Die Archivierung und der Zeitgeist

8.10 Galerie der Dekadenz:

Demokratie ist, wenn alle verantwortlich sind, aber keiner Verantwortung übernimmt.
Psychologie, dieser Aberglaube, ist die tyrannischste aller Religionen!

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch


Keine verbindliche Antwort, aber Delegaton der Verantwortungsübernahme!


8.10.19 Dekadenz im erzbischöflichen Ordinariat

1. Schreiben

Bruno Rupkalwis, Eibergweg 3, D-25853 Ahrenshöft

Herrn
Erzbischof Dr. Robert Zollitsch
Erzbischöfliches Ordinariat
Schoferstr. 2

79098 Freiburg


Die Hoffnung ist tot, erschlagen von der Dummheit
Volkskrankheit Depression

Anlage: Petition vom 23.07.2009 an Ministerpräsident Peter Harry Carstensen
            Manuskript auf CD-Rom (Depression - der stille Schrei)

Datum: 28.07.2009, Di

nachrichtlich:

  • Herrn Bischof Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber, Herrenhäuserstr. 12, 30419 Hannover

  • Frau Präsidentin Charlotte Knobloch, Israelitische Kultusgemeine, St.-Jakobs-Pl. 18, 80331 München

  • Herrn Dr. Johann Georg Schnitzer, Zeppelinstraße 88, 88045 Friedrichshafen

  • Sehr geehrter Herr Erzbischof,

    beigefügt erhalten Sie zwei Schreiben, es sind Petitionen gemäß Art. 17 GG. Die CD enthält mein Manuskript "Depression - der stille Schrei" im Pdf-Format (226 Seiten), es befindet sich gerade im Druck.

    Ich bitte darum, mir eine Frage zu beantworten: Was geschieht im Vatikan, wenn ich meine Arbeit Papst Benedikt XVI. (gedruckt und gebunden) vorgelegt habe?

    Mit freundlichen Grüßen



    2. Schreiben

    Thema:    Die Hoffnung ist tot, erschlagen von der Dummheit
    Datum:    21.08.2009 14:42:15 Westeuropäische Normalzeit
    Von:      Bruno Rupkalwis
    An:       info@ordinariat-freiburg.de, poststelle@bpra.bund.de, poststelle@bmg.bund.de, info@vera-lengsfeld.de,
              Dr. Schnitzer  und priv. Adressaten
    Kopie an: DieZeit@zeit.de, spiegel@spiegel.de, redaktion@focus.de, stern@stern.de,
              leserbriefe@bild.de, info@zdf.de, report@br-online.de, oskar.lafontaine@bundestag.de,
              marion.caspers-merk@bundestag.de, martina.bunge@wk.bundestag.de,
              info@karllauterbach.de, sabine.baetzing@bundestag.de, info@patientenbeauftragte.de,
              wolfgang.wodarg@bundestag.de, ingbert.liebing@bundestag.de,
              ole.schroeder@bundestag.de, gremien@ekd.de, IPS.Hannover@evlka.de,
              presse.nka@nordelbien.de, info@bistum-mainz.de, info@bdi-online.de, info@perspektive-deutschland.de,
              info@attac.de, info@foodwatch.de, info@buergerkonvent.de, info@cdu.de,
              buergerservice@spdfraktion.de, pressestelle@spd.de, redaktion@gruene.de,
              pressestelle@fdp-bundestag.de, parteivorstand@die-linke.de, Fraktion@Linksfraktion.de,
              info@abgeordnetenwatch.de, info@ekd.de, info@ekiba.de, franz.muentefering@bundestag.de,
              Bruno Rupkalwis
    
    Per E-Mail und auf dem Postwege

    Herrn
    Erzbischof Dr. Robert Zollitsch
    Erzbischöfliches Ordinariat
    Schoferstr. 2

    79098 Freiburg


    Die Hoffnung ist tot, erschlagen von der Dummheit
    Volkskrankheit Depression

    Datum: 21.08.2009

    Sehr geehrter Herr Erzbischof,

    da Sie auf Fragen in persönlichen Schreiben nicht antworten, wende ich mich nochmals o f f e n an Sie: „Einen gewissen Stachel hat das Internet (offene E-Mail) doch, mit dem das Volk den Größen in den Hintern stechen kann!“ Unsere Kultur leidet an nichts mehr, als an ihrem Überfluss anmaßlicher Eckensteher und Bruchstück-Humanisten; unsere Universitäten sind - wider Willen - die eigentlichen Treibhäuser für diese Instinkt-Verkümmerung des Geistes. Sie haben als gebildeter Mensch mit Sicherheit in diesen Gedanken Nietzsche erkannt, werden den Pfaffenspiegel von Corvin verinnerlicht und Freuds Psychoanalyse studiert haben: „Glauben Sie noch immer oder wissen Sie schon?“ Diese Frage ist nur rhetorisch.

    Depressionen sind Symptome des Metabolismus, sie entstehen aufgrund von Serotoninmangel in den Synapsen der Hirnzellen. Ich habe nicht nach der Wahrheit, jedoch nach den Ursachen der Depressionen gesucht, die der Bundespräsident Horst Köhler, genau wie Sie, sehr geehrter Herr Erzbischof, nicht wissen will. Deshalb will ich mein Werk (die Ursachen; Depression – der stille Schrei, gebunden, 226 Seiten) dem deutschen Papst zur Übernahme von Verantwortung vorlegen.

    Da sind schon einige als Lumpen verstorben: „Gott will, dass die Menschen gesund sind!“ Herr Erzbischof, wollen Sie es auch? Meine Frage vom 28.07.2009 an Sie lautete: „Was geschieht im Vatikan, wenn ich meine Arbeit Papst Benedikt XVI. (gedruckt und gebunden) vorgelegt habe?“ Sie sind doch Christ, bitte geben Sie Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bruno Rupkalwis
    Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
    Telefon: 04846 / 601 44 87
    Internet: www.hirndefekte.de

    PS: Ich weise auf meinen Aufsatz vom 28.12.2008 hin. Mit einem Wort - ein Heiliger sein:
    http://www.hirndefekte.de/menue/Kap_An/E/E_800.htm

    Sollten Fehler bei der Zustellung an einzelne Adressaten auftreten, sende ich mit einem Hinweis eine Einzelmail dorthin.



    Das Antwortschreiben:


    Bruno Rupkalwis
    Internet: www.hirndefekte.de