Andrea Nahles, MA, MdB
SPD-Generalsekretärin
Keine Antwort, keine Eingangsbestätigung!
Thema: Volkskrankheit Depression (Dokumentation)
Datum: 02.01.2010 01:19:22 Westeuropäische Normalzeit
Von: Bruno Rupkalwis
An: Andrea.Nahles@spd.de, olaf.scholz@bundestag.de, wolfgang.wodarg@bundestag.de,
wolfgang.zoeller@bundestag.de, parteivorstand@spd.de, sigmar.gabriel@bundestag.de,
carola.reimann@bundestag.de, gesundheitsausschuss@bundestag.de, ges@ringier.ch,
norbert.lammert@bundestag.de, spiegelonline@spiegel.de, info@zdf.de,
willi.goertz@bmg.bund.de, Sekretaer@dbk.de, gremien@ekd.de, bischofskanzlei-sl@nordelbien.de,
poststelle@bpra.bund.de, report@br-online.de, diezeit@zeit.de, spiegel@spiegel.de,
redaktion@focus.de, stern@stern.de, leserbriefe@bild.de, ernst-dieter.rossmann@bundestag.de
Kopie an: Dr. Schnitzer, oskar.lafontaine@bundestag.de, berlin@buergerkonvent.de,
info@abgeordnetenwatch.de und priv. Adressaten
Per E-Mail und auf dem Postwege
SPD-Parteivorstand
Frau Andrea Nahles, MA., Generalsekretärin
Wilhelmstraße 141
10963 Berlin
Volkskrankheit Depression
Anlage: Dokumentation auf CD, schriftliche Bestätigung Ihrer Partei vom 05.12.09
Datum: 01.01.2010
Sehr geehrte Frau Andrea Nahles, MA, Parteigenossin!
„Sind Depressionen Symptome von (qualitativer) Mangelernährung oder sind sie es nicht?“, das ist die Frage, aus der alles andere hervorgeht. Den Rest entnehmen Sie bitte der beigefügten Dokumentation. Dieses Schreiben an Sie hat der Schweizer Konzern Ringier (Gesundheit: Sprechstunde) verursacht.
Ihrem Lebenslauf, den Sie öffentlich ins Internet stellen, kann man entnehmen, dass Sie noch keinen Tag in Ihrem Leben einer anständigen Arbeit nachgegangen sind. Ich schreibe Ihnen, weil Sie wissen sollen, dass Ihre Genossen ein verlogenes und feiges Pack sind. So belog mich zum Beispiel Olaf Scholz, Bundesminister a.D., per Handschlag vor Hamburger Bürgern und schaute mir dabei in die Augen. Ihr Genosse, der Medizinalrat Dr. Wolfang Wodarg (Schweinegrippe-Opportunist, Wk Flensburg - abgewählt), kann es bestätigen. Er ist keinen Deut besser, genau wie die SPD-Bürgermeisterin der Stadt Schenefeld Christiane Küchenhof, die bei mir die Türklinke putzte.
Das spricht sich rum! Von meinen Freunden wählt keiner mehr Ihre Partei, sie gehen nicht zur Wahl. Darauf können Sie Gift nehmen, wie es massenhaft depressiv kranke Menschen in Deutschland tun. Lassalle, Bebel und Brandt würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüssten, was hirnlose Typen aus ihrer Arbeiterbewegung gemacht haben – Restmüll. Ihr „Erzengel“ Gabriel, Ober-Sozi, ist auch nicht besser, dafür lege ich Ihnen auf dem Postweg den schriftlichen Nachweis bei. Feststellung: Die Sozis sind wie die Tauben, sind sie unten, fressen sie einem aus der Hand, sind sie oben, scheißen sie einem auf den Kopf! Nun fressen sie wieder.
Sehr geehrte Frau Nahles, intelligente Menschen sind kein Stimmvieh! Die SPD braucht bestimmt eine Generation, um aus ihrem Loch heraus zu kriechen. Meinen Freunden im Internet teile ich gleichzeitig mit, dass mein Kapitel 8.4 Diskussion im Internet fertig ist.
Mit freundlichen Grüßen und
bleiben Sie gesund – ohne Pharmapillen
Bruno Rupkalwis
Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
Telefon: 04846 / 601 44 87
Internet: www.hirndefekte.de
PS: Dieses Schreiben füge ich noch dem Kapitel 8.4 meiner Dokumentation an, so dass es jedermann öffentlich lesen kann. Sollten Sie widererwarten antworten, verspreche ich Ihnen, dass ich auch Ihr Schreiben in meine Dokumentation aufnehme: Nutzen Sie die Gunst des Augenblicks! Meine Freunde können diese Mail jeweils in ihrem Forum weitergeben, darum bitte ich sogar.