Erzbischof Dr. Robert Zollitsch
Keine verbindliche Antwort, aber Delegaton der Verantwortungsübernahme!
Bruno Rupkalwis, Eibergweg 3, D-25853 Ahrenshöft
Herrn
Erzbischof Dr. Robert Zollitsch
Erzbischöfliches Ordinariat
Schoferstr. 2
79098 Freiburg
Die Hoffnung ist tot, erschlagen von der Dummheit
Volkskrankheit Depression
Anlage: Petition vom 23.07.2009 an Ministerpräsident Peter Harry Carstensen
Manuskript auf CD-Rom (Depression - der stille Schrei)
Datum: 28.07.2009, Di
nachrichtlich:
Sehr geehrter Herr Erzbischof,
beigefügt erhalten Sie zwei Schreiben, es sind Petitionen gemäß Art. 17 GG. Die CD enthält mein Manuskript "Depression - der stille Schrei" im Pdf-Format (226 Seiten), es befindet sich gerade im Druck.
Ich bitte darum, mir eine Frage zu beantworten: Was geschieht im Vatikan, wenn ich meine Arbeit Papst Benedikt XVI. (gedruckt und gebunden) vorgelegt habe?
Mit freundlichen Grüßen
Herrn
79098 Freiburg
Datum: 21.08.2009
Sehr geehrter Herr Erzbischof,
da Sie auf Fragen in persönlichen Schreiben nicht antworten, wende ich mich nochmals o f f e n an Sie:
„Einen gewissen Stachel hat das Internet (offene E-Mail) doch, mit dem das Volk den Größen in den
Hintern stechen kann!“ Unsere Kultur leidet an nichts mehr, als an ihrem Überfluss anmaßlicher
Eckensteher und Bruchstück-Humanisten; unsere Universitäten sind - wider Willen - die eigentlichen
Treibhäuser für diese Instinkt-Verkümmerung des Geistes. Sie haben als gebildeter Mensch mit Sicherheit
in diesen Gedanken Nietzsche erkannt, werden den Pfaffenspiegel von Corvin verinnerlicht und Freuds
Psychoanalyse studiert haben: „Glauben Sie noch immer oder wissen Sie schon?“ Diese Frage ist nur
rhetorisch.
Depressionen sind Symptome des Metabolismus, sie entstehen aufgrund von Serotoninmangel in den
Synapsen der Hirnzellen. Ich habe nicht nach der Wahrheit, jedoch nach den Ursachen der Depressionen
gesucht, die der Bundespräsident Horst Köhler, genau wie Sie, sehr geehrter Herr Erzbischof, nicht wissen
will. Deshalb will ich mein Werk (die Ursachen; Depression – der stille Schrei, gebunden, 226 Seiten) dem
deutschen Papst zur Übernahme von Verantwortung vorlegen.
Da sind schon einige als Lumpen verstorben: „Gott will, dass die Menschen gesund sind!“ Herr Erzbischof,
wollen Sie es auch? Meine Frage vom 28.07.2009 an Sie lautete: „Was geschieht im Vatikan, wenn ich
meine Arbeit Papst Benedikt XVI. (gedruckt und gebunden) vorgelegt habe?“ Sie sind doch Christ, bitte
geben Sie Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
PS: Ich weise auf meinen Aufsatz vom 28.12.2008 hin. Mit einem Wort - ein Heiliger sein:
Sollten Fehler bei der Zustellung an einzelne Adressaten auftreten, sende ich mit einem Hinweis eine
Einzelmail dorthin.
Thema: Die Hoffnung ist tot, erschlagen von der Dummheit
Datum: 21.08.2009 14:42:15 Westeuropäische Normalzeit
Von: Bruno Rupkalwis
An: info@ordinariat-freiburg.de, poststelle@bpra.bund.de, poststelle@bmg.bund.de, info@vera-lengsfeld.de,
Dr. Schnitzer und priv. Adressaten
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Bruno Rupkalwis
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Erzbischof Dr. Robert Zollitsch
Erzbischöfliches Ordinariat
Schoferstr. 2
Die Hoffnung ist tot, erschlagen von der Dummheit
Volkskrankheit Depression

Bruno Rupkalwis
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