I. Hirninsuffizienz - ein Vorwort
E-Mail:
Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,
vor 60 Jahren definierte man so: "Denken ist die geistige Tätigkeit, durch die Vorstellungsobjekte ins
Bewusstsein gerufen oder miteinander in Beziehung gesetzt werden." Das ist noch immer Stand der
Psychologie mit ihrer kognitiven Ordnung seit 1965. Psychiater und Psychologen quälen heute zwar keine
Schwulen mehr, was sie Jahrzehnte lang taten, sie hängen ihre Fahnen aber immer in den Wind der
Mächtigen. Psychologie ist Instrument der Machtausübung, sie benötigt jeweils mindestens 50 Jahre um
fatale Fehlleistungen einzugestehen und zu korrigieren. Viel wichtiger und interessanter als die rein
beschreibende Darstellung "psychischer (seelischer) Ordnungsprozesse", wäre die Untersuchung ihres
perfiden Zustandekommens. Die Psychologen sind die Fachleute der Gehirnwäsche, der Indoktrination, der
Psychosynthese - Wölfe im Schafspelz.
Heute ist die Kybernetik noch kryptische Macht, sie ist jetzt 60 Jahre alt. Sie ist genau genommen nichts
weiter als der Kampf gegen den Zufall, etwa in der Selbststeuerung des Organismus. Logisches Denken ist
nicht natürlich, deshalb beherrschen es nur wenige. Der liebe Gott hat den Menschen nicht den Verstand
zum Lösen von Differentialgleichungen oder dem Verstehen der Relativitätstheorie (A. Einstein) gegeben,
sondern zur Futtersuche, wie Sie es richtig erkannt haben. "Denken ist Glücksache!", mit diesem
Paradoxon ist das logische Denken gemeint, es ist aber nicht schöpferisch. Logisches Denken gestattet,
Denkfehler zu vermeiden, deshalb würde ich es gerne deutschen Politikern, besonders Frau Ulla Schmidt,
Gesundheitsministerin, vermitteln. Sie kann besser "psychologisch Grinsen" als logisch Denken, das fällt
mir in Nachrichtensendungen (TV) stets auf.
Schöpferisches Denken ist eine Gnade, schrieb mir einmal eine Frau. Sie bezeichnete mich als
"begnadeten Menschen". Muss ich mich dafür schämen? Eine plötzliche Erleuchtung, ein Gedankenblitz,
besteht darin, dass man zwischen verschiedenen gleichzeitigen Vorstellungen, die nichts miteinander zu
tun haben, einen Zusammenhang erkennt, der dann der logischen Verifizierung standhält. Nur darin
besteht die Weiterentwicklung der Menschheit.
Lieber, sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer, ich werde Ihren Vorschlag in der Weise verwirklichen, dass ich
unseren letzten öffentlichen Schriftwechsel ein wenig modifiziere, Namen und E-Mailadressen entferne und
das Ganze dann in meiner Website www.hirndefekte.de
veröffentliche. Wir stehen mit unseren Namen ein, übernehmen Verantwortung. Es ist besser, sich zu irren, als NICHTS
zu tun. Den Link teile ich Ihnen mit, wenn die Seite fertig ist. Sie können sich darauf verlassen und dann
ggf. korrigieren.
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Rupkalwis
PS an Dr. Ole Schröder, MdB: An Politiker zu schreiben ist, als wenn im Reichstagsgebäude ein Besen
umfällt.
E-Mail:
Sehr geehrter Herr Bruno Rupkalwis,
das Gehirn ist das am höchsten entwickelte und komplizierteste Organ des Menschen - und zugleich das
noch am wenigsten erforschte. Bisher ging man einfach davon aus, dass es immer funktioniert, und wenn
gelegentlich nicht, dass man es mit Psychologie, Psychopharmaka und Bestrafung "korrigieren" könne.
Beide Annahmen erweisen sich jedoch als fundamentale Irrtümer mit katastrophalen Folgen.
Wenn innere Organe wie Herz, Nieren, Leber, Bauchspeicheldrüse insuffizient werden, hat das nur Folgen
für die erkrankte Person. Falls aber das Gehirn insuffizient wird, hat das auch Folgen für Andere, wenn
Menschen, die Macht über Andere haben (z.B. Vorgesetzte, Beamte, Banker, Lehrer, Prüfer, Richter usw.)
davon betroffen sind. Schwerwiegend für die menschliche Gesellschaft insgesamt wird es, wenn solche
Personen gar über große überregionale, nationale oder internationale Macht, viel Kapital und großen
Einfluss verfügen (Politiker, Regierende, Lehrstuhlinhaber, CEOs von Konzernen, Besitzer großer
Vermögen usw.), und wenn bei ihnen jene Hirnbereiche insuffizient sind, welche "zu moralischem Denken,
zu Vorausschau und Planung befähigen. Menschen mit einer Beeinträchtigung im Stirnhirn folgen oft
ungehemmt ihren Affekten und Trieben, und setzen rigoros das um, was andere schlimmstenfalls in ihren
bösen Träumen durchspielen."
Das Zitat stammt aus dem Buch "Tatort Gehirn - Auf der Suche nach dem Ursprung des
Verbrechens" (2007) von Prof. Hans J. Markowitsch und Werner Siefer
(http://www.campus.de/isbn/9783593382944), welches über den derzeitigen Stand der Erforschung des
Gehirns und dessen teils funktionell, teils pathologisch-anatomisch begründete Fehlleistungen berichtet.
Wer verstehen will, was da wie eine Lawine auf uns zukommt, sollte dieses Buch als Grundlage für das
Verständnis weiterer Zusammenhänge lesen. Gleichzeitig sei darauf hingewiesen, dass die Verfasser bei
ihrer Ursachensuche nicht tief genug vorgedrungen sind (weshalb auch die in dem Buch empfohlenen
Maßnahmen nur symptomatische - und daher problematische - sind). Die Autoren beschreiben als
Ursachen eine tatsächlich erstaunliche Vielfalt an krankhaften und degenerativen Hirnveränderungen, und
die falsche Prägung und fehlende Erziehung der Kinder und Jugendlichen.
Diese anatomisch-pathologischen und funktionellen Veränderungen des Gehirns zu kennen ist sehr wichtig
- aber genau so wichtig zu wissen ist, dass diese in wesentlichen Teilen Folgen einer noch tiefer liegenden
Ursachengruppe sind: Die bereits unvollkommene Entwicklung des Ungeborenen einschließlich seines
Gehirns - wegen fehlerhafter Ernährung beider Eltern vor und der Mutter während der Schwangerschaft,
und wegen weiterer Beeinträchtigungen des Stoffwechselgleichgewichts der Mutter durch Umwelt-,
Suchtgifte und Medikamente (selbst ein Vitaminstoß kann schaden!). Nach der Geburt kommt dann die
denaturierte und teils artfremde Ernährung als Ursache ungenügender Versorgung des Gehirns mit den zu
seinem Funktionieren notwendigen Substanzen hinzu. Der Hygieniker Prof. Dr. med. Werner Kollath hat
mir persönlich 1969 diese funktionellen und degenerativen Veränderungen des Gehirns vorhergesagt: "Sie
werden es noch erleben, dass die Mesotrophie nicht vor dem Gehirn Halt macht!" (Prof. Kollath starb
1970).
Schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts dokumentierte der amerikanische Zahnarzt Dr. Weston A. Price
in einer Studie, dass bei Kriminellen in einem höheren Prozentsatz Zahnfehlstellungen vorkommen als
beim Durchschnitt der Bevölkerung. Das ist ein wichtiger erster Hinweis darauf, dass bei denaturierter Kost
- die Dr. Price als Ursache von Zahnfehlstellungen in der nachfolgenden Generation nachgewiesen hat -
nicht nur ein deformiertes Kauorgan, sondern auch ein deformiertes Gehirn wahrscheinlich ist. Wenn man
unter diesem Aspekt die heutige Häufigkeit von Zahnfehlstellungen betrachtet, die inzwischen einen
ganzen Berufszweig (die Kieferorthopädie) ernährt, so wird deutlich, dass der Mensch als Spezies durch
die heutigen - partiell bereits selbst von hirninsuffizienten Personen gesteuerten - Machtkonstellationen um
seinen Verstand gebracht wird; ein sich selbst beschleunigender Vorgang, zumal die
Kommunikationsfähigkeit der heutigen Machthaber durch die Schwerkraft begrenzt zu sein scheint, denn
sie funktioniert nur in einer Richtung: Von Oben nach Unten. Berichte vom alarmierenden Zustand an der
Basis und noch so logische Vorschläge von wirksamen Korrekturmaßnahmen stoßen Oben auf taube
Ohren (siehe z.B. http://www.dr-schnitzer.de/agdb005.htm).
Aufhalten und umkehren lässt sich der Degenerationsprozess deshalb nur auf der untersten Ebene, auf
dem Weg der Selbsthilfe innerhalb der Familien und durch Kommunikation zwischen den Familien. Das
"Gewusst wie" wird von den Mainstream-Medien verschwiegen, denn auch diese sind in die herrschenden
Machtstrukturen eingebunden. Aber es ist doch zugänglich, besonders kompakt und vollständig in diesem
Buch:
"Der alternative Weg zur Gesundheit"
Da rette sich, wer kann! "Gesunder Menschenverstand" ist heute so wenig selbstverständlich geworden wie
Gesundheit insgesamt. Wer ihn noch besitzt, benutze ihn auch: Zur Bestandssicherung bei sich selber, und
zu dessen Mehrung bei der nächsten Generation.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
E-Mail:
Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,
ich will Ihnen gerne ausführlich antworten. Wir (die Menschen) brauchen eine neue Qualität des Denkens
und Fühlens, so habe ich es schon einmal kurz beschrieben. Mit dem heutigen Wissen und der Flut der
Informationen rennen wir früher oder später mit dem Kopf an eine Betonwand und zertrümmern uns den
Schädel. "Relativ zum Wissen ist die heutige Gesellschaft dümmer als im Mittelalter!", ist meine
Relativitätstheorie.
1. Prämisse: Ab 13. Jahrhundert entstand aus "okkulten Kräften" der Hexenwahn. Malleus malificarum
(der Hexenhammer) wurde um 1487 von Jakob Sprenger und Heinrich Institoris verfasst, dann von vier
Professoren der damals so berühmten katholischen Fakultät zu Köln unterschrieben, und er wurde
weltliches Gesetzeswerk. Dann brannten fast 300 Jahre lang die Hexen, deshalb Vorsicht vor
akademischen Titeln. Es gab schon frühzeitig Stimmen (F. von Spee), die den Hexenwahn anzweifelten,
jedoch kein Gehör fanden, und später brannten auch die Zweifler.
2. Prämisse: Die Psychologie entstammt auch okkulten Kräften, sie ging aus der Parapsychologie hervor.
Es war Sigmund Freud, der mit seiner Psychoanalyse die Welt veränderte. Seine Zeitgenossen, bei denen
er um Anerkennung buhlte, lachten ihn aus. Ironie des Schicksals: Albert Einstein, schon früh zu Weltruhm
gekommen, hatte einen hirngeschädigten Sohn, der in die Hände von S. Freud geriet, und die Welt bekam
den Verlauf, den sie heute hat: Psychoverblödung! Einsteins Sohn blieb zwar "bekloppt", aber Einstein
verhalf Freud zum Durchbruch. Einstein (mit seiner Relativitätstheorie) befürwortete den Bau der
Atombombe, es kam zur "kritischen Masse (physikalisch)", Freud (mit seiner Psychoanalyse) verhindert bis
heute die "kritische Masse (soziologisch)". Eine frühe Stimme stammt von Karl Jaspers, Philosoph, er
lehnte neben Marxismus auch die Psychoanalyse als Wissenschaftsaberglauben ab, und Karl Popper,
auch Denker, forderte, dass wissenschaftliche Aussagen falsifizierbar sind. Die Psychologie bleibt
nachprüfbare Beweise schuldig - ist also Humbug. Ihre Quellen, aus denen sie gespeist wird, sind immer
Psychologen, sie greifen auf sich selbst zurück. Deshalb kam es mit der "Frankfurter Schule" zum
sogenannten Philosophenstreit. Er ist bis heute offen. Unsere derzeitigen Philosophen sind zu Kastraten
verkommen, sie besingen sich selbst, anstatt die Psychologie auf ihren (logisch) wahren Gehalt zu
überprüfen. In den letzten vier Jahrzehnten hat die Psychologie fast alle Geisteswissenschaften, haben die
Psychologen fast alle Berufsgruppen unterwandert - Experten wurden zu Fachidioten.
Konklusion: Wir können Sachverhalte hirnmässig nur verstehen, wenn wir vergleichen. Deshalb habe ich
die vorgestellten Beispiele gebracht. Nur NICHTS ist einmalig!, es ist nicht zu begreifen. Von der Geburt
bis zum Tod bildet sich im Gehirn ein Engrammschatz oder er wird vergessen, er dient dem
verstandesmäßigen Vergleich. Auch Vergessen ist Synapsentätigkeit. Wo der Sitz der Erinnerung steckt,
weiss ich nicht, vermute aber, dass die Synapsenverknüpfungen eine grosse Rolle spielen, sie entstehen
und vergehen. Die Psychologie, das "Denken mit dem Bauch", hat heute Oberwasser gegenüber der
Philosophie, dem "Fühlen mit dem Kopf", gewonnen. Das ist zwar fatal, aber so werden wie in
Anführungsstrichen Tatsachen auf den Kopf gestellt.
Der Psychologie fielen mehr Menschen als dem 2. Weltkrieg zum Opfer. Seit Etablierung der
Psychotherapie haben sich in den Industriestaaten rechnerisch etwa 40 Millionen Menschen aus
depressiver Verzweiflung das Leben genommen. Keiner sagte den Menschen, dass ihr Hirnstoffwechsel
gestört ist (war), man redete den Menschen eine psychische Krankheit ein, schickte sie auf einen Irrweg.
Zur psychologisch durchgesetzten Dummheit tritt noch ein kaltblütiger und geschwätziger Zynismus hinzu,
ein erbärmlicher und nichtswürdiger Hang zur Menschenquälerei, der bei mir Grimm und äussertste
Erbitterung über die Väter dieser eklen Ausgeburt psychischen Wahns wachruft. Die WHO hat
Psychotherapie und Psychopharmaka (in Kombination als Therapie) zum Dogma erklärt. Was der
Hexenhammer damals war, ist die Psychotherapie heute.
"Ohne Neurotransmitter ist Denken, Empfinden (Emotion) und Handeln nicht möglich!", das ist meine Erkenntnis
nach drei Jahren Suche. Diese Erkenntnis werde ich nicht los. Keiner will sie, nicht einmal geschenkt. Sehr
geehrter Herr Dr. Schnitzer, Sie haben alles verstanden. Sie gehören zu den Ersten. Das nachfolgende
Wissen ist wohl 40 Jahre alt, wie die Etablierung der Psychotherapie. Sie wollten es wissen. Ist das Zufall?
Die Neurotransmitter sind Botenhormone, die die elektrischen Potentiale von einer Hirnzelle auf die
nächste übertragen. Die Verbindungsstellen der Hirnzellen untereinander heissen Synapsen, sie vergehen
und entstehen. Deshalb ist unser Gehirn wie eine "schwabbelige Masse". Die Synapsen sind wie Mann und
Frau, sie werden als Prä- und Postsynapse bezeichnet. Sie stossen aneinander, vereinigen sich aber nicht.
Zwischen ihnen bleibt der "synaptische Spalt", wie bei einem elektrischen Kondensator mit seinem
Dielektrikum. In der Präsynapse befinden sich kleine Bläschen (Visikel), in denen die Neurotransmitter
gespeichert sind, die Postsynapse besitzt stets Rezeptoren, die die Neurotransmitter aufnehmen.
Synapsen befinden sich ausserhalb des Zentralnervensystems auch an den Muskelfasern, sonst könnten
wir uns nicht bewegen. Lebende Substanz (Materie) bedeutet, dass sie sich bewegen kann und einen Stoffwechsel hat.
Was ist weder Energie noch Materie? Antwort: Information! Information ist immer entweder an Energie (z.B.
Radiowellen) oder Materie (z.B. CD-ROM) gekoppelt, ist meist moduliert.
Es gibt keine Hirnströme, das ist Volksmärchen. Es gibt nur elektrische Potentiale, die vom Zellkern über
"Verbindungsarme" (Dendriten, Axone) in die Synapse verlaufen und dort enden. Das elektrische Potential
regt die Vesikel an, Neurotransmitter in den synaptischen Spalt auszuschütten. Die Rezeptoren der
Postsynapse nehmen Sie auf. Ein neues elektrisches Potential entsteht, wenn eine bestimmte Menge
Transmitter vorhanden ist, das gegenläufig in der Nachbarzelle zum Zellkern fällt (läuft). Die Basis dafür ist
Kalium (Ionen). Die Synapsen arbeiten (vergleichbar) wie elektrische Dioden, auch wie kleine
Rechenmaschinen. So ist unser Hirn neuronal vernetzt. Alle Vorgänge laufen blitzschnell ab -
milliardenfach. So wird Denken und Fühlen (und daraus resultierend Handeln) erst möglich.
Mit Computer- und Kernspintomografen kann man nicht in die Synapsen der Hirnzellen sehen, selbst
einzelne Hirnzellen können damit nicht sichtbar gemacht werden. Mit der Bilderflut, die mit diesen Geräten
erzeugt wird, kann man aber abgesoffene Bergwerksstollen füllen. Untersuchungen damit sind teuer und
gefährlich, wegen der "Röntgen-Super-Strahlung". Das Wissen zur Synapsentätigkeit haben Forscher
erkundet, die mit Elekronenmikroskopen gearbeitet haben. Damalige Elektronenmikroskope erlaubten Vergrösserungen
oberhalb 200.000:1. Heutige Geräte verschaffen den Blick in den Nanobereich, können einzelne Atome sichtbar machen.
Sie haben recht, wir werden manipuliert. Mit der Werbung fängt es an, die Preise des Einzelhandels sind
stets Höchstpreise abzüglich eines "psychologischen Cents". Wie verdummt die Menschen sind, erkennen
wir daran, dass sie sich die "Schwellenpreise (99,99 Euro statt 100 Euro)" gefallen lassen. Beim Militär gibt
es die PSV, das heisst "psychologische Verteidigung", man kann sie aber auch gegen die eigene
Bevölkerung anwenden. Man denke einmal daran, wie der Irakkrieg (bei der UN) begann.
***
Der Mensch ist gar nicht so kompliziert, wie es immer dargestellt wird. Wir sind kopfgesteuerte Wesen,
unterscheiden uns dadurch vom Affen, weil unser Bewusstsein auf einem höheren Niveau liegt. Und unser
Bewusstsein besteht aus Denken und Fühlen als Einheit, hinzu kommt Erinnerungsvermögen, und der
Charakter wird durch die Gesellschaft verbogen. Wer das einmal begriffen hat, braucht im Leben keinen
Psychologen mehr. Es war Norbert Wiener, Kybernetiker, der die Regelungsvorgänge (feed-back) im Jahre
1946 als erster in seinem Werk "Kybernetik oder Regelung und Nachrichtenübertragung in Lebewesen und
in der Maschine" beschrieben hat.
Auch Sie haben es richtig erkannt, genau wie Norbert Wiener, dass man Gesichtspunkte für Probleme
scheinbar heterogener Wissenschaften gebietsüberschreitend betrachten muß, z.B. Naturwissenschaften,
Medizin, Technik, Ökonomie und Soziologie, und die Psychologie können Sie vergessen, sie ist
Pseudowissenschaft. Die Nachrichtenübertragung und Regelung der menschlichen Zyklen (z.B.
Blutzuckerregulation, Zitronensäurezyklus) erfolgt über Hormone, sie sind meist Paare und treten als
Agonisten und Antagonisten (also Spieler und Gegenspieler) auf. In den Nebennierenrinden werden mehr
als 40 Kortikoide, das sind Hormone, erzeugt. Hormone, die über den Blutkreislauf wirken, steuern
langsam, z.B. das Paar Insulin und Glukagon. Hormone, die jedoch über das Nervensytem steuern,
arbeiten blitzschnell, und diese bezeichnen wir als Neurotransmitter. Sie heissen Serotonin, Dopamin,
Noradrenalin, Acetylcholin und GABA. Es sind die wichtigsten.
Ohne Neurotransmitter ist Denken, Empfinden (Emotion) und Handeln nicht möglich!, hier beisst sich die Äskulapschlange in den Schwanz, und wenn
Neurotransmitter bei gestörtem Hirnstoffwechsel (Hirninsuffizienz; Dr. Johann Georg Schnitzer) nicht ausreichend erzeugt
werden, entstehen Hirndefekte wie Depressionen, Parkinson, Demenz. NICHTS ist unmöglich.
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Rupkalwis
II. Hirninsuffizienz: Wird der Mensch um seinen Verstand gebracht?
III. Neue Qualität des Denkens und Fühlens
I. Hirninsuffizienz - ein Vorwort
Thema: Hirninsuffizienz - ein Vorwort
Datum: 26.03.2008
Von: Bruno Rupkalwis
An: Dr.Schnitzer@t-online.de
Internet: www.hirndefekte.de
II. Hirninsuffizienz: Wird der Mensch um seinen Verstand gebracht?
Thema: Hirninsuffizienz: Wird der Mensch um seinen Verstand gebracht?
Datum: 25.03.2008
Von: dr.schnitzer@t-online.de
An: BrunoRupkalwis@aol.com
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm
http://www.dr-schnitzer.de
III. Neue Qualität des Denkens und Fühlens
Thema: Neue Qualität des Denkens und Fühlens
Datum: 21.03.2008
Von: BrunoRupkalwis
An: Dr.Schnitzer@t-online.de
Internet: www.hirndefekte.de