Die Archivierung und der Zeitgeist

8.9 Nicht denken - sauber bleiben:
Demokratie ist, wenn alle verantworlich sind, aber keiner Verantwortung übernimmt!

8.9.1 Ausplünderung durch die Krankheitsmafia

8.9.2 "Gesundheitspolitik" ohne Gesundheit
8.9.3 Eingangsbestätigung durch das BMBF
8.9.4 Eindeutig und höflich nachgefragt!
Thema:    Ausplünderung durch die Krakheitsmafia
Datum:    07.03.2010 15:39:10 Westeuropäische Normalzeit
Von:      BrunoRupkalwis@aol.com
An:       wolfgang.zoeller@bundestag.de, annette.schavan@bundestag.de,
          sigmar.gabriel@bundestag.de, landesbischoefin@evlka.de, benediktxvi@vatican.va,
          Friedrich.Roeck@t-online.de, d.hoeffgen@online.de, norbert.lammert@bundestag.de,
          ges@ringier.ch, gremien@ekd.de, dr.elyas@zentralrat.de, diezeit@zeit.de,
          internetpost@bundeskanzlerin.de, spiegel@spiegel.de, leserbriefe@bild.de,
          Andrea.Nahles@spd.de, Sekretaer@dbk.de, ole.schroeder@bundestag.de,
          buergerservice@spdfraktion.de, redaktion@gruene.de, pressestelle@spd.de,
          info@cdu.de, pressestelle@fdp-bundestag.de, parteivorstand@die-linke.de
Kopie an: Dr.Schnitzer@t-online.de und private Emal-Adressen
Per E-Mail und auf dem Postwege

Herrn
Bundespräsidenten
Horst Köhler
Bundespräsidialamt

10557 Berlin

Ausplünderung durch die Krankheitsmafia
Volkskrankheit Depression (Dokumentation)

Anlage: Schreiben vom 06.03.10 des Dr. Johann Georg Schnitzer
Datum: 07. März 2010

nachrichtlich:

  • Frau Bundesministerin Annette Schavan, Herrn Patientenbeauftragter Wolfgang Zöller,
  • Herrn Parteivorsitzender Sigmar Gabriel, Herrn Dr. Johann Georg Schnitzer
  • Sehr geehrter Herr Bundespräsident Horst Köhler,

    ich schreibe Ihnen in aller Offenheit, weil Sie auf Anregungen, die der Gesunderhaltung der Bevölkerung dienen, nicht antworten oder antworten lassen. Sie schweigen die Menschen tot! Schon Ihr Vorgänger im Amt, der Sozialdemokrat Johannes Rau, ist als Lump verstorben, genau wie Paul Spiegel, Präsident des Zentralrats der Juden.

    Ich lege Ihnen das Schreiben zur „Gesundheitspolitik“ vom 06. März 2010 des Dr. Johann Georg Schnitzer auf dem Postwege vor. Herr Bundespräsident, Sie werden später nicht behaupten können, Sie hätten nichts gewusst. Ihr schäbiges Verhalten ist dokumentiert: Verbrechen gegen die Menschlichkeit verjähren nicht, deshalb will ich Ihnen mit dem § 7 des Völkerstrafgesetzbuchs (VStGB) den Kopf zurechtsetzen:

    „Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung in der Absicht, eine Bevölkerung ganz oder teilweise zu zerstören, diese oder Teile hiervon unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.“

    Die Staatanwaltschaft ermittelt nicht, weil es politisch nicht gewollt ist, aber die Zeit arbeitet für die Anständigen, damit ist alles gesagt. Drei Dinge machen glücklich: Heiterkeit, Gesundheit und Weisheit! Ich liebe mein Land, aber ich verachte seine Politiker.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bruno Rupkalwis
    Eibergweg 3, 25853 Ahrenshöft
    Telefon: 04846 / 601 44 87
    Internet: www.hirndefekte.de

    PS: Eine Kopie sende ich auch an Robert Zollitsch, Oberkathole. Feige Pfaffen sind gerade wie Hurenböcke!



    8.9.2 "Gesundheitspolitik" ohne Gesundheit

    Thema:    FwD: "Gesundheitspolitik" ohne Gesundheit liegt im Interesse der Krankheitslobby
    Datum:    06.03.2010 21:01:41 Westeuropäische Normalzeit
    Von:      BrunoRupkalwis@aol.com
    An:       wolfgang.zoeller@bundestag.de, annette.schavan@bundestag.de,
              sigmar.gabriel@bundestag.de, landesbischoefin@evlka.de, benediktxvi@vatican.va,
              Friedrich.Roeck@t-online.de, d.hoeffgen@online.de, norbert.lammert@bundestag.de,
              ges@ringier.ch, gremien@ekd.de, dr.elyas@zentralrat.de, diezeit@zeit.de,
              internetpost@bundeskanzlerin.de, spiegel@spiegel.de, leserbriefe@bild.de,
              Andrea.Nahles@spd.de, Sekretaer@dbk.de, ole.schroeder@bundestag.de,
              buergerservice@spdfraktion.de, redaktion@gruene.de, pressestelle@spd.de,
              info@cdu.de, pressestelle@fdp-bundestag.de, parteivorstand@die-linke.de
    Kopie an: Dr.Schnitzer@t-online.de und private Emal-Adressen
    
    Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,

    es hat alles keinen Sinn, wenn die Bevölkerung völlig apathisch ist und ihre Elite in Geldgier verkommt. Etwa 72 Prozent der Deutschen sind (lt. Studie) völlig psychoverblödet, der Rest ist des Denkens noch mächtig, die Hälfte davon sind Lumpen und Verbrecher. Es nützt alles nichts, wir müssen (gemäß F. Nietzsche) weiter: Vorwärts - in die Dekadenz!

    Sie sind ein weiser Mensch, lieber Herr Dr. Schnitzer, das schreibe ich zu Ihrer Ehre, der an Körper und im Geist völlig gesund ist, das weiß ich definitiv. Ich habe Dreißigjährige erlebt, die völlig austherapiert wurden, mit Psychopillen und Geschwätz, und erst dann ist „die Seele“ völlig im Eimer: Hirninsuffizienz! Krank macht gemäß Stern (Nr. 51, 2006, Pfusch an der Seele) erst der Therapeut. Die Wahrheit ist ein gefährliches Ding. Der Zusammenbruch des „Gesundheitssystems“ wird kommen, es ist nur eine Frage der Zeit, und die Schuldigen werden beteuern: „Ich habe nichts gewusst!“ Wer noch einen Funken Verstand hat, treibt Pack zum Ertränken in die Spree. Dennoch - ich gebe Ihre Mail gerne weiter, besonders an den guten Herrn Zöller, CSU, Patientenbeauftragter, und an Frau Annette Schavan, CDU, Bundesministerin für Forschung. Noch etwas: Die Sozis kann man auch nicht wählen, sie sind wie die Tauben.

    Mit freundlichen Grüßen und
    bleiben Sie gesund – ohne Pharmapillen

    Bruno Rupkalwis
    Internet: www.hirndefekte.de

    PS: Wer sein Wissen vermehrt, vermehrt seine Ungeduld, aber die Wartezimmer sind voller Geduldiger.

    -----Original Message-----
    From: Dr. Johann Georg Schnitzer
    To: Bruno Rupkalwis
    Date: Sat, 06 Mar 2010 21:01:34 +0100
    Subject: "Gesundheitspolitik" ohne Gesundheit liegt im Interesse der Krankheitslobby

    Sehr geehrter Herr Bruno Rupkalwis,

    warum geht es mit der westlichen (europäisch-amerikanischen) Zivilisation bergab? Weil ihre Bevölkerung krank und weil ihr Nachwuchs zu spärlich, degeneriert und zunehmend unfruchtbar ist. Warum ist das so?

    Weil die westliche Zivilisation von Politikern regiert wird, die nicht das Wohlergehen der Bevölkerung, sondern ihr eigenes und das von Interessengruppen im Auge haben, mit deren Lobbyisten sie ihren Umgang pflegen. Das gilt für alle Bereiche des Lebens. Die fatalsten Folgen aber hat es in der sogenannten "Gesundheitspolitik", der es in Wirklichkeit gar nicht um die Gesundheit der Bevölkerung geht, sondern um deren Krankheiten. Diese dienen als Vorwand für ständig weiter steigende Zwangsabgaben, die aufgrund ihrer erreichten Höhe zu einer Doppelbesteuerung der Bevölkerung aufgelaufen sind. Diese Mittel fließen - in ähnlicher Höhe wie der ganze sonstige Staatshaushalt - in die Kassen von Wirtschaftsgruppen, deren Existenzgrundlagen die Krankheiten der Bevölkerung sind.

    Lesen Sie hier den gesamten Beitrag von Dr. Johann Georg Schnitzer.

    Wissenswertes: In seinem Buch Heilen verboten, töten erlaubt schreibt der Medizinkritiker Kurt G. Blüchel auf Seite 189: Für den Vorsitzenden des Arbeitskreises Gesundheitskunde, Dr. Johann Georg Schnitzer, sind die Bäuche der Deutschen heute mehr als nur einen nachsichtigen Blick des Mitleids wert. Schon vor Jahren warnte der Schwarzwälder Arzt: "Wenn das so weitergeht, werden die Gesunden noch unter der Soziallast der Invaliden und Kranken zusammenbrechen." Jetzt bedarf es für solche Fingerzeige keines prophetischen Weitblicks mehr, die Katastrophe zeichnet sich bereits deutlich ab.



    8.9.3 Eingangsbestätigung durch das BMBF


    Depression
    Ihr Schreiben an Frau Bundesministerin Professorin Dr. Annette Schavan vom 15.01.2010

    Sehr geehrter Herr Rupkalwis,

    vielen Dank für Ihr o.g. Schreiben an Frau Bundesministerin Professorin Dr. Schavan. Sie hat das
    Schreiben sowie alle Anlagen an das zuständige Fachreferat weitergeleitet und mich gebeten, Ihnen zu
    antworten.

    Wie von Ihnen gewünscht, bestätige ich Ihnen den Eingang Ihrer Dokumentation. Ich begrüße Ihr
    Engagement und wünsche Ihnen für Ihre weitere Tätigkeit viel Erfolg.

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag



    8.9.4 Eindeutig und höflich nachgefragt!

    Bruno Rupkalwis, Eibergweg 3, D-25853 Ahrenshöft

    Bundesministerin für Bildung und Forschung
    Ministerbüro
    Hannoversche Straße 28-30

    10115 Berlin


    Volkskrankheit Depression (Dokumentation)
    Ihr Geschäftszeichen: 615 / 71402
    Bearbeitung: Frau Dr. Gabriele Hausdorf

    Datum: 11.03.2010

    nachrichtlich.:

  • Herrn Bundespräsident Horst Köhler, Herrn Erzbischof Robert Zollitsch
  • Herren Wolfgang Zöller, MdB, Sigmar Gabriel, Parteivorsitzender
  • Herrn Dr. Johann Georg Schnitzer, Zeitzeuge
  • Sehr geehrte Frau Dr. Hausdorf,

    täglich bringen sich in Deutschland bis zu fünfzig Menschen aus depressiver Verzweiflung um, doch keiner der politisch Verantwortlichen wollte bisher die Ursachen wissen. Ich danke Ihnen, dass Sie bestätigen, dass Frau Bundesministerin Dr. Schavan endlich Verantwortung übernommen und die Unterlagen (mit Dokumentation auf CD; Ursachen, kausale Therapie) an das zuständige Fachreferat weitergeleitet hat.

    Gemäß Art. 5 Abs. 3 Grundgesetz (GG) sind Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre frei. Die Freiheit der Lehre (disjunktiv) entbindet nicht von der Treue zur Verfassung. Hier befindet sich im Grundgesetz die fatale, der Bevölkerung todbringende Gesetzeslücke. Menschen mit Hirninsuffizienz (Depressionen, Demenz, Dekadenz) können das nicht mehr nachvollziehen.

    Gehe ich recht in der Annahme, dass die Bundesministerin sich berichten lässt und dass ich dann Nachricht über veranlasste Maßnahmen (zur Rettung von Menschenleben) erhalte. Ich ziehe dann ggf. meine Strafanzeige gegen Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin, wegen unterlassener Hilfeleistung mit Todesfolge (§ 323c StGB) vom 30.12.2006 bei der Staatsanwaltschaft Itzehoe zurück, falls es rechtlich überhaupt möglich ist. Wann kann ich mit einer erschöpfenden (intelligenten) Nachricht aus dem Ministerium rechnen?

    Mit freundlichen Grüßen

    Bruno Rupkalwis (Unterschrift)


    Bruno Rupkalwis
    Internet:
    www.hirndefekte.de