine Kaffeekasse hätten, das zweifelte ich nicht an. Er wolle mir die Ihnen übersandten 10 Euro, die meinem nachrichtlich an Sie gerichtetem Schreiben (an die Ratsvorsitzende der EKD, Dr. Margot Käßmann vom 13.01.10) beilagen, zurücksenden. Ich sagte Ihrem Mitarbeiter, dass er dies nicht brauche, vielmehr forderte ich ihn auf, mir den Eingang meiner vielen an Sie gerichteten Schreiben zu bestätigen.

Dann sagte er mir etwa sinngemäß, dass ich Behauptungen aufstelle, die Sie als Bundeskanzlerin nicht interessieren. Das stimmt zweifelsfrei. Ich entgegnete, dass sich jährlich mehr als 12.000 Menschen in Deutschland aus depressiver Verzweiflung umbringen, darunter Hannelore Kohl, Gattin des Altkanzlers, und dass mein Kampf einer von der Pharmaindustrie unabhängigen wissenschaftlichen Überprüfung meiner Behauptungen gilt.

Ferner sagte ich ihm, dass Depressionen Symptome des Metabolismus sind, und dass Sie, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, auf keines meiner an Sie gerichteten Petitionen haben antworten lassen. Ich sagte ihm auch, dass ich am 30.12.2006 Strafanzeige gegen Sie wegen Unterlassener Hilfeleistung mit Todesfolge bei der Staatsanwaltschaft Itzehoe erstattet habe. Ich sagte ihm, dass diese Urkunde notariell beglaubigt wurde und dass sie Teil meiner Dokumentation sei.

Dann sagte ich ihm noch, dass ich nunmehr auch Ihnen, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, eine Dokumentation auf CD (beigefügt) zur Übernahme von Verantwortung vorlegen werde.

Ich bitte darum, mir den Eingang der Dokumentation zu bestätigen.

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Rupkalwis
Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
Telefon: 04846 / 601 44 87
Internet: www.hirndefekte.de


Bruno Rupkalwis
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