Vera Lengsfeld
MdB-Kandidatin und Busenwunder, CDU
Antwort: Sie können meine Argumentation in meinem Buch "Neustart" nachlesen.
Thema: Re: Das deutsche Busenwunder Datum: 17.08.2009 17:59:18 Westeuropäische Normalzeit Von: info@vera-lengsfeld.de An: BrunoRupkalwis@aol.comSehr geehrter Herr Rupkalwis,
Sie können meine Argumentation in meinem Buch "Neustart" nachlesen.
Mit besten Grüßen!
V.L.
Am 17.08.2009 um 15:02 schrieb BrunoRupkalwis@aol.com:
Sehr geehrte Frau Vera Lengsfeld, MdB-Kandidatin, CDU,
Ihr Slogan lautet: „Freiheit und Fairness statt Gleichheit und Gerechtigkeit.“ Erklären Sie mir bitte den Art. 3 Abs.1 GG, in dem es heißt: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ Warum wollen Sie das nicht? Und unter Gerechtigkeit verstehe ich, dass man Menschen menschlich leben lässt. Will das die CDU nicht mehr?
Laut PSYCHOLOGIE - Glaube und Gesundheit: Zuviel des Guten: „Wenn Brüste hängen.“ - sind fast 95 Prozent der Männer in unserem Kulturkreis „Tittenfetischisten“ (portogies.). Von Brüsten geht für Männer ein gewisser Zauber aus. Im übertragenen Sinne ist Fetischismus eine sexuelle Anomalie: die Fixierung der sexuellen Erregung auf Gegenstände (z.B. die Brüste der Kanzlerin). Der Rest der Männer sind Schwule. Meine Frau meint zu Ihrem Plakat: „Merkel und Lengsfeld sind mir egal!“ Können Sie mir Ihr Plakat im Original für Zwecke der Dokumentation zusenden? Ich bezahle Ihnen dann das Plakat durch eine angemessene Parteispende. Das Plakat macht weltweit "deutsche Politik" - es ist ein Unikum. Der Playboy (Hugh Hefner) wollte auch schon Nacktaufnahmen von Angela Merkel, das ist noch nicht lange her.
Ich schicke Ihnen meine CD (Depression – der stille Schrei, 226 Seiten, Pdf) gleich mit, die Sie für Wahlkampfzwecke einsetzen können, genau wie Ihr Plakat. Sie liegt bereits der katholischen Kirche, Erzbischof Robert Zollitsch, vor, die sich jedoch nicht für depressiv kranke Menschen entscheiden will. Der Inhalt beschreibt die Ursachen der Depression und zeigt kausale Therapie auf. Ich bin mir nicht sicher, ob Seele (Glaube, Religion) und Psyche (Wissenschaft?) identisch sind. Ferner füge ich meine Petitionen an den Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen bei, sie enthalten schließlich keine Geheimnisse. Carstensen hat einen Klotz am Bein, eine marode Bank, und Schleswig-Holstein ist pleite, deshalb missachtet er das Grundgesetz. Es wäre besser, er würde sich den Bart abnehmen lassen und ein anständiger Mensch werden:"Lewwer duad üs Slaav!"
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Rupkalwis
Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
Telefon: 04846 / 601 44 87
Internet: www.hirndefekte.de
PS: Demokratie ist, wenn Sie mir und den Adressaten offen antworten. Das Internet macht’s möglich!
Thema: Killerbrut
Datum: 25.08.2009 01:49:55 Westeuropäische Normalzeit
Von: Bruno Rupkalwis
An: info@vera-lengsfeld.de, poststelle@bpra.bund.de, Dr. Schnitzer
und priv. Adressaten
Kopie an: DieZeit@zeit.de, spiegel@spiegel.de, redaktion@focus.de, stern@stern.de,
leserbriefe@bild.de, info@zdf.de, report@br-online.de, oskar.lafontaine@bundestag.de,
marion.caspers-merk@bundestag.de, martina.bunge@wk.bundestag.de,
info@karllauterbach.de, sabine.baetzing@bundestag.de, info@patientenbeauftragte.de,
wolfgang.wodarg@bundestag.de, ingbert.liebing@bundestag.de,
ole.schroeder@bundestag.de, gremien@ekd.de, IPS.Hannover@evlka.de,
presse.nka@nordelbien.de, info@bdi-online.de, info@perspektive-deutschland.de,
info@attac.de, info@foodwatch.de, info@buergerkonvent.de, info@cdu.de,
buergerservice@spdfraktion.de, pressestelle@spd.de, redaktion@gruene.de,
pressestelle@fdp-bundestag.de, parteivorstand@die-linke.de, Fraktion@Linksfraktion.de,
info@abgeordnetenwatch.de, Bruno Rupkalwis
Sehr geehrte Damen und Herren,ich habe gerade ARD (1. Prg,, 24.08.09, 21 Uhr, Killerbrut - die verschwiegene Katastrophe zugeschaut, eine Sendung über MRSA. In Deutschland sterben daran jährlich bis zu 40.000 Menschen in den Krankenhäusern - wurde berichtet. Sind wir Deutschen überhaupt noch des Denkens mächtig? Das ist kein Skandal mehr - das ist Tötung. Wer als Deutscher in ein holländisches Krankenhaus eingewiesen wird und bereits in einem deutschen Krankenhaus behandelt wurde, kommt dort in Quarantäne. Schande! Ich denke, Sie haben es auch gesehen.
Der Begriff MRSA steht bereits in meinem Pschyrembel von 2002. Das Problem ist nicht neu. Dort heißt es:"MRSA-Stämme im Krankenhaus erfordern gezielte antiepidemische Maßnahmen mit Isolierung des Patienten." Rechnerisch hat das in den letzten sieben Jahren bis zu 280.000 Menschen das Leben gekostet. Der Zenit (2013) ist bald erreicht, den wir nicht verhindern können, und Ulla Schmidt, SPD, posaunt: "Medizinischer Fortschritt ist teuer!" Die Dame soll freundlicherweise mit ihrem gepanzerten Dienstwagen zum "Pharmateufel" (statt nach Spanien) fahren und möglichst die Busenfreundinnen Angela Merkel und Vera Lengsfeld, beide CDU, mitnehmen.
Mit freundlichen Grüßen und
bleiben Sie gesund – ohne Pharmapillen
Bruno Rupkalwis
Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
Telefon: 04846 / 601 44 87
Internet: www.hirndefekte.de
PS: Die Patientenbeauftragte Helga Kühn-Mengel, Psychologin, SPD, antwortet auf kein Schreiben, wenn es der Gesunderhaltung der Bevölkerung dient. Dafür kann ich den Nachweis erbringen.