
Thema: Ringier Schweiz, Sprechstunde: Depression
Datum: 20.11.2009 18:08:23 Westeuropäische Normalzeit
Von: Bruno Rupkalwis
An: Dr.Schnitzer@t-online.de, ges@ringier.ch, norbert.lammert@bundestag.de,
spiegel-online@spiegel.de, info@zdf.de, info@dgbs.de, fschneider@ukaachen.de,
willi.goertz@bmg.bund.de
Kopie an: Sekretaer@dbk.de, gremien@ekd.de, bischofskanzlei-sl@nordelbien.de,
just.ww@web.de, service@a-d-z.net, poststelle@bpra.bund.de
Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,die Schweizer Firma Ringier, Gesundheitssprechstunde, schreibt mir am 20.11.09: „Lieber Herr Rupkalwis, Depressionen gehören zu den belastendsten Erkrankungen überhaupt. Die Patienten leiden während der ganzen depressiven Episode ununterbrochen an den quälenden Symptomen. Manchmal sehen sie als letzten Ausweg nur noch den Selbstmord.“ Davon kann ich ein Lied singen, weil ich zwei Kartons voller Schreiben von Betroffenen habe, zumeist Austherapierten.
Am 18.09.09 verwies mich (schrieb mir) Dr. Thomas Stracke, Referat 314, Bundesministerium für
Gesundheit,an die
Am 17.11.09 schrieb ich an Dr. Schnitzer eine Mail, eine Kopie ging an den Direktor des Max-Planck- Instituts für Psychiatrie Prof. Dr. Dr. Dr. Florian Holsboer. Darin heißt es u.a.: „Kausale Therapie für Depressive ist völlig chemiefreie Ernährung, sonst werden die Depressionen chronisch. Alle Rauschgifte, darunter Cannabis, sind Depressionserzeuger, sie verbiegen die Programmierung der Synapsen.“ Dann weiter: „Ich habe dafür gesorgt, dass mein Wissen archiviert wurde, dass es eine Zeitlang überdauert. Wenn ich mich irre, bin ich ein Esel, wenn Holsboer sich irrt, ist er Täter, Täter durch Unterlassung. Er soll es wissen, deshalb erhält er eine Kopie.“ Ich habe in zwei Schreiben Prof. Holsboer die Ursachen der Depressionen benannt, daraus ergibt sich kausale Therapie. Holsboer antwortet nicht, genau wie der Experte Prof. Ulrich Heger, Sprecher des Kompetenznetzes Depression.
Am 18.11.09 antwortete Dr. Schnitzer: „Kausale Therapie für Depressive wäre der Super-GAU für die ganze Psycho-Branche (Psychologen, Psychiater, Hersteller von Psychopharmaka). Dieses blühende Milliardengeschäft darf nicht gestört werden.“ Dann weiter: „Die Verantwortlichen antworten nicht, weil sie ihr Tun und Unterlassen nicht verantworten können.“ Verbrechen gegen das Völkerstrafgesetzbuch verjähren nicht. Es ist alles Sache des Bewusstseins.
Am 18.11.09 erhielt ich die Mail einer Betroffenen, darin heißt es: „Bei mir ist es so, dass meine Mutter 15 Jahre lang depressiv war und keine Therapie (einschließlich Psychotherapie) geholfen hat. Ganz im Gegenteil, je mehr Mist die Psychotherapeuten ihr erzählten, umso kränker wurde sie. Das Ganze endete dann damit, dass wir sie nach 15 Jahren tot an einem Baum erhängt fanden. Als dann bei mir vor 9 Jahren die "Depression" begann, war die Ursache nach mehreren Ärzten und Psychiatern sowie Psychotherapeuten schnell gefunden: genetische Disposition, evtl. früherer Missbrauch und Stress im Beruf. Und raten Sie mal auf welche Idee keiner kam: genau, auf meine Ernährung.....“
Am 18.11.09 antwortete ich ihr: „Sehr geehrte Frau S, ich fühle mit Ihnen, denn nur Betroffene verstehen. Zunächst möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich keine medizinische Beratung mache, ich hatte genug Ärger mit Gerichten, aber aus meinem Wissen aus der Humanbiologie und Biochemie mache ich keinen Hehl. Ich bin pensionierter Eisenbahner und kein Scharlatan.“ Dann teilte ich ihr noch mit, was ich der „Kleinen Enzyklopädie natur, 1972, Leipzig, DDR“, entnommen habe, vermittelte ihr weiteres rudimentäres Wissen und wies sie auf meine Website www.hirndefekte.de hin, zuletzt empfahl ich ihr, zu einem Ernährungsberater zu gehen.
Am 28.10.09 legte ich dem Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert meine Dokumentation auf CD mit der Frage vor: „Sind Sie dazu bereit, Verantwortung zu übernehmen?“ Wenn ja, bitte ich um Bestätigung, damit ich Ihnen mein Werk (gedruckt und gebunden) zusenden kann. Wenn nein, bitte ich um Rückgabe der CD.
Am 19.11.09 ging bei mir ein Schreiben des Deutschen Bundestags ein: „Sehr geehrter Herr Rupkalwis, Ihr Schreiben nebst Anlage vom 28. Oktober 2009 ist im Büro des Bundestagspräsidenten eingegangen. Die beigefügte CD übersende ich Ihnen anbei zurück. (im Auftrag Victoria Krummel)“ Das war’s dann!
***
Was bleibt noch zu tun? Nichts! Wenn keiner dazu bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, geht das sinnlose Leiden und Sterben weiter. Seit Etablierung der Psychotherapie haben sich nach Zahlen der WHO in den Industriestaaten rechnerisch mehr als 40 Millionen Menschen das Leben genommen. Keiner sagte ihnen, dass ihr Hirnstoffwechsel gestört war. Weil Angela Merkel, Bundeskanzlerin, trotz dieses Wissens völlig untätig blieb, habe ich am 30.12.06 Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung mit Todesfolge (in rechnerisch 66.000 Fällen) erstattet.
Papst Benedikt XVI. übernimmt auch keine (moralische) Verantwortung. Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein! Ich habe meinen Glauben verloren, dennoch zitiere ich Jesus Christus: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“
Bruno Rupkalwis
Anschrift und Telefon im
Internet: www.hirndefekte.de
PS: Dem Chefredakteur des Spiegel, Herrn Georg Mascolo, danke ich für die Bestätigung, dass meine Dokumentation auch dort archiviert wurde.
Thema: Heilen verboten - töten erlaubt!
Datum: 25.11.2009 21:00:51 Westeuropäische Normalzeit
Von: Bruno Rupkalwis
An: erika.thurner@arcor.de
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nordelbien.de, just.ww@web.de, service@a-d-z.net, poststelle@bpra.bund.de
Sehr geehrte, liebe Frau Erika Thurner,
ich möchte Sie herzlichst bitten, diesen Text an Ihre Adressaten zu verteilen. Und diese bitte ich wiederum, ihn zu durchdenken und bei Durchschauung, weiterzugeben. Der folgende Absatz stammt aus dem Bundesministerium für Gesundheit (Referat 314, Dr. Thomas Stracke) vom 18.09.2009. Das Originalschreiben liegt mir vor.
Die Erforschung der Ursachen von Krankheiten liegt nicht im Kompetenzbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Sie ist originäre Aufgabe der medizinisch-wissenschaftlichen Fachwelt. Dabei ist die Freiheit der Wissenschaft verfassungsrechtlich geschützt.
Mein Kommentar: Jeder, der Eingaben an dieses Ministerium oder an die Bundesregierung oder an den Bundespräsidenten macht, selbst wenn sie der Gesunderhaltung der Bevölkerung dienlich sind, erhält entweder keine Antwort oder wird abgefertigt. Deutschland ist eine psychomedizinische Diktatur, in der die „wissenschaftlichen“ Fachgesellschaften und Verbände, z. B. die Pharmaindustrie, ungestraft über Leichen gehen können. Dazu Kurt G. Blüchel über die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen: Heilen verboten – töten erlaubt!
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Rupkalwis
Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
Telefon: 04846 / 601 44 87
Internet: www.hirndefekte.de
PS: Die Methoden haben sich geändert, die Schweine nicht, sie grunzen wie vor 70 Jahren.
Thema: AW: Heilen verboten - töten erlaubt!
Datum: 26.11.2009 22:54:04 Westeuropäische Normalzeit
Von: Dr.Schnitzer@t-online.de
An: BrunoRupkalwis@aol.com, erika.thurner@arcor.de
Kopie an: ges@ringier.ch, norbert.lammert@bundestag.de, spiegel-online@spiegel.de,
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diese Antwort aus dem Gesundheitsministerium zeigt, dass man sich dort gar nicht als kompetent empfindet für die Frage, welche Ursachen für das riesige, nicht mehr finanzierbare Ausmaß der Krankheiten der Bevölkerung in Betracht kommen könnten. Man sieht deren Erforschung vielmehr als originäre Aufgabe jener Medizin, die von diesen Krankheiten lebt und daher alles tut, damit diese nicht weniger werden! (Man macht also "den Bock zum Gärtner").
Damit bestätigt das Bundesministerium für Gesundheit seine eigene Inkompetenz in den Fragen von Gesundheit und Krankheit gleich zweimal - und alle dort Tätigen werden von uns Steuerzahlern auch noch fürstlich für diese Inkompetenz bezahlt.
Das ist ein weiterer Nachweis für die zunehmend galoppierende Ausbreitung der Hirninsuffizienz -sowohl "bei Denen da oben" wie "bei Uns da unten". Die Hirninsuffizienz hat den - ebenfalls schnell zunehmenden - Diabetes von der Spitzenposition verdrängt, und übertrifft diesen an Kosten bereits um mehrere Milliarden jährlich. Wir haben es nicht anders verdient, als ausgenommen zu werden! Denn etwa 90 % von uns lassen es sich klag- und tatenlos gefallen, einem dumm-dreist-arroganten System als ängstliche Sklaven zu dienen, und sich den so hart erarbeiteten Lohn gleich wieder aus der Tasche ziehen zu lassen.
So haben nur jene 10 % Überlebenschancen, deren Gehirn noch richtig tickt, und die es außerdem zum Denken benutzen. Ob sich die Drahtzieher der Bevölkerungsreduktion das so vorgestellt haben, weiß ich nicht; vermutlich wäre ihnen lieber, die auf 10 % der heutigen Zahl planmäßig reduzierte Weltbevölkerung bestünde aus lauter Dummen, denn diese lassen sich leichter als Sklaven halten und ausnehmen.
Da rette sich, wer kann -
so lange er noch denken kann!
Wie's geht, steht auf meiner Website und in meinen Büchern.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
Internet: www.dr-schnitzer.de