Fazit:

Wer alles verspricht, verspricht nichts; Versprechungen sind Fallen für Dumme. Die Reife des Geistes zeigt sich in der Langsamkeit des Glaubens, aber Wissen ist Macht und Ohnmacht zugleich.


Einige Antworten der Mächtigen aus dem Hinterhalt zu den 10 Thesen (am Schluß dieses Kapitels)

Seit Etablierung der Psycho-therapie haben sich in den Industriestaaten rechnerisch etwa 40 Millionen Menschen aus depressiver Verzweiflung das Leben genommen. Wer übernimmt dafür die Verant-wortung, etwa Frau Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin? Die Menschen werden mit Mitteln und Methoden der Psychologie auf einen Irrweg geschickt. Moralisch schuldig ist, wer aktiv an der Verdummung der Depres-siven teilgenommen hat. Politisch haftbar ist hingegen, wer (aus Angst um seine Karriere) in schuldvoller Passivität das Geschehene geduldet hat, mithin fast die gesamte deutsche Elite.

Gerhard Schröder, Bundeskanzler a.D., erinnerte in einer Rede (im Jahr 2002) an die Wannsee-Konferenz: "Das heutige, europäische Deutschland hat aus diesen Verbrechen vor allem eins gelernt, dass es nicht müde werden darf zu wiederholen: Nie wieder!", so Schröder. Schröder ist heute Angestellter der russischen Regierung (GASprom) und küßt Putin die Füße.

Mir liegen etwa 150 Antwortschreiben vor, teils von Spitzenpolitikern eigenhändig unterschrieben. Sie beachten nicht, was man ihnen schreibt, sie gehen nicht auf die Sache ein. Mein Freud Arthur Schopenhauer behauptete, daß nicht die Vernunft, sondern ein blinder Trieb das Wesentliche im Menschen sei. Ich habe ihm an dieser Stelle zu widersprechen. Es folgen einige "Auszüge mit Wappen", die ihn widerlegen:

Aus dem Vatikan, 19. Oktober 2001

Das Staatssekretariat bestätigt Ihnen gerne den Empfang Ihres vertrauensvollen Schreibens vom 13. Oktober des Jahres, das Sie an den Heiligen Vater gerichtet haben. Gleichzeitig teile ich Ihnen freundlich mit, daß Papst Johannes Paul II. für dieses Zeichen echter Mitsorge um das leibliche und seelische Wohlbefinden Ihrer Mitmenschen aufrichtig dankt. Ich versichere Ihnen, daß Ihre geäußerten Ausführungen zur Kenntnis genommen wurden.
Seine Heiligkeit schließt Ihre Anliegen und Hoffnungen in sein eigenes Beten ein und erbittet Ihnen Gottes treuen Schutz und die Freude des Heiligen Geistes.
Msr. P. López Quintana, Assessor


Von der WHO, 24. Juni 2002

Ihr Schreiben vom 9. Mai, adressiert an Generaldirektor Dr. Gro Harlem Brundtland, wurde zur Beantwortung an diese Abteilung für geistige Gesundheit der WHO, Regionalbüro Europa, weitergeleitet.... Unglücklicherweise ist, wie Sie sagen, das Wissen über Zusammenhänge von Vitaminen und Biosynthese von Neurotrotransmittern, z.B. Serotonin, noch immer zu wenig erforscht, es wird gewiß im Mittelpunkt zukünftiger tatsachenorientierter Forschung stehen. Ich unterstützte Ihre Anstrengungen in der Hoffnung für eine Entwicklung verstehender Ansätze, einschließlich auch der Ernährungsfaktoren, die im Mittelpunkt wachsenden Interesses und der Forschung zu Depressionen, depressionsabhängiger Morbidität und Mortatität, Belastungen und Leiden stehen. Ich habe soeben ihr Schreiben an den Regionalvorstand für Ernährung weiter geleitet, Dr. Alleen Robertson, für ihre weiteren Kommentare.
Wofgaang Rutz, M.D., Ph.D., Regional Adviser, Mental Health programme

Von der Europäischen Union:

Romano Prodi, Europäische Kommission, 02. September 2002: Das Kabinett des Herrn Präsidenten Romano Prodi hat uns beauftragt, Ihr Schreiben vom 01.08.2002 zu beantworten. Wie Sie richtig feststellen, ist die Depression eine bedeutende Erkrankung, deren Prävention im Rahmen des öffentlichen Gesundheitswesens einen wichtigen Platz einnimmt. Derzeit ist das Arbeitsprogramm des neuen Programmes für Öffentliche Gesundheit 2003 in Redaktion. Psychische Erkrankungen und deren Verhütung werden voraussichtlich Themen des Arbeitsprogrammes sein. Die Ausschreibung für Projektvorschläge wird in diesem Herbst publiziert. Bitte, konsultieren Sie in diesem Zusammenhang regelmäßig die WEB-Seite: http://europa.eu.int/cornrn/dgs/health/index de.htm
John F. RYAN, Referatsleiter

Jacob Södermann, Der Europäische Bürgerbeauftragte, 15. Oktober 2002: Ich beziehe mich auf Ihr Scheiben vom 2. Oktober 2002, in dem Sie sich darüber beschwerten, dass deutsche Stellen - wie der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags- Ihr Anliegen, zur Bekämpfung von Depressionen beizutragen, nicht ernst nähmen...."Der Bürgerbeauftragte trägt im Rahmen (...) der (...) Verträge dazu bei, Mißstände bei der Tätigkeit der Organe und Institutionen der Gemeinschaft (...) aufzudecken (...). Handlungen anderer Behörden oder Personen können nicht Gegenstand von Beschwerden beim Bürgerbeauftragten sein."... Ich bedauere deshalb, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich nicht befugt bin, mich mit Ihrer Beschwerde zu befassen. Ich stelle jedoch fest, dass Ihre Petition vor dem Petitionsausschuss des Bundestags anhängig ist, der sich mit ihr befassen wird.
Jacob SÖDERMANN

Aus dem Bundespräsidialamt, 19. Januar 2001

Der Herr Bundespräsident (Anm.:Johannes Rau) hat Ihren Brief vom 19. Dezember 2000,... Ihren Ausführungen zur gesunden Ernährung hat er mit Interesse zur Kenntnis genommen und mich gebeten, Ihnen zu danken. Wie Sie wissen, trägt der Herr Bundespräsident keine Regierungsverantwortung. Sein Beitrag zur Lösung von Problemen muß sich im Wesentlichen auf das gesprochene Wort beschränken. In seinen Reden und Interviews sowie in den Gesprächen, die er mit den Repräsentanten des öffentlichen Lebens führt, ist er stets darum bemüht, Verständnis für die Sorgen der Bürger zu wecken. Der Herr Bundespräsident dankt Ihnen deshalb für Ihre Hinweise, die in seine Überlegungen einfließen werden.
Antje Siebenmorgen

Aus dem Bundeskanzleramt, 30. Juli 2001

Der Bundeskanzler dankt Ihnen für Ihr Schreiben vom 1. Juli 2001, in dem Ihr großes gesundheitspolitisches Interesse zum Ausdruck kommt. Sie haben sicher Verständnis dafür, dass es dem Bundeskanzler wegen seiner vielfältigen Verpflichtungen nicht möglich ist, Ihnen persönlich zu antworten. Er hat mich beauftragt, zu Ihren Ausführungen Stellung zu nehmen. Täglich werden uns zum Teil sehr detailliert ausgearbeitete Vorschläge gesundheitspolitischen Inhalts unterbreitet. Weil der Bundesregierung der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern äußerst wichtig ist, werden diese Vorschläge intensiv geprüft und fließen selbstverständlich in die politische Willensbildung ein.
Schuhknecht-Kantowski

Mit Schreiben (Rückschein) vom 01. Juli 2001 legte ich dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder meine 10 Thesen zur Depression vor. Das vorstehende Antwortschreiben aus dem Bundeskanzleramt ist ein (ungekürztes) Drama, so beurteile ich es. Seitdem haben sich rechnerisch 66.000 Menschen allein in Deutschland aus depressiver Verzweiflung umgebracht: Schroders Leichenberg (Stand: Januar 2007), und die Glocken schweigen! Ein Dialog ist unmöglich.

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
wenn mir jemand vor einem Jahr gesagt hätte: "Du wirst an den Bundeskanzler schreiben", hätte ich ihm geantwortet: "Du bist verrückt!"... Die Ursache der Depression kann nur von Medizinern und Ernährungswissenschaftlern (Hand in Hand) nachgewiesen werden. Wenn eine wissenschaftliche Studie aus dieser Sicht der Dinge vorliegt, wird die Behandlungsmethode der Depressiven auf ein erträgliches Maß reduziert und erspart der Gesellschaft Milliarden, - wichtiger, den Depressiven fürchterliche Qualen!
Ich fordere eine wissenschaftliche Studie (ohne Psychologie). Herr Bundeskanzler, ist meine Forderung sittenwidrig? Ich habe weit mehr als hundert Briefe an gesellschaftliche, politisch relevante Gruppen geschrieben. An meinen Schreiben scheint Lepra (Aussatz) zu kleben, keiner faßt sie an. Keiner bestätigt oder unterstützt mich, keiner widerlegt mich, ich habe in diesem Land Narrenfreiheit. Herr Bundeskanzler, Sie haben einen Eid abgelegt. Ich bitte Sie, sorgen Sie dafür, das meine 10 Thesen wissenschaftlich überprüft werden. Ich danke Ihnen.
Bruno Rupkalwis

Anlage: 10 Thesen zur Depression von Bruno Rupkalwis, BHS a.D., Schenefeld, 29.03.2001

1. Ausgelöst durch falsche oder einseitige Ernährung oder durch minderwertige Nahrungs-mittel, welche in ihren Grundsubstanzen verändert wurden, leiden Millionen Menschen in Deutschland unter Depressionen. Die sogenannte Volksseuche wird sich noch ausbreiten, wenn die Bevölkerung nicht ausreichend mit den Vitaminen des B-Komplexes versorgt wird.


2. Depressionen sind Symptome von Mangel-krankheiten. Der Körper erhält nicht genügend Substanzen (Vitamine, Mineralien, Spuren-elemente) oder ist für deren Aufnahme durch eine körperliche Erkrankung (Schleimhaut, Magen, Darm) blockiert. Die Depression selbst ist keine Krankheit.

3. Der Depressive, wenn er im Geiste gesund ist, hat keine psychische (seelische) Krankheit. Das ist Unsinn. Depression zur psychischen Krankheit zu stempeln, ist Verdummung des Betroffenen.


4. Psychotherapie für depressive Menschen kommt Gehirnwäsche gleich. Der Depressive, solange er kritikfähig ist, glaubt anfangs nicht an diesen Unsinn. Der Glaube daran stellt sich erst nach einigen therapeutischen Sitzungen ein. Der Therapierte wird durch die Aufgabe seiner Kritikfähigkeit (Verschenkung des Vertrauens) gegenüber dem Therapeuten abhängig.

5. Mediziner haben allgemein keine Ahnung von gesunder Ernährung. Depressive werden nicht nach Ernährung befragt und erhalten keine Hinweise auf fehlende Stoffe (Vitamine, Mineralien) in ihrem Körper. Zur Zeit machen einige Ärzte eine Zusatzqualifikation zum Ernährungsmediziner.

6. Depressionen als Symptome von Mangel-krankheiten verschwinden, wenn der Betroffene die entsprechenden Vitamine (z. B. Nicotinamid, Niacin) zu sich nimmt. Ein Gleichgewicht im Körper stellt sich bei entsprechender Nahrungsumstellung alsbald ein. Dieses muß Allgemeinwissen werden.

7. Vitamine sind segensreiche Nahrungsergän-zungsmittel, mit den neben Depressionen (als Symptom) viele andere Krankheiten geheilt, gelindert oder gebessert werden können. Den Medizinern fehlt die Kenntnis oder das Interesse darüber, sonst würden sie sie häufiger einsetzen.

8. An gesunder Ernährung der Bevölkerung und an der Verabreichung von Vitaminen und Mineralstoffen ist die Krankheitslobby nicht interessiert. An gesunden Menschen ist nichts zu verdienen. Volkswirtschaftlich betrachtet ist solche Einstellung ein Schaden.

9. In der Orthomulekularen Medizin werden Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in höheren Dosen verabreicht. Der Erfolg bei der Behandlung von Depressionen wird heraus-gestellt. Die Hersteller mischen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen andere Stoffe bei, um sie zu Medikamenten zu machen.

10. Psychologie ist Esoterik mit wissen-schaftlichem Anspruch. Solange nicht die Existenz einer einzigen Seele wissenschaftlich nachgewiesen wurde, behaupte ich dieses. Was nicht existiert, ist auch nicht behandelbar. Die Seele ist ein Phänomen der Religion und gehört alleine ihr. 1998 wurde ein Gesetz erlassen, welches die psychologischen Berufsbezeich-nungen unter Schutz stellt. Bald werden auch Astrologen und Hellseher diesen Anspruch erheben, die Verdummung der Bevölkerung findet auf diesen Gebieten schon statt.

Die Beweisführung meiner Thesen befindet sich in der Anlage. Da ich mich nur vier Monate mit diesem Thema befaßt habe, kann ich kein Wissenschaftler geworden sein. Mammon, Arroganz und Überheblichkeit dürfen in der Medizin keine Rolle spielen!

Bruno Rupkalwis
Internet: www.hirndefekte.de