Herrn
Prof. Dr.med. Dr. rer. nat Florian Holsboer
Max-Plank-Institut für Psychiatrie
Kraepelinstr. 2 - 10
80804 München
Volkskrankheit Depression
Die Hoffnung ist tot, erschlagen von der Dekadenz.
Anlage: Dokumentation auf CD-Rom (Depression - der stille Schrei)
Datum: 10.09.2009, Mi
nachrichtlich: Herrn Dr. Thomas Stracke, Bundesministerium für Gesundheit, Referat 314, 53107 Bonn
Sehr geehrter Herr Professor Holsboer, Psychiater,
ich will gerne zum Deutschen Bundestag Kontakt aufnehmen. Ich beabsichtige, mein Werk (so wie es auf der CD dargestellt ist) dem Bundestagspräsidenten Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert (oder seinem Nachfolger im Amt) gedruckt und gebunden zur Übernahme von Verantwortung vorzulegen. In Deutschland übernimmt keiner Verantwortung, es ist zum Verzweifeln: Deutschland ist eine psychomedizinische Diktatur.
Depressionen sind Symptome des Metabolismus, sie entstehen aufgrund von Serotoninmangel in den Synapsen der Hirnzellen. Das ist 40 Jahre altes Wissen. Ich habe nicht nach der Wahrheit, jedoch nach Ursachen gesucht. Da taten sich Abgründe auf, die nur mit dem Hexenwahn vergleichbar sind - nur weitaus schlimmer. Ich will sicherstellen, dass mein fast ein Jahrzehnt andauernder Kampf gegen Dummheit und Ignoranz nicht umsonst war, deshalb bitte ich darum, dass das Exemplar im Max-Planck-Institut archiviert wird. Können Sie mir das zusichern?
Logisches Denken ist nicht kreativ, aber es verhindert Denkfehler. Der liebe Gott gab dem Menschen nicht den Verstand, um Differentialgleichungen zu lösen, sondern zur Futtersuche. Nebenbei bemerkt: Es hat schon einen komischen Aspekt, wenn ein hochstapelnder Postbote reihenweise Psychiater und Psychologen in Vorträgen mit selbstkreierten psychischen Krankheiten hereinlegt, und wenn diese Experten dann noch Beifall klatschen. Bitte grüßen Sie Ihren Kollegen vom Kompetenznetz Depression Prof. Dr. Ulrich Hegerl.
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Rupkalwis (Unterschrift)
8.1.2 Dokumentation in der BundesärztekammerBruno Rupkalwis, Eibergweg 3, D-25853 Ahrenshöft
Herrn
Präsidenten der Bundesärztekammer
Prof. Dr.med. Jörg-Dietrich Hoppe
Postfach 120 864
10589 Berlin
Volkskrankheit Depression
Die Hoffnung ist tot, erschlagen von der Dekadenz.
Anlage: Dokumentation auf CD-Rom (Depression - der stille Schrei)
Datum: 11.09.2009, Fr
nachrichtlich: Frau Helga Kühn-Mengel, MdB, Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Sehr geehrter Herr Professor Dr. Jörg-Dietrich Hoppe,
ich will gerne zum Deutschen Bundestag Kontakt aufnehmen. Ich beabsichtige, mein Werk (so wie es auf der CD dargestellt ist) dem Bundestagspräsidenten Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert (oder seinem Nachfolger im Amt) gedruckt und gebunden zur Übernahme von Verantwortung vorzulegen. In Deutschland übernimmt keiner Verantwortung, es ist zum Verzweifeln: Deutschland ist eine psychomedizinische Diktatur.
Depressionen sind Symptome des Metabolismus, sie entstehen aufgrund von Serotoninmangel in den Synapsen der Hirnzellen. Das ist 40 Jahre altes Wissen. Ich habe nicht nach der Wahrheit, jedoch nach Ursachen gesucht. Da taten sich Abgründe auf, die nur mit dem Hexenwahn vergleichbar sind - nur weitaus schlimmer. Ich will sicherstellen, dass mein fast ein Jahrzehnt andauernder Kampf gegen Dummheit und Ignoranz nicht umsonst war, deshalb bitte ich darum, dass das Exemplar im Max-Planck-Institut archiviert wird. Können Sie mir das zusichern?
Logisches Denken ist nicht kreativ, aber es verhindert Denkfehler. Der liebe Gott gab dem Menschen nicht den Verstand, um Differentialgleichungen zu lösen, sondern zur Futtersuche. Nebenbei bemerkt: Es hat schon einen komischen Aspekt, wenn ein hochstapelnder Postbote reihenweise Psychiater und Psychologen in Vorträgen mit selbstkreierten psychischen Krankheiten hereinlegt, und wenn diese Experten dann noch Beifall klatschen. Bitte grüßen Sie Ihren Kollegen vom Kompetenznetz Depression Prof. Dr. Ulrich Hegerl.
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Rupkalwis (Unterschrift)
8.1.3 Dokumentation im Vatikan
Bruno Rupkalwis, Eibergweg 3, D-25853 Ahrenshöft
An den Heiligen Stuhl
Roma / Italien
Anlage: Manuskript auf CD-Rom (Depression - der stille Schrei)
ich will gerne zum Deutschen Bundestag Kontakt aufnehmen. Ich beabsichtige, mein Werk (so wie es auf der CD dargestellt ist)
dem Bundestagspräsidenten Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert (oder seinem Nachfolger im Amt) gedruckt und gebunden zur
Übernahme von Verantwortung vorzulegen. In Deutschland übernimmt keiner Verantwortung, es ist zum Verzweifeln: Deutschland
ist eine psychomedizinische Diktatur.
Depressionen sind Symptome des Metabolismus, sie entstehen aufgrund von Serotoninmangel in den Synapsen der Hirnzellen.
Das ist 40 Jahre altes Wissen. Ich habe nicht nach der Wahrheit, jedoch nach Ursachen gesucht. Da taten sich Abgründe auf,
die nur mit dem Hexenwahn vergleichbar sind - nur weitaus schlimmer. Ich will sicherstellen, dass mein fast ein Jahrzehnt
andauernder Kampf gegen Dummheit und Ignoranz nicht umsonst war, deshalb bitte ich darum, dass das Exemplar im Vatikan
archiviert wird. Können Sie mir das zusichern?
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Rupkalwis (Unterschrift)
Bruno Rupkalwis, Eibergweg 3, D-25853 Ahrenshöft
Deutscher Bundestag
11011 Berlin
Anlage: Dokumentation auf CD (Depression - der stille Schrei)
nachrichtlich: Herrn Präsidenten Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, Bundesverfassungsgericht, Postfach 1771, 76006 Karlsruhe
die Regierung Merkel wurde von 65 Prozent der Wahlberechtigten nicht gewählt. Deutschland ist eine psychomedizinische Diktatur,
und so ist es im Grundgesetz Artikel 5 Absatz 3 festgeschrieben. Auf der beigefügten CD befindet sich das Manuskript meiner
Dokumentation. Depressionen sind Symptome des Metabolismus. Das Ernährungsverhalten der Bevölkerung zu verändern, dauert
mindestens eine Generation. Mein Werk ist gedruckt und gebunden, und so will ich es dem Deutschen Bundestag vorlegen.
Nun meine Frage: "Sind Sie dazu bereit, Verantwortung zu übernehmen?" Wenn ja, bitte ich um Bestätigung, damit ich Ihnen mein
Werk zusenden kann. Wenn nein, bitte ich um Rückgabe der CD.
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Rupkalwis (Unterschrift)
10557 Berlin
Gesundheit ist kein Menschenrecht
Anlage: Dokumentation auf CD (Depression – der stille Schrei)
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
heute, am 02.02.2010 um 9,40 Uhr, erhielt ich den Anruf eines Mitarbeiters aus dem Bundeskanzleramt,
das will ich Ihnen „in aller Offenheit“ schriftlich bestätigen. Ich hatte seinen Namen akustisch nicht
verstanden, zur Nachfrage kam es dann nicht mehr.
Ihr Mitarbeiter sagte mir, dass Sie keine Kaffeekasse hätten, das zweifelte ich nicht an. Er wolle mir die
Ihnen übersandten 10 Euro, die meinem nachrichtlich an Sie gerichtetem Schreiben (an die
Ratsvorsitzende der EKD, Dr. Margot Käßmann vom 13.01.10) beilagen, zurücksenden. Ich sagte Ihrem
Mitarbeiter, dass er dies nicht brauche, vielmehr forderte ich ihn auf, mir den Eingang meiner vielen an Sie
gerichteten Schreiben zu bestätigen.
Dann sagte er mir etwa sinngemäß, dass ich Behauptungen aufstelle, die Sie als Bundeskanzlerin nicht
interessieren. Das stimmt zweifelsfrei. Ich entgegnete, dass sich jährlich mehr als 12.000 Menschen in
Deutschland aus depressiver Verzweiflung umbringen, darunter Hannelore Kohl, Gattin des Altkanzlers,
und dass mein Kampf einer von der Pharmaindustrie unabhängigen wissenschaftlichen Überprüfung
meiner Behauptungen gilt.
Ferner sagte ich ihm, dass Depressionen Symptome des Metabolismus sind, und dass Sie, sehr geehrte
Frau Bundeskanzlerin, auf keines meiner an Sie gerichteten Petitionen haben antworten lassen. Ich sagte
ihm auch, dass ich am 30.12.2006 Strafanzeige gegen Sie wegen Unterlassener Hilfeleistung mit
Todesfolge bei der Staatsanwaltschaft Itzehoe erstattet habe. Ich sagte ihm, dass diese Urkunde notariell
beglaubigt wurde und dass sie Teil meiner Dokumentation sei.
Dann sagte ich ihm noch, dass ich nunmehr auch Ihnen, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, eine
Dokumentation auf CD (beigefügt) zur Übernahme von Verantwortung vorlegen werde.
Ich bitte darum, mir den Eingang der Dokumentation zu bestätigen.
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Rupkalwis
Papst Benedikt XVI.
Vaticano
Volkskrankheit Depression
Die Hoffnung ist tot, erschlagen von der Dekadenz.
Datum: 05.10.2009, Mo
Eure Heiligkeit,
8.1.4 Dokumentation im Deutschen Bundestag
Herrn Präsidenten
Prof. Dr. Norbert Lammert
Volkskrankheit Depression
Datum: 28.10.2009
Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident,
8.1.4.1 Einen Denkenden braucht man nur auf Tatsachen hinzuweisen!
Meine Meinung: Wenn alle dumm sind, steht man hinter keinem zurück!
8.1.5 Dokumentation im Bundeskanzleramt
Thema: Gesundheit ist kein Menschenrecht (Bestätigung an:
Datum: 02.02.2010 13:21:39 Westeuropäische Normalzeit
Von: BrunoRupkalwis@aol.com
An: angela.merkel@bundestag.de, internetpost@bpa.bund.de, poststelle@bpra.bund.de,
norbert.lammert@bundestag.de, sigmar.gabriel@bundestag.de,
wolfgang.zoeller@bundestag.de, info@ekd.de, Sekretaer@dbk.de, diezeit@zeit.de,
spiegel@spiegel.de, leserbriefe@bild.de, report@br-online.de, ges@ringier.ch,
annette.schavan@bundestag.de, landesregierung@schleswig-holstein.de,
Landesbischoefin@evlka.de
Kopie an: Dr.Schnitzer@t-online.de, just.ww@web.de, erika.thurner@arcor.de, gw1@guewe.de,
Veraebrecht@aol.com, Friedrich.Roeck@t-online.de, d.hoeffgen@online.de,
redaktion@familyfair.de, bischofskanzlei-sl@nordelbien.de
Per E-Mail und auf dem Postwege
Frau
Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
Willy-Brandt-Str. 1
Volkskrankheit Depression
Datum: 02.02.2010
Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
Telefon: 04846 / 601 44 87
Internet: www.hirndefekte.de