Ulla Schmidt
Bundesministerin a.D.
Es wird nur weitergereicht und abgewimmelt!
Frau
11055 Berlin
Sehr geehrte Frau Bundesministerin,
dieses ist eine Petition gemäß Art. 17 GG: „Medizinischer Fortschritt ist teuer!“, meinen Sie immer
mit sozialdemokratischer (lächelnder) Mine im Fernsehen. Meinungen sind wie Fahnen im Wind,
meint der Denker Arthur Schopenhauer.
Am 14.07.09, um 21.45 Uhr, wurde im NDRFernsehen gesendet: Sinnlose Operationen (Doku)!
Abkassieren per Skalpell: Frank Wittigs Recherche zeigt, wie mit nutzlosen Eingriffen an Knie, der
Bandscheibe, am Rücken, der Gebärmutter oder beim Herzkatheter gigantische Summen
umgesetzt werden.
Mein Kommentar: Keiner übernimmt Verantwortung, obwohl Hunderttausende an Leib und
Leben geschädigt werden. Jede zweite Op ist überflüssig, schrieb Kurt G. Blüchel, Medizinkritiker,
bereits im Jahre 2004 in seinem Buch "Heilen verboten - töten erlaubt". Ein Freund sagte schon
vor 30 Jahren zu mir: "Jede zweite Frau hat den Uterus raus, nur die Frauen der Ärzte nicht!"
Seine Frau, damals PTA in der Zytologie: "Die Ärzte schneiden, wie die Bekloppten!" Wie lange
müssen wir das noch erleiden?
Nun meine Frage: „Haben Sie Strafanzeige (wegen organisierter Kriminalität im
Gesundheitswesen) bei der Generalbundesanwaltschaft erstattet?“ Wenn nein, bitte ich hiermit
die FDP und die Linkspartei darum.
Mit freundlichem Gruß
Bruno Rupkalwis
PS: Einen Denkenden braucht man nur auf Tatsachen hinzuweisen.
im Auftrag von Bundesministerin Ulla Schmidt danke ich Ihnen für Ihr Schreiben vom
Die an das Bundesministerium für Gesundheit gerichteten Einzelfragen, aber auch
Bruno Rupkalwis, Eibergweg 3, D-25853 Ahrenshöft
Bundesministerium für Gesundheit
53107 Bonn
Ihr Zeichen: 217-96 / Rupkalwis / 09
Anlage: Petition vom 23.07.2009 an Ministerpräsident Peter Harry Carstensen
Datum: 08.08.2009, Sa
nachrichtlich:
ich bestätige den Eingang Ihres Schreibens (mit Poststempel vom 07.08.2009). Mir wurde von dritter Seite bestätigt, dass Petitionen
an politische Führungskräfte - egal welcher Couleur und welcher Fachbereich (Ministerien, Bundeskanzleramt; z.B. Ulla Schmidt, SPD)
- mit vorgefertigten Texten abgespeist werden. Deutschland ist eine psychomedizinische Diktatur, in der nach dem Prinzip Totschweigen
über Leichen gegangen wird. Der Beweis dafür befindet sich auf der beigefügten CD, sie enthält mein Manuskript (Dokumentation,
226 Seiten, Pdf) Depression - der stille Schrei.
Seit mehr als 40 Jahren wird in der Medizin diskutiert, ob Depressionen aufgrund von Serotoninmangel in den Synapsen der Hirnzellen
entstehen, folglich somatisch sind. Man diskutiert! Seit Etablierung der Psychotherapie haben sich in den Industriestaaten (nach Zahlen
der WHO) rechnerisch etwa 40 Millionen Menschen umgebracht. Moralisch schuldig ist, wer aktiv an der Verdummung der Menschheit teilnimmt.
Politisch haftbar hingegen ist, wer (aus Feigheit) in schuldvoller Passivität das Geschehene geduldet hat - mithin fast die gesamte
deutsche Elite.
Ich bitte Sie darum, Verantwortung zu übernehmen und mir den Eingang der CD zu bestätigen. Sollte das Ihre Kompetenzen überschreiten,
legen Sie bitte die Unterlagen mit der CD Ihrer/Ihrem Vorgesetzten zur Übernahme von Verantwortung vor.
Mit freundlichen Grüßen
Bonn, 17 August 2009
Sehr geehrter Herr Rupkalwis,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 8. August 2009.
Wie gewünscht bestätige ich Ihnen den Eingang der CD mit Ihrem Manuskript "Depression -
Ihre Anregungen zur Behandlung von Depressionen habe ich an das zuständige Fachreferat
Mit freundlichen Grüßen
Es nimmt kein Ende, da ist kein Verantwortlicher, der Verantwortung übernimmt. Sie gehen in ihrer Dekadenz über Leichen! Ich
habe dann direkt eine Dokumentation an den Direktor das Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, Prof. Dr. Dr. Dr. Florian Holsboer,
geschickt. Keine Antwort! So beißt sich die Äskulapschlange in den Schwanz.
Beim Kompetenznetz Depression, das mit Mitteln des Bundesforschungsministeriums aufgebaut wurde, gibt man auch keine Antwort. Dort
existiert nicht einmal eine Abteilung für die Ursachenerforschung (Ätiologie): "Die Zeiten und Methoden haben sich
geändert, die Schweine nicht, sie grunzen wie vor 70 Jahren!"
Thema: Überfällige Senkung der Versicherungsbeiträge
Datum: 15.07.2009 10:20:24 Westeuropäische Normalzeit
Von: Bruno Rupkalwis
An: ursula.schmidt@wk.bundestag.de, ursula.schmidt@bundestag.de,
poststelle@generalbundesanwalt.de, poststelle@bpra.bund.de, Dr. Schnitzer,
info@ordinariat-freiburg.de, gremien@ekd.de und priv. Adressaten
Kopie an: DieZeit@zeit.de, spiegel@spiegel.de, redaktion@focus.de, stern@stern.de,
leserbriefe@bild.de, info@zdf.de, report@br-online.de, oskar.lafontaine@bundestag.de,
marion.caspers-merk@bundestag.de, martina.bunge@wk.bundestag.de,
info@karllauterbach.de, sabine.baetzing@bundestag.de, info@patientenbeauftragte.de,
wolfgang.wodarg@bundestag.de, ingbert.liebing@bundestag.de,
ole.schroeder@bundestag.de, IPS.Hannover@evlka.de, presse.nka@nordelbien.de,
info.bvv@dgb.de, info@bistum-mainz.de, info@bdi-online.de,
info@perspektive-deutschland.de, info@attac.de, info@foodwatch.de, info@buergerkonvent.de,
info@cdu.de, buergerservice@spdfraktion.de, pressestelle@spd.de, redaktion@gruene.de,
pressestelle@fdp-bundestag.de, parteivorstand@die-linke.de, Fraktion@Linksfraktion.de
Per EMail und auf dem Postwege
Bundesministerin Ulla Schmidt
Bundesministerium für Gesundheit
Thema: Überfällige Senkung der Versicherungsbeiträge
Datum: 15.07.2009, Mi
Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
Telefon: 04846 / 601 44 87
Internet: www.hirndefekte.de
Antwort:
Sehr geehrter Herr Rupkalwis,
15. Juli 2009, in dem Sie die Thematik von medizinisch nicht indizierten Operationen
ansprechen.
allgemeine Stellungnahmen werden hier ausgewertet. Sie tragen dazu bei, Probleme zu
erkennen und fließen, soweit sie verwertbare Hinweise für die weitere Entwicklung des
Krankenversicherungsrechts enthalten, in die Gesetzgebung ein. Der Gedankenaustausch
mit Bürgern dient dazu, Probleme zu benennen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen
sowie die Diskussion darüber zu vertiefen. Vorschläge zur Verbesserung der
Gesundheitsversorgung und zur Lösung der Kosten- und Finanzierungsprobleme sind daher
willkommen. Ihre Vorschläge werden in die Überlegungen zur Weiterentwicklung des
Gesundheitssystems einbezogen. Vielen Dank für Ihre Anregungen.

2. Schreiben
Überfällige Senkung der Versicherungsbeiträge
Volkskrankheit Depression
Bearbeitung: Referat 217, Frau Camilla von Loesch
Manuskript auf CD-Rom (Depression - der stille Schrei)
Sehr geehrte Frau von Loesch,

Antwort (mit Briefkopf und Unterschrift wie oben):
Az: 217-96/ Rupkalwis/09
der stille Schrei.
weitergeleitet.
Im Auftrag
Camilla Loesch (Unterschrift und Stempel)
3. Schreiben usw., usw., usw.
Bruno Rupkalwis
Internet: www.hirndefekte.de