Die Archivierung und der Zeitgeist

8.6 Politische Gratwanderung

8.6.1 Noch ein Spruch (zur Psycho-Verblödung)
8.6.2 Sehr geehrter Herr Gabriel, Parteivorsitzender der SPD
8.6.3 Politische Verbogenheit in Deutschland
8.6.4 Depressionen entstehen im Kopf und nicht in der Seele
8.6.5 Zeitlose Prognose: Die Sozialdemokraten gehen mit der Zeit!

Günter Wendler am 22. Jan. 2010,
auf den Punkt gebracht:

"Wenn Serotonin in den Synapsen fehlt,
wird der Mensch in den Tod gequält."

Thema:    Fdw: Noch ein Spruch (zur Psychoverblödung)
Datum:    22.01.2010 12:25:55 Westeuropäische Normalzeit
Von:      Bruno Rupkalwis
An:       Landesbischoefin@evlka.de, info@ekd.de, wolfgang.zoeller@bundestag.de,
          sigmar.gabriel@bundestag.de, carola.reimann@bundestag.de,
          norbert.lammert@bundestag.de, willi.goertz@bmg.bund.de, Sekretaer@dbk.de,
          poststelle@bpra.bund.de, Andrea.Nahles@spd.de, olaf.scholz@bundestag.de,
          ges@ringier.ch, spiegel-online@spiegel.de, leserbriefe@bild.de, info@zdf.de,
          diezeit@zeit.de, report@bronline.de, stern@stern.de, spiegel@spiegel.de,
          bischofskanzlei-sl@nordelbien.de, oskar.lafontaine@bundestag.de,
          annette.schavan@bundestag.de, redaktion@familyfair.de, info@baek.de,
          AOK-Bundesverband@bv.aok.de, bunte@burda.com
Kopie an: Dr.Schnitzer@t-online.de, just.ww@web.de, service@a-d-z.net,
          Veraebrecht@aol.com, erika.thurner@arcor.de, locke14@hotmail.com,
          egon.tampier@gmx.de, wilhelm-nn@mail.ru, Helmut.Gobsch@gmx.net,
          mwschoen@optushome.au, turnusgleich@yahoo.de, ufaulenbach@arcor.de,
          mmegerle@megerle.de, gw1@guewe.de, wufranke@foni.net, annemunsch@t-online.de,
          rudi.murer@freenet.de, heiner_geissler@t-online.de, Friedrich.Roeck@t-online.de,
          Dr.Arnim.Horn@t-online.de, alexander.schlick@yahoo.de, manuelaberer@aon.at,
          vermin21@freenet.de, walter.hess@textatelier.com, weiss1965@web.de,
          katrin.lorenz@ewetel.net, Kurt.Behla@t-online.de, drhhaeus@t-online.de
Sehr geehrter Herr Wendler,

Ihr Spruch ist so gut, wie er richtig ist. Der Schweizer Konzern Ringier macht gerade wieder Psychoverblödung an seinen Zuschauern (TV Gesundheit Sprechstunde). Ohne Neurotransmitter ist Denken, Empfinden (Emotionen) und Handeln nicht möglich! Das ist ein Naturgesetz, das der Affe Mensch noch nicht begriffen hat. Die Deutschen müssen weiter - vorwärts, in die Dekadenz.

Es gibt keine psychischen Krankheiten, immer ist das Hirn betroffen! Mein Freund Dr. Johann Georg Schnitzer (www.dr-schnitzer.de) hat die Hirninsuffizienz gut und als Erster beschrieben. Alle inneren Organe können laut Pschyrembel (das ist die Bibel der Ärzte) insuffizient werden, nur das Gehirn nicht. Was ist die Menschheit von den Psychologen nur verblödet worden? Und Ärzte machen das mit, es ist unglaublich! Keiner weist den Pschyrembel-Verlag auf dieses fatale Manko hin. Mir antwortet man nicht. Psychotherapie ist der größte Betrug an der Menschheit, die die Ausplünderer und Schwätzer (Krankheitsmafia) je durchgezogen haben, und Psychologen sind Wölfe im Schafspelz. Das Hirn kann auch insuffizient werden! Das begreift heute keiner mehr, weil die Deutschen zu mehr als 70 Prozent völlig verblödet sind! Müssten Psychotherapeuten (gesetzlich gefordert) für ihr Geschwätz eine Garantie abgeben, dann müssten sie verhungern! (Lexikon der Psychoirrtümer, Der Spiegel (Rolf Degen usw.). Sigmund Freud und Albert Einstein waren die grössten Lumpen, der eine erfand die Psychotherapie, der andere befürwortete den Bau der Atombombe. Was waren diesen Lumpen Menschen wert? Nichts! Jährlich mahnt die Glocke von Hiroshima!

Im Dritten Reich gehörten 75 Prozent der Ärzte Naziorganisationen an, das ist historisch belegt. Am schlimmsten waren Anthropologen und Psychiater, sie lieferten ihre Patienten für 5 Reichsmark den Nazis zum Vergasen aus. Soweit die Vergangenheit. Die Zeiten und Methoden haben sich geändert, die Schweine nicht, sie grunzen wie vor 70 Jahren.

Die Wahrheit ist ein gefährliches Ding.

Bruno Rupkalwis
Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
Telefon: 04846 / 601 44 87
Internet: www.hirndefekte.de

PS: Die Kirchen in Deutschland sind moralisch voll für die Psychoverblödung verantwortlich, das Politikerpack besorgt den Deutschen den Rest.



8.6.2 Sehr geehrter Herr Gabriel, Parteivorsitzender der SPD

(Der nachfolgende Beitrag von Detmar Hoeffgen (offenes Schreiben) ist politisches Zeitdokument.)

Thema:    Gabriel.doc
Datum:    23.01.2010 13:23:54 Westeuropäische Normalzeit
Von:      d.hoeffgen@online.de
An:       sigmar.gabriel@bundestag.de
Kopie an: Adressen der politisch Verantwortlichen
Assessor jur. Detmar Hoeffgen
Kirchstr.51, 55597 Wöllstein
Tel.:
www.detmarhoeffgen.de, www.willkuerstaat.de
d.hoeffgen@online.de

23.1.2010

Sehr geehrter Herr Gabriel,

dieses Schreiben ist für alle Politiker u.ä. bestimmt und ist durchs Web gesickert, bevor Sie es überhaupt lesen. Ihnen schreibe ich in Ihrer Eigenschaft als SPD-Parteivorsitzender und Nachnachfolger Ihres Parteifreundes Kurt Beck, derzeit Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz.

Ich höre und lese ständig, wie schlecht es Ihrer Partei nach der verlorenen Wahl geht. Auch Ihre Kollegen mit den anderen Parteibüchern sind schwer besorgt um das Ansehen ihrer Arbeitgeber, nämlich der jeweiligen Parteien. Als Bürger und Souverän dieses Deutschlands teile ich Ihnen verbindlich mit, dass mir das Wohlergehen Ihrer und aller anderen politischen Parteien scheißegal ist! Mir geht es um mein Wohlergehen und das meiner 82 Millionen Mitbürger in Deutschland. Denen geht es zum Teil ganz beschissen. Sie erkennen spätestens hier, dass ich mich verständlicher Formulierungen bediene.

Mit der langfristigen Verabschiedung Ihrer Partei von der Sozialdemokratie hatte sie sich bei der Wahl einen Tritt eingehandelt, der bemerkenswert ist. Die Parteien sind nach der glorreichen Wiedervereinigung vor 20 Jahren zu Selbstbedienungsläden mutiert, wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Sie sind Versorgungseinrichtungen geworden für abgehalfterte Politiker, die als Folge misslungener personeller Experimente irgendwie untergebracht und finanziell abgesichert werden müssen. Für den „Arbeitsmarkt“ (welch ein menschenverachtendes Wort) sind sie nicht fähig oder geeignet.
Die Parteien haben ihre verfassungsmäßige Aufgabe, nämlich an der politischen Willensbildung des Volkes mitzuwirken, dahingehend verändert, dass sie den Willen des Volkes durch den eigenen, den Parteiwillen ersetzen.

Damit ist das Volk draußen!

Sie sind zum Selbstzweck geworden, die das Grundgesetz, die eigentliche Leitlinie für das gesamte Staatsgebilde BRD, als Hemmschuh gegen die eigene Machtausübung ansehen. Selbst elementare Grundrechte wie die Rechtsweggarantie Art. 19 GG werden unterlaufen. Das können sie alle in meiner Webseite www.detmar-hoeffgen.de nachlesen! Ca. 100.000 Menschen haben das bereits getan. Diese bilden einen Teil der hinzugekommenen 10% Wahlverweigerer!

Der Versuch des Deutschen Michels, bei der letzten Wahl das kleinste Übel zu wählen, ist voll in die Hose gegangen. Anstatt dem dilettantischen Politikaster insgesamt die Rote Karte zu zeigen und zu Hause zu bleiben, (d.h. der gesamten Liste auf dem Wahlzettel die Legitimation zu verweigern), versucht er sich in „Wahlstrategie“. Er ist erwartungsgemäß auf die verantwortungslosen Wahlversprechen der FDP hereingefallen, (Steuersenkungen um XX Mrd.) und hat dieser Partei folgerichtig seine Stimme gegeben. Jetzt steht das Unmögliche im Koalitionsvertrag und hindert die Koalitionspartner daran, eine verantwortungsvolle Steuer- und Finanzpolitik zu betreiben. Inzwischen hat der Michel gemerkt, dass er das größere Übel gewählt hat! Das wenigstens wird in der „Sonntagsfrage“ des Schwarzen Kanals deutlich!

Am Wahltag wurden keine Volksvertreter, sondern Parteivertreter gewählt. Was diesen „Abgeordneten“ passiert, wenn sie gegen die Parteilinie stimmen, hat Franz Müntefering ungeschickter weise nach draußen gegeben. Sie werden einfach nicht mehr nominiert! Glückauf! Die Gewissensfreiheit nach Art. 38 GG ist faktisch vom Fraktionszwang verdrängt worden. Das ist leider auch bei den anderen Parteien so. Wir haben folgerichtig keine Demo- (Volk) demokratie, sondern eine Parteikratie.
Deshalb haben wir beim Bundeswahlleiter in großer Zahl Wahlbeschwerde eingelegt, weil nicht begreifbar ist, dass ein Wahlergebnis von 48.4% der Zweitstimmen eine Mehrheit im Bundestag ergeben kann. (Anlage)

Das jetzige „Regierungspersonal“ ist bestenfalls dazu geeignet, den Kabarettisten im Land zur Hochkonjunktur zu verhelfen. Ich selbst schütze meine Seele vor größerem Schaden dadurch, dass ich die Leute einfach nicht für voll nehme.
Bei der Auswahl des Führungspersonals muss dringend ein fataler Automatismus abgeschafft werden. Wenn sich jemand an die Parteispitze intrigiert und geboxt hat, wird gleichzeitig unterstellt, er/sie sei auch geeignet, ein geachtetes und wirtschaftlich weltweit bedeutsames 82 Mio Volk zu führen.
Das ist geballter Schwachsinn, wie wir jetzt sehen.

Hat Sie sich schon einmal jemand ausgemalt, wie der saudische König und Premierminister Abdullah bin 'Abdul-'Aziz Al Saud vor seinem Volk dasteht, wenn er einem deutschen homosexuellen Außenminister strahlend die Hand drückt ,während in seinem eigenen Land die Homos wegen ihrer von ihrem Glauben verdammten Veranlagung hingerichtet werden? Wie viel geistige Dumpfheit gehört eigentlich dazu, unser Land außenpolitisch derart zu kastrieren?
Wie viele warnende Stimmen aus den Deutschen Botschaften in Nahost und anderen Staaten haben die verantwortlichen Politiker in ihrer unglaublichen Arroganz und Selbstüberschätzung eigentlich ignoriert? Wenn ich bisher dachte, Kaiser Wilhelm II sei an außenpolitischer Instinktlosigkeit nicht mehr zu übertreffen, so weiß ich es inzwischen besser.

Mir scheint es ein Segen zu sein, dass Frau Merkel von Ihrer Richtlinienkompetenz keinen Gebrauch macht, sonst hätten wir noch größere Probleme.
Inzwischen macht sich eine Dreistigkeit breit, die epochal ist. Ganz unbeeindruckt von der Berichterstattung in den Medien verfolgen die Parteien weiterhin ihre Interessenpolitik. Der Bürger wird zur Verhandlungsmasse degradiert, besonders, wenn er Arbeitnehmer ist.

Wir brauchen in unserer Gesellschaft dringend eine Wertediskussion mit Prioritätenlisten!

Die Koalition hat sich „Bildung“ in den Vertrag geschrieben. Gemeint ist natürlich Ausbildung mit dem Ziel, die jungen Menschen (der Start ist in der Kita) als Master oder Bachelor möglichst schnell zu rentablen Wirtschaftsfaktoren zu machen. Kindheit, Jugend, alte Burschenherrlichkeit, alles geschreddert!
Ein gebildetes Volk ist nämlich die Horrorvorstellung jedes Machthabers. Stellen Sie sich vor, der Deutsche Michel sei auch nur ansatzweise staatsbürgerlich und wirtschaftswissenschaftlich gebildet. Glauben Sie, dann könnte irgendjemand „Wachstumsbeschleunigung“ zum Gesetzesinhalt machen, ohne gesteinigt zu werden??
Es wird mir zunehmend peinlicher sagen zu müssen, ich stamme aus Deutschland!

Wenn Sie, Herr Gabriel, am 28.1.2010 zum IHK „Jahresempfang der Wirtschaft“ nach Mainz kommen, so nutzen sie doch die Gelegenheit, Ihrem Vorvorgänger Kurt Beck deutlich zu machen, dass die rheinlandpfälzische SPD-Landesregierung im Web einen hundserbärmlichen Eindruck macht. Inzwischen weiß die ganze Welt, Beck kann nicht „Kanzler“; und bei genauem Hinsehen stellen wir fest, er kann nicht einmal „Ministerpräsident“ in der Provinz. Das erkennen Sie in meiner Website www.willkuerstaat.de

Ich muss zum Thema Respekt noch etwas loswerden:
Ich habe Respekt ausschließlich vor Persönlichkeiten, keinen Respekt habe ich vor Titeln, Orden, Ehrenzeichen, Rängen, Dienstgraden und sonstigem Lametta. Das kann sich jeder umhängen!
Selbst bei wohlwollender Beurteilung der gesamten Personallage finde ich keinen einzigen Politiker m/w, den ich meinem Neffen (16) als anständig, vertrauenswürdig, vorbildhaft, aufrichtig, redlich o.ä. benennen könnte.

Bevor Sie jetzt willfährige Staatsanwältinnen oder Richterinnen mit dem „Beleidigungsknüppel“ und einem Beschlagnahmebeschluss losschicken, erkläre ich ganz unmissverständlich, dass ich ausschließlich in meinem und des Volkes berechtigtem Interesse geschrieben habe und nachvollziehbare Kritik an nur einigen ausgesuchten Missständen übe. Hier sind noch viele weitere Missstände und Fehlentwicklungen zu erörtern.
Der Rest des Schreibens ist meine durch Artikel 5 I GG geschützte, allerdings vernichtende Meinung!

Mit freundlichen Grüßen

Detmar Hoeffken (Unterschrift)

Um Nachfragen zuvorzukommen: Meine am 24.8.2008 beschlagnahmten PC sind noch immer nicht zurück. Das Verfahren ist total vermurkst und die Mainzer Justiz handlungsunfähig.
www.willkuerstaat.de


Anlage
Assessor jur. Detmar Hoeffgen
Kirchstr.51, 55597 Wöllstein
Tel.:
www.detmarhoeffgen.de, d.hoeffgen@online.de

13.11.2009

An den
Deutschen Bundestag
-Wahlprüfungsauschuss-
Platz der Republik 1

11011 Berlin

Betrifft: Beschwerde zur Bundestagswahl am 27.9.2009

Hiermit lege ich form- und fristgerecht Beschwerde ein.

Erstens:
Ich rüge, dass die Wahlen nicht dem Erfordernis der „freien Wahl“ im Sinne des Art. 38,1 GG genügt haben.

Begründung:

Zum Begriff der „Freiheit“ gehört ohne jeden Zweifel die Möglichkeit, bei einer Entscheidung „Nein“ sagen zu können.
Dies wurde dadurch, dass der Stimmzettel kein entsprechendes Kästchen „Nein“ oder „Enthaltung“ enthielt, verwehrt.

Das Votum für eine Partei oder Person beinhaltet zwangsläufig das Bekenntnis zu dieser Partei oder Person.
Das Grundgesetz verbietet es aber, irgendjemanden zu einem Bekenntnis zu zwingen oder auch nur psychologisch zu nötigen.

Der Wahlschein suggerierte dem Wähler, dass er sich für einen der Vorschläge entscheiden müsse, eine andere Möglichkeit gäbe es nicht.

Wenn er zur Wahl geht mit dem Gedanken, “irgendwas muss ich ja schließlich wählen“, so ist das Ergebnis unter keinem denkbaren Gesichtspunkt der freie politische Wille des Wählers, sondern ein Ergebnis, das unter psychischem Druck zustande gekommen ist. Der Wähler glaubte, und das wurde ihm vor der Wahl von allen Seiten suggeriert, er sei nur dann ein guter Bürger und Demokrat, wenn er wählen geht.

Dieser Druck aber verfälscht das Wahlergebnis, denn er verleitet den Wähler dazu, das vermeintlich kleinere Übel zu wählen.
Das wiederum heißt, dass er entgegen seinem wirklichen Willen entscheidet. Damit war das Erfordernis „freie Wahl“ in Art. 38 GG entscheidend eingeschränkt.

Aus den o.a. Gesichtspunkten ist der am 27.9. „gewählte“ Bundestag nicht vom Souverän legitimiert.

Zweitens:
Ich rüge, dass die Anzahl der Sitze im neugewählten Bundestag zahlenmäßig nicht dem Anteil der abgegebenen Stimmen entspricht.

Laut amtlichem Endergebnis entfallen auf die Union CDU 27,3% und CSU 6,5% der Stimmen, auf die FDP 14,6% der Stimmen.
Das sind zusammen 48,4% der Stimmen!
Bei der Sitzverteilung werden aber der Koalition 55,52 % zugewiesen!
( CDU 194, CSU 45, FDP 93 = 332 Sitze)

Die Sitzverteilung muss logischerweise der Zweitstimmenverteilung folgen, denn die nur lokal relevanten Erststimmen für die Direktkandidaten können unter keinem Gesichtspunkt dem Wählerwillen des gesamten Volkes zugerechnet werden. Deren Anzahl muss dem also dem Zweitstimmenanteil angepasst werden.

So ist die unlogische Situation entstanden, dass statt der 598 Sitze, (das ist die Sollstärke), ganze 622 Sitze verteilt wurden, also zusätzliche 24 Sitze.

Damit hat die Koalition ein politisches Gewicht von 55,52 %, obwohl sie nur von 48,4% der Bürger gewählt wurde.

Das ist

  • a) unlogisch, verstößt also gegen die Denkgesetze und ist deshalb nicht akzeptabel. Das Grundgesetz geht davon aus, dass die Mehrheitentscheidet.
  • b) nicht vereinbar mit dem Art.20,2 GG, dass alle Gewalt vom Volke ausgeht. Hier gibt es eine politische Macht von 7,12%, (55,52 abzüglich 48,4), die nicht durch die Wählerstimmen legitimiert sind, aber in der konkreten Situation den Ausschlag geben.

  • Das alles wiegt umso schwerer, als die Hauptaufgabe des Parlaments dieGesetzgebung ist.

    Gegenwärtig ist die agierende Bundesregierung im Begriff, durch verantwortungslose Steuergesetzgebung unserem Land großen Schaden zuzufügen. Deshalb ist alsbaldiges Handeln geboten.



    8.6.3 Politische Verbogenheit in Deutschland

    Thema:    Re: Gabriel.doc (Politische Verbogenheit)
    Datum:    23.01.2010 19:45:21 Westeuropäische Normalzeit
    Von:      brunorupkalwis@aol.com
    An:       d.hoeffgen@online.de, sigmar.gabriel@bundestag.de, Dr.Schnitzer@t-online.de,
              Dr.Arnim.Horn@t-online.de, just.ww@web.de, locke14@hotmail.com,
              service@a-d-z.net, erika.thurner@arcor.de, egon.tampier@gmx.de,
              wilhelm-nn@mail.ru, Helmut.Gobsch@gmx.net, mwschoen@optushome.com.au,
              turnusgleich@yahoo.de, pm@peter-mach-der-kuenstler.de, ufaulenbach@arcor.de,
              mmegerle@megerle.de, berlin@buergerkonvent.de, info@abgeordnetenwatch.de,
              gw1@guewe.de, Funnypit@t-online.de, VeraEBrecht@aol.com, wufranke@foni.net,
              annemunsch@t-online.de, wolfgang.zoeller@bundestag.de, ges@ringier.ch,
              norbert.lammert@bundestag.de, posteingang@bundespraesident.de, diezeit@zeit.de,
              spiegel@spiegel.de, stern@stern.de, leserbriefe@bild.de,
              Friedrich.Roeck@t-online.de, weiss1965@web.de, walter.hess@textatelier.com,
              katrin.lorenz@ewetel.net, Kurt.Behla@t-online.de
    Kopie an: Adressen der politisch Verantwortlichen
    

    Politische Verbogenheit in Deutschland

    Sehr geehrter Herr Hoeffgen,
    (sehr geehrte Mitleser),

    zunächst möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich es für höchst anständig halte, dass Sie Ihre Internet- Nachricht offen an alle und mit Ihrem Namen, mit Anschrift und Telefonnummer, schreiben. Deshalb gebe ich Ihre Mail gerne weiter. Wir haben ein gutes Grundgesetz, nur unsere Politiker kümmern sich nicht darum. Auch ich habe an den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel in einem Postbrief persönlich geschrieben, und weil er nicht antwortete, schrieb ich dann an seine Genossin Generalsekretärin Andrea Nahles. Das letzte Schreiben ist vom 1. Januar 2010. Ich habe festgestellt, dass es überhaupt keinen Sinn macht, sich als Bürger an Politiker - egal welcher Couleur - zu wenden. Selbst Petitionen nach Art. 17 GG werden nicht gewürdigt. Im Petitionsausschuss beachtet man nicht, was geschrieben oder gedacht wird, alle stellen das Grundgesetz auf dem Kopf.

    Was Sie festgestellt haben, hatte ich meinem Aktivkreis bereits nach den Wahlen mitgeteilt: Angela Merkel, Bundeskanzlerin, ist von 65 Prozent der Wahlberechtigen nicht gewählt worden. Um das auszurechnen, benötigt man nur einfache Kenntnisse im Dreisatz (Hauptschulniveau), deshalb kann Merkel auch nicht für die Deutschen sprechen, höchstens für 35 Prozent (aus Union und Liberalen) des Wahlvolks. Wir werden von einer Minorität beherrscht. Meine Frau und ich sind ebenfalls Nichtwähler. Intelligente Menschen, die das System (Parteiendiktatur, Das System, Prof. H. von Arnim) durchschaut haben, gehen nicht zur Wahl, der Rest ist Stimmvieh.

    Deutsche Politiker sind unfähig! In Bayern wurden gerade 3,7 Milliarden verbraten, jedoch gibt es dort keinen, der dafür verantwortlich ist. Das ist das Prinzip der „Niemandsherrschaft“ der Hannah Arendt, bei dem keiner Verantwortung zu übernehmen hat, weil sie letztendlich auf das Volk, auf den Wähler, abgewälzt wird. Arendt bezeichnete diese „Art der Herrschaft“ als die tyrannischste. Offenheit und Ehrlichkeit kommt beim Volk an, nicht Haarspalterei und Spitzfindigkeiten, das soll sich die Politkaste hinter die Ohren schreiben. Ich selbst befinde mich im passiven Widerstand gegen diesen Staat, aber das ist eine andere Geschichte, auf die Merkel, Westerwelle und Co. keine Antwort geben. Politiker sind eine eigene Kaste, sie sind feige, hinterhältig und diätenhungrig.

    Ihren Brief an den lieben Herrn Gabriel kann ich unterschreiben, und ich wünsche mir sogar, dass er viele solcher Briefe bekommt, außerdem ist er falsch ernährt. Dass unser Außenminister schwul ist, wie sie schreiben, das macht doch nichts, das merkt doch keiner. Ich habe an Frau Andrea Nahles geschrieben, weil sie wissen soll, dass ihre Genossen ein feiges und verlogenes Pack sind. So belog mich zum Beispiel Olaf Scholz, Bundesminister a.D., per Handschlag vor Hamburger Bürgern und schaute mir dabei in die Augen. Ihr Genosse, der Medizinalrat Dr. Wolfang Wodarg (Schweinegrippe-Opportunist, Wk Flensburg - abgewählt), kann es bestätigen. Er ist keinen Deut besser, genau wie die SPD-Bürgermeisterin der Stadt Schenefeld Christiane Küchenhof, die bei mir die Türklinke putzte.

    Die Sozis sind wie die Tauben, sind sie unten, fressen sie einem aus der Hand, sind sie oben, scheißen sie einem auf den Kopf! Nun fressen sie wieder. Die SPD braucht bestimmt eine Generation, um aus ihrem Loch heraus zu kriechen. Ich füge Ihren Adressdaten noch weitere hinzu, einen Schriftsatz schicke ich per Post in die SPD-Baracke, bei der das Fundament gerade verfault. Lassalle, Bebel und Brandt würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüssten, was hirnlose Typen aus ihrer Arbeiterbewegung gemacht haben – Restmüll.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bruno Rupkalwis
    Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
    Telefon: 04846 / 601 44 87
    Internet: www.hirndefekte.de

    PS: E-Mails, die Namen, Anschrift und Telefonnummer beinhalten, sind kein SPAM. Es werden nur deshalb so viele E-Mails geschrieben, weil die Politiker nicht qualifiziert antworten. Von Leserbriefe BILD bekommt man eine automatische Eingangsbestätigung, das ist vorteilhaft, wenn man diese Adresse mit in seinen Verteiler aufnimmt. Der Chefredakteur der Bild Kai Diekmann hat mir seine Seele für 30 Silberlinge verkauft! Das ist Tatsache, er hat Geld von mir veruntreut, ich kann es nachweisen.



    8.6.4 Depressionen entstehen im Kopf und nicht in der Seele


    Thema:    Re: Stressforschung, Hormone, Serotonin, Melatonin
    Datum:    24.01.2010 14:39:10 Westeuropäische Normalzeit
    Von:      BrunoRupkalwis@aol.com
    An:       d.hoeffgen@online.de, sigmar.gabriel@bundestag.de, Dr.Schnitzer@t-online.de,
              Dr.Arnim.Horn@t-online.de, just.ww@web.de, locke14@hotmail.com,
              service@a-d-z.net, erika.thurner@arcor.de, egon.tampier@gmx.de,
              wilhelm-nn@mail.ru, Helmut.Gobsch@gmx.net, mwschoen@optushome.com.au,
              turnusgleich@yahoo.de, pm@peter-mach-der-kuenstler.de, ufaulenbach@arcor.de,
              mmegerle@megerle.de, berlin@buergerkonvent.de, info@abgeordnetenwatch.de,
              gw1@guewe.de, Funnypit@t-online.de, VeraEBrecht@aol.com, wufranke@foni.net,
              annemunsch@t-online.de, wolfgang.zoeller@bundestag.de, ges@ringier.ch,
              norbert.lammert@bundestag.de, posteingang@bundespraesident.de, diezeit@zeit.de,
              spiegel@spiegel.de, stern@stern.de, leserbriefe@bild.de,
              Friedrich.Roeck@t-online.de, weiss1965@web.de, walter.hess@textatelier.com,
              katrin.lorenz@ewetel.net, Kurt.Behla@t-online.de
    Kopie an: Adressen der politisch Verantwortlichen
    
    In einer eMail vom 23.01.2010 11:45:16 Westeuropäische Normalzeit schreibt gw1@guewe.de:

      Sehr geehrter Herr Rupkalwis,

      hier noch etwas aus dem Internet - für Sie wieder leicht
      lesbar formatiert.

    Sehr geehrter Herr Wendler, sehr geehrte Damen und Herren,

    herzlichen Dank für Ihren Beitrag über Hormone. Sie wissen nun das, was ich seit einem Jahrzehnt predige. Die Ursache der Depression ist seit mehr als 40 Jahren erforscht! Ich habe die Ursachen dem Ärztepräsidenten Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, den Depressions-Experten Prof. Dr. Ulrich Hegerl und Prof. Dr. Dr. Dr. Florian Holsboer, sowie mehreren Leitern psychiatrischer Abteilungen (schon vor langer Zeit) mitgeteilt.

    Prof. Holsboer ist Direktor des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, er plappert rudimentäres Wissen nach. Horst Köhler, Bundespräsident, wird es später einmal bestätigen (müssen). Meine Website ist Dokument, sie wurde an relevanten Stellen archiviert. Psychotherapie ist Quatsch, sie kann keine essentiellen Stoffe im Organismus ersetzen: Ohne Neurotransmitter ist Denken, Empfinden (Emotionen) und Handeln nicht möglich! Diesen Satz verstehen nur Intelligente, er ist Axiom.

    Seit Etablierung der Psychotherapie haben sich in den Industriestaaten rechnerisch mehr als 40 Millionen Menschen umgebracht, sie wurden mit den Mitteln und Methoden der Psychologie auf einen Irrweg geschickt. Angela Merkel, Bundeskanzlerin, ist Täterin durch Unterlassung! Der Erfinder der Psychotherapie (Psychoanalyse) ist Sigmund Freud, der bei seinen Zeitgenossen um Anerkennung buhlte. Albert Einstein, Befürworter der Atombombe, verhalf Freud zum Durchbruch. Das ist historsch belegt, weil Einstein einen "bekloppten" Sohn hatte.

    Kausale Therapie für Depressive ist gesunde Ernährung, dazu sollte Tryptophan und Pyridoxin gegeben werden, am besten in/bei einer Kur mit viel Bewegung. Pyridoxin gehört für alle Bevölkerungsschichten zu den kritischen Nährstoffen, es ist Coenzym (Biokatalysator) für die Biosynthese der Neurotransmitter in den Hirnzellen. Das wollen Merkel und Köhler nicht wissen. Danke nochmals!

    Bruno Rupkalwis
    Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
    Telefon: 04846 / 601 44 87
    Internet: www.hirndefekte.de

    PS: Einen Ausdruck dieser Sammel-Email schicke ich noch an den Patientenbeauftragten Wolfgang Zöller, CDU. Zöller übernimmt keine Verantwortung für den Scheiß, den er mir am 09.12.09 geschrieben hat, aber er ist der Patientenbeauftragte.



    8.6.5 Zeitlose Prognose: Die Sozialdemokraten gehen mit der Zeit!

    Thema:    Offenes Schreiben eines Juristen an Sigmar Gabriel, SPD (Zeitdokument)
    Datum:    25.01.2010 23:33:44 Westeuropäische Normalzeit
    Von:      BrunoRupkalwis@aol.com
    An:       d.hoeffgen@online.de, sigmar.gabriel@bundestag.de, Andrea.Nahles@spd.de
    Kopie an: Dr.Schnitzer@t-online.de, gw1@guewe.de, just.ww@web.de, erika.thurner@arcor.de,
              service@a-d-z.net, Veraebrecht@aol.com, locke14@hotmail.com, wufranke@foni.net,
              Friedrich.Roeck@t-online.de, katrin.lorenz@ewetel.net, info@abgeordnetenwatch.de,
              diezeit@zeit.de, spiegel@spiegel.de, spiegel-online@spiegel.de, stern@stern.de,
              leserbriefe@bild.de, wolfgang.zoeller@bundestag.de, norbert.lammert@bundestag.de,
              info@ekd.de, Sekretaer@dbk.de, ges@ringier.ch, report@br-online.de,
              annette.schavan@bundestag.de, redaktion@familyfair.de
    
    Sehr geehrter Herr Hoeffgen,
    sehr geehrter Herr Sigmar Gabriel, MdB, SPD,

    ich will Sie und die in Kopie aufgeführten Stellen (oder Personen) darüber in Kenntnis setzen, dass ich das „offene Schreiben“ des Herrn Detmar Hoeffgen, Assessor jur., vom 23.01.2010 an Sie, sehr geehrter Herr Parteivorsitzender, in meine Dokumentation Depression – der stille Schrei übernommen habe, weil es ein Zeitdokument ist. Mein „offenes Dankschreiben" an Herrn Hoeffgen (und in Kopie an die politischen Größen) ist ebenfalls Dokument. Ich habe den Schriftwechsel auf dem Postwege in die SPD-Baracke, z.H. Frau Andrea Nahles, Generalsekretärin, geschickt. Der Brief kommt dort morgen an. Ich bin davon überzeugt, dass Frau Nahles den ostfriesischen Dreikampf beherrscht, nämlich Rechnen, Lesen und Schreiben. Mathematik setzt abstraktes Denken voraus.

    Ich möchte Sie bitten, Einsicht in das Kapitel 8.6 Politische Gratwanderung meiner Internetdokumentation www.hirndefekte.de zu nehmen. Es ist ganz einfach, dafür brauchen Sie keinen Doktor. Falls Sie, meine Herren, dazu einen Kommentar schreiben wollen, bin ich selbstverständlich dazu bereit, ihn ebenfalls zu dokumentieren. Auf einem Führungskräftelehrgang der Bahn AG wurde gelehrt: „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!

    Die Krankheitsmafia greift gerade wieder den Patienten in die Taschen, so ging es gerade über die Nachrichten. Der Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG macht die Politik handlungsunfähig, und die Krankheitsmafia kümmert sich einen Scheißdreck um den Satz 2, sie geht über Leichen! (z.B. MRSA-Stämme)

    Mit freundlichen Grüßen und
    bleiben Sie gesund – ohne Pharmapillen

    Bruno Rupkalwis
    Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
    Telefon: 04846 / 601 44 87
    Internet: www.hirndefekte.de

    PS: Ich bekomme manchmal politisch radikal angehauchte E-Mails, davon distanziere ich mich entschieden. Ich frage mich heute noch, warum mir Heide Simonis, Ministerpräsidentin a.D., SPD, in ihrer Amtszeit die Kriminalpolizei (EG Rechtsextremismus) ins Haus schickte. Die Kriminalbeamtin verweigerte mir eine Kopie ihres Berichts an die Staatskanzlei in Kiel, obwohl ich mich gut mit ihr bei einer Tasse Kaffee unterhalten habe - sie war mein Gast.