Sigmar, Gabriel, MdB
SPD-Parteivorsitzender
Keine Antwort, keine Eingangsbestätigung!
Thema: Heilen verboten - töten erlaubt! (2)
Datum: 27.11.2009 01:07:01 Westeuropäische Normalzeit
Von: Bruno Rupkalwis
An: wolfgang.zoeller@bundestag.de, parteivorstand@spd.de,
sigmar.gabriel@bundestag.de, carola.reimann@bundestag.de,
gesundheitsausschuss@bundestag.de
Kopie an: Dr. Schnitzer, ges@ringier.ch, norbert.lammert@bundestag.de,
spiegel-online@spiegel.de, info@zdf.de, info@dgbs.de,
fschneider@ukaachen.de, willi.goertz@bmg.bund.de, Sekretaer@
dbk.de, gremien@ekd.de, bischofskanzlei-sl@nordelbien.de,
poststelle@bpra.bund.de
Per E-Mail und auf dem Postweg
Herrn
Wolfgang Zöller, MdB
Patientenbeauftragter
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Heilen verboten – töten erlaubt!
Anlage: Volkskrankheit Depression (Dokumentation auf CD)
nachrichtlich: Herrn Sigmar Gabriel, MdB, SPD-Parteivorsitzender, Platz der Republik 1, 11011 Berlin
- mit Dokumentation auf CD für Ihre Parteizentrale.
Sehr geehrter Herr Wolfgang Zöller, Patientenbeauftragter,
ich schreibe Ihnen in einem „offenen Brief“, weil man von den Verantwortlichen keine Antwort erhält, und wenn, ist es dummes Gesülze. Zu Ihren Aufgaben gehört gemäß § 140h SGB die Patientenrechte zu stärken, besonders in Hinblick auf den Artikel 2 Absatz 2 GG (Recht auf Leben). Ihre Vorgängerin im Amt, die damalige SPD-Abgeordnete Helga Kühn-Mengel, Psychologin, hat elementar gegen geltendes Recht verstoßen. Kühn-Mengel ist Täterin durch Unterlassung, sie ist für den Suizid von rechnerisch etwa 50.000 Menschen verantwortlich. Ich will Sie darauf hinweisen, dass Verbrechen gegen das Völkerstrafgesetzbuch (VStGB, §§ 5 und 7) nicht verjähren. Den Rest entnehmen Sie bitte der beigefügten Dokumentation, besonders Ursachen und kausale Therapie.
Mit Schreiben vom 18.09.2009 aus dem Bundesministerium für Gesundheit (Referat 314, Dr. Thomas Stracke) belehrt man mich zuerst und benennt dann zwei Forschungseinrichtungen, deren Leiter nicht antworten: Zitat: „Die Erforschung der Ursachen von Krankheiten liegt nicht im Kompetenzbereich des Bundes- ministeriums für Gesundheit. Sie ist originäre Aufgabe der medizinisch-wissenschaftlichen Fachwelt. Dabei ist die Freiheit der Wissenschaft verfassungsrechtlich geschützt.“ Das hätte Ulla Schmidt, Bundesministerin a. D., mir doch schon vor acht Jahren schreiben (lassen) können.
Warum reicht Dr. Thomas Stracke meine Eingabe nicht an einen zuständigen Fachverband zu Stellungnahme weiter? Dazu Prof. Hans Herbert von Arnim: „Minister ohne Sachverstand; Der Mythos vom unabhängigen Abgeordneten“. (Das System; Die Machenschaften der Macht)
1. Feststellung: Jeder, der Eingaben an dieses Ministerium oder an die Bundesregierung oder an den Bundespräsidenten macht, selbst wenn sie der Gesunderhaltung der Bevölkerung dienlich sind, erhält entweder keine Antwort oder wird abgefertigt. Deutschland ist eine psychomedizinische Diktatur, in der die „wissenschaftlichen“ Fachgesellschaften und Verbände, z.B. die Pharmaindustrie, über Leichen gehen. Keiner der deutschen Spitzenpolitiker kommt auf die Idee, Funktionäre aus Psychologie und Psychiatrie, Farbe bekennen zu lassen.
2. Feststellung: Die Dekadenz der deutschen Elite ist unglaublich: Beispiel: In der ARD (24.08.09, 21 Uhr; Killerbrut – die verschwiegene Krankheit) konnte jeder hören und sehen, dass bis zu 40.000 Menschen in deutschen Krankenhäusern durch Ärztepfusch umgebracht werden. Diese toten Patienten sind auch Ihre Patienten, Herr Patientenbeauftragter! Wo bleibt die Zivilcourage der Politiker?
A. Das Volk schaut apathisch Stümpern zu und glaubt Schwätzern! Die MRSA-Stämme in den
Krankenhäusern erfordern sofortige antiseptische Maßnahmen. Wir brauchen eine neue Qualität im
Bewusstsein, wir brauchen Widerstand gegen Volksausplünderung und Tötung: Die Geldgier der
deutschen Elite macht letztendlich alle fertig!
B. Das Ernährungsverhalten der Bevölkerung zu verändern, dauert mindestens eine Generation. Wohl 80
Prozent aller inneren Krankheiten sind ernährungsbedingt, sind Symptome von Mangelkrankheiten. Das
Tückische der Mangelkrankheiten ist, dass ihre Symptome verschieden stark im Vordergrund stehen. Eines
der Symptome ist die Depression.
Ich bitte meine Freunde und Kollegen darum, diese Mail grossflächig im Internet zu verbreiten. Die Medien bestätigen nicht einmal den Eingang. Ich versende keine Blindkopien. Ich danke Herrn Dr. Johann Georg Schnitzer für sein couragiertes Verhalten, für seinen Mut, seine Weisheit und Standfestigkeit.
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Rupkalwis
Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
Telefon: 04846 / 601 44 87
Internet: www.hirndefekte.de
PS für Sigmar Gabriel, Ober-Sozi: „Ihre Genossen sind wie die Tauben, sind sie unter, fressen sie einem aus der Hand, sind sie oben, „schelßen“ sie einem auf den Kopf.“ Jetzt fressen sie wieder, aber nicht Hartz IV. Wenn Sie Angela Merkel, Bundeskanzlerin, zum Stottern bringen und ihr zitterige Hände verpassen wollen, dann stellen Sie ihr (schriftlich oder mündlich) folgende Frage: „Sind Depressionen Symptome von (qualitativer) Mangelernährung oder sind sie es nicht?“, daraus geht alles andere hervor, auch Merkels verbogener Charakter. Noch etwas: Die Ihnen vorliegende Dokumentation wurde archiviert, sodass sie eine Zeitlang überdauert: „Ursprünglich eigenen Sinn lass dir nicht rauben, denn was die Menge (heute Masse) glaubt, ist leicht zu glauben.“ (Johann Wolfgang von Frankfurt).