E-Mail:
ich habe mir Ihr Antwortschreiben vom 01. August 2006 nochmals aufmerksam durchgelesen. Ich stimme allen Ihren Punkten zu. Am besten gefiel
mir: „Denn ` Experten` wissen immer mehr von immer weniger, bis sie schließlich Alles von Nichts wissen. Dann sind sie `dumme Experten`,
und mit solchen in der Medizin hatte ich mehr zu tun als mir recht war.“ Ihr Satz ist Weisheit, aber diese Stufe der menschlichen
Entwicklung habe ich bisher nicht erreicht.
Konfuzius hat sein Leben eindeutig in kurzen Sätzen beschrieben, und seinen Lebensweg geht nach meinen Erkenntnissen jeder gescheite
Mensch, deshalb wurde er (mit Laotse) zum Religionsstifter. Mit 60 Jahren konnte er aus den Äußerungen anderer Menschen ihr Wesen erkennen.
Mit 70 Jahren endlich, war er soweit, daß seine Neigungen nicht mehr der Pflicht widersprachen. Konfuzius kommt völlig ohne Psychologie aus,
und seine Lebensweisheit erreicht mit 70 Jahren die, die genau dem „kategorischen Imperativ“ entspricht. Ich denke, der große Immanuel
Kant hat bei ihm abgeschrieben - Moral, die 2.500 Jahre alt ist. Die christlichen Kirchen ließen sich etwa um 1972 durch die
Pastoralpsychologie unterwandern, ich halte diesen Zeitpunkt für den Beginn des „Untergangs des christlichen Abendlandes (Oswald
Spengler)“. Der Rest ist auch hier eine Angelegenheit der Zeit, dennoch wünsche ich, daß es eine unerfüllte Prognose bleibt. Schau, schau:
www.psychotherapie.de
Sie stimmen mir zu: „Ohne Neurotransmitter ist Denken, Fühlen und Handeln nicht möglich!“ Es ist meine geistige Leistung. Ich
habe den Satz so noch nirgendwo gelesen, aber die Zusammenhänge kann man mit ein bißchen kombinatorischer Begabung leicht aus
wissenschaftlichen Büchern herauslesen. Die wichtigsten Neurotransmitter heißen Serotonin (Depressionen, Migräne),
Dopamin (Parkinson), Noradrenalin (Herz und Blutfluß), Acetycholin (Bewegung, Starre) und GABA (Merk-,
Denkfähigkeit). Ärzte und Apotheker haben davon keine Ahnung - leider, das ließe sich nachweisen. Gestern lief im Fernsehen (FAKT) wieder
eine Sendung über Ärztepfusch, wie dämliche Ärzte massenweise Menschen in den vorzeitigen Tod ohne jegliche Ahndung befördern dürfen:
„Wer seinem Arzt vertraut, koche besser seine Kartoffeln in Petroleum!“ Unwissende küssen den Medizinmännern und Psychopriestern die
Füße, Wissende treten ihnen drauf. Die Weißkittelzunft wird immer gieriger und gieriger. Unsere Politiker sprechen nie darüber, wie man die
Gesundheit der Bevölkerung verbessert, eher im Gegenteil, wie man noch mehr Geld in das System pumpen kann. Herr Dr. Schnitzer, Sie haben
auf Ihren Internetseiten www.doc-schnitzer.de
völlig recht, wenn Sie von einem „kranken Gesundheitssystem“ sprechen. Wir haben aber ein „gesundes Krankheitssystem“ – verdrehte
(psychologisierte) Welt. Trotzdem sei man (in der Zeit) auf ein gutes Ende bedacht, und Sie sind ein Meister, Ihre Quelle der Belehrung
ist sicherlich noch nicht erschöpft. Ich werde weiterhin Ihre Kommentare mit Interesse lesen.
Neben den o.a. wichtigsten Neurotransmittern gibt es eine Anzahl weiterer, die die biologischen Abläufe im menschlichen Organismus
(organische Kybernetik) steuern. Sie sind Antagonisten (Spieler und Gegenspieler) in einem Regelwerk mit festen Grenzen. Der menschliche
Organismus ist gar nicht so kompliziert, wie er von den Medizinmännern dargestellt wird. Es war Norbert Wiener, der schon 1946 in
seinem Werk „Kybernetik oder Regelung und Nachrichtenübertragung in Lebewesen und in der Maschine“, Gesichtspunkte für Probleme
scheinbar heterogener Wissenschaften fand, z.B. für Technik, Medizin, Ökonomie, Soziologie und Psychologie. Deshalb ist „gesundes Futter“
fürs Gehirn (Ernährung, essentielle Nährstoffe; Pauling) die beste Medizin und Statistik die beste Psychologie, aber das wurde bisher vom
„normalen“ Volke nicht durchschaut. „Die Anzahl der Dummen ist eine Konstante“, schreibt Carlo M. Cipollo, aber da bin ich mir nicht
sicher. Sicher ist, daß die Zahl der Dummen stets unterschätzt wird – besonders bei Politikern, die meisten sind saudumm. Dafür könnte ich
sogar den Beweis vor einem Gericht antreten.
Das für die Regelung wichtigste Prinzip ist die Rückkopplung (feed back), sie funktioniert mit absoluter Sicherheit auch im
menschlichen Organismus. Die Teile eines organischen Regelkreises wirken so, daß eine Regelung ausgeführt wird, die die Stabilität
(Gesundheit) des Systems (menschlicher Organismus) aufrechterhält. Die Überträgersubstanzen für die Nachrichten (Reize) sind die
Neurotransmitter, wie es das Wort schon aussagt. Das beste Beispiel ist die Regulation des Blutzuckerspiegels, von dem die Medizinmänner
mehr als keine Ahnung haben, das ich zur Erläuterung kurz heranziehe. Die Schilddrüse (Hormon Thyroxin) und die Bauchspeicheldrüse
(Hormon Insulin, Glukagon) sind Gegenspieler, arbeitet der eine nicht ordnungsgemäß, funktioniert auch der andere bald nicht mehr.
Versagt die Schilddrüse (z.B. Jodmangel, Operation), was vom Betroffenen selten bemerkt wird, wird die Bauchspeicheldrüse in Mitleidenschaft
gezogen: Ein neuer Diabetiker - Melkkuh für die Krankheitsmafia - wurde (durch qualitative Mangelernährung) geschaffen! Die Gesunden zahlen
immer und alles und überall - in die asozialistische Ausplünderung. Mit Solidarität hat unser „Gesundheitssystem“ so viel zu tun, wie
Marx und Lenin in der Bank oder Sparkasse.
Diesen Umstand habe ich meiner Krankenversicherung mitgeteilt und angefragt, warum in den letzten 16 Jahren die Anzahl der Diabetiker
von 3 auf fast 10 Millionen angestiegen ist. Ich bekam einen Anruf. Bei meiner Versicherung ist keiner dazu bereit, schriftlich zu antworten.
An die Bundesärztekammer zu schreiben ist, als wenn in meiner Kreisstadt Pinneberg ein Besen umfällt oder man bei Ihnen am Bodensee
einem Ochsen in die Hörner kneift. Dazu Kurt G. Blüchel: Heilen verboten – töten erlaubt (Seite 299): „30 Prozent
aller Krankheitskosten sind ernährungsbedingt. Das sind jedes Jahr 100 Milliarden Euro. Doch das Ernährungsverhalten einer Gesellschaft zu
ändern, dauert Generationen“, sagt Professor Klaus Pietrzik, Ernährungswissenschaftler an der Universität Bonn. Das, Herr Dr. Schnitzer,
kann jeder auf Ihren Internetseiten nachlesen, und Sie kämpfen seit 40 Jahren. Welch ein Mensch sind Sie doch?
Eigentlich wollte ich Ihnen nur mitteilen, daß ich meinen „innerstaatlichen Rechtsweg“, auf den mich der Europäische Gerichtsdhof für
Menschenrechte verwiesen hat, als 6. Kapitel in meine Seite www.hirndefekte.de eingearbeitet habe. Es ist ein bißchen mehr
geworden. Ich warte aber noch den Eingang des Rückscheins ab, mit dem ich den Heiligen Stuhl (Papst Benedikt XVI) über die Ursachen der
Depressionen in Kenntnis gesetzt habe. Dann mit freundlichen Grüßen ins Internet. Für den Denkenden reicht es aus, wenn er auf Tatsachen
hingewiesen wird. Ach ja: Papst Johannes-Paul II betete noch für mich, jedenfalls ließ er es mir aus dem Vatikan mitteilen. Ich freue
mich auf den Papstbesuch, weil ich den Pfaffenspiegel (Otto von Corvin) gelesen habe. Er stand bis 1965 auf dem Index der katholischen
Kirche. Welch ein Sünder bin ich doch?
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Rupkalwis
PS: Meinen Glauben habe ich verloren, aber nur den an unsere Teurokratie. Angie (Merkel) ist wieder da – gut erholt, mit zupackenden Händen,
die Melkmagd der Nation. Man erinnere sich: „Täglich gehen 1.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in Deutschland verloren.“ Oh
Wunder! Ärzte und Psychologen sollen künftig selbst für Ihren Lebensunterhalt aufkommen - meine ich. Hätte ich gewußt, daß Günter Grass ein
Hitlerjunge war, hätte ich ihn nicht um sein Wort gebeten. Vielleicht war er es, der meinen älteren Bruder vermöbelte, weil unser Vater
meinen Bruder nicht zu den Hitlerjungen lies.
(M | K) eine Meinung zu Frontal 21 (ZDF, 22.08.06): Wir haben in Deutschland doppelt so viele Ärzte, wie wir brauchen, sie schneiden,
wie die Bekloppten und verschreiben Pillen, wie die Bescheuerten, und die „intelligenten“ Deutschen zahlen, zahlen, zahlen. Die Deutschen
wurden krankgemacht - am Körper, im Geist und was am schlimmsten ist, auch an der Seele. In Holland bekommen die Ärzte eine fast doppelthohe
Bezahlung, aber sie sind auch nur pro Kopf der Bevölkerung die Hälfte, und die Krankenkosten betragen auch nur die Hälfte. Holländische
Apotheker füllen Pharmapillen einzeln in Schachteln ab, die von den Ärzten sparsam verschrieben werden. Es wurde tatsächlich im
deutschen Fernsehen gezeigt. In Deutschland werden 100er-Packungen verabreicht, zum großen Teil für die Müllkippe. Apropos Kippe:
„Rauchen ist nicht so schädlich, wie das Einverleiben von Medikamenten. Raucher leben länger als Patienten, ist doch klar, denn sie sind
noch nicht krank!“ In Japan schneiden die Apotheker die Pharmapillen einzeln von Filmstreifen ab, dort leben aber nur wenige Deutsche.
Würden Blutdruck- oder Blutfettsenker den Blutdruck oder das Blutfett senken, brauchte man sie doch nicht in Massen immer und immer
einzunehmen. Sind deutsche Patienten bescheuert?
Kostenersparnis im Gesundheitswesen bekommen unsere Politiker bei ihren Vorgesetzten, den Lobbyisten und Parteispendern, nimmer durchgesetzt.
Meine Empfehlung: Man exportiere 80 % der deutschen Ärzte in den Kongo, dort werden sie zwar auch nicht gebraucht, aber wir wären sie los
Das war keine Ironie - nur ein bißchen Grieß.
Eine Kopie bekommt die Frau Dr. Merkel mit der Post. Sie freut sich sicherlich, weil sie schon so viele Briefe von mir bekommen hat.
„Sind Depressionen Symptome von Mangelkrankheiten (Industrieernährung) oder sind sie es nicht?“, das ist die Frage, aus der alles
andere hervorgeht. Eine Bundeskanzlerin muß diese Fragestellung nicht beantworten können, aber sie muß jemanden wissen, der es könnte. Sonst
hat sie keine Führungsqualität: „Frau Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin, CDU, am besten, Sie ziehen Ihr Opernkleid an!“ Meine
Fragestellung ist die erste intelligente des 21. Jahrhunderts, die bisher keiner beantworten konnte. So ist mein Land.
Bruno Rupkalwis
Thema: Der Mensch ist eine Maschine!
Datum: 23.08.2006
Von: Bruno Rupkalwis
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Der Mensch ist eine Maschine!
Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer, liebe Freunde, hallo Tintenpisser,
Aktivkreis Depression
Dahlienweg 17, 22869 Schenefeld
Telefon: 040 / 830 62 42
Internet: www.hirndefkte.de
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