Charles Bukowski: "Der Mensch kommt als Genie zur Welt und verläßt sie als Bekloppter!"
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Ich bin jetzt 62 Jahre alt. Ich habe in meinem Leben genau 55 Pharmapillen geschluckt, und das waren 55 Pillen zuviel. Sie haben mir alle
nicht geholfen. Die vielen Spritzen heilten auch nicht. Sechs Pillen schluckte ich vor etwa 35 Jahren auf Verordnung meines
Zahnarztes gegen rasende Zahnschmerzen. Er konnte die Ursache der Zahnschmerzen nicht gleich feststellen, fand sie aber beim dritten Anlauf.
Sie lagen für ihn unsichtbar unter dem Zahnschmelz. Die Pillen verursachten bei mir ein steifes Genick, so daß ich meinen Kopf nicht mehr
bewegen konnte. Auf die rasenden Zahnschmerzen hatten sie keinen Einfluß, sie gingen nicht weg.
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30.000 mal nimmt eine Durchschnittsbürger in seinem Leben ein Medikament ein. Für mich ist das unglaublich. Ich schreibe meine relativ
gute Gesundheit dem Umstand zu, daß ich immer ein skeptischer Patient war, wenn ich einen Arzt benötigte. Ich habe 40 Jahre mit
Rückenproblemen gekämpft, wie Millionen andere Menschen, und ich habe meine Ursachen entdeckt: Es ist Vitamin D-Mangel in der dunklen
Jahreszeit.
Psychologen sind die Schlimmsten der Schlimmen, und sie sind die Dümmsten der Dummen: Psychologen, in die Psychohölle
mit euch - ihr seid zum Kotzen!
Bruno Rupkalwis

Jeder Bürger im deutschsprachigen Raum schluckt im Laufe seines Lebens durchschnittlich 30.000 mal ein Medikament. Was er da einnimmt,
weiß er oft nicht. Die Beipackzettel sind vielfach unverständlich, manchmal werden wichtige Informationen "vergessen". Diese Sätze
stehen auf dem Buchdeckel des 1983 erschienen Bestsellers "Bittere Pillen", erschienen bei Kiepenheuer & Witsch.
Als ich damals in das Buch schaute, habe ich den staubtrockenen Text und die Tabellen, die Beschreibung der Medikamente, nicht gelesen.
Ich habe das Buch in die finsterste Ecke meines Bücherschranks verbannt. Damals dachte ich: Wer das liest, der muß wirklich krank sein!
Ich brauchte das Buch bis heute nicht.
Es war damals schon schlimm, und es ist alles noch viel schlimmer gekommen. In seinem Buch "Heilen verboten, töten erlaubt", versucht
der Wissenschaftautor Kurt G. Blüchel den Beweis zu erbringen, das Ärzte in Deutschland nur überleben können, wenn sie sich ihre
Patienten selbst heranzüchten. Blüchel hat recht: Nur ein kranker Mensch ist ein guter Patient! An gesunden Menschen und Herztoten
ist die Medizin nicht interessiert. Scheintote, bei denen die Hirnströme (Hirntod) ausgesetzt haben, eignen sich aber immer noch als
Ersatzteillieferanten für die Organtransplantation. Ein Supergeschäft mit dem Kannibalismus, und ich frage mich, worin der
ethische Unterschied zwischen Menschenfleisch essen oder einverleiben besteht. Dazu lieferte Renate Greinert, Mutter eines
Hirntoten, einen herz- und seelentötenden Bericht.
Vierzig Pillen Antibiotika schluckte ich auf Anraten eines Internisten vor etwa 10 Jahren. Meine Frau hatte sich bei einem
stationären Aufenthalt (Diabetesschulung) im Krankenhaus mit einer Virusinfektion angesteckt. Die Schulung wurde zwei Tage früher als geplant
abgebrochen. Die Teilnehmer wurden ohne Aufklärung nach Hause geschickt, und man verschwieg den Skandal. Meine Frau hat dann meine Tochter
und mich mit den Viren angesteckt. Antibiotika halfen uns nicht. Ich habe mich etwa neun Monate lang, genau wie meine Frau, mit "kröchendem"
Husten (Bronchien) abplagen müssen. Die Krankheit verschwand dann, auch ohne Arzt.
Neun Pillen habe ich von 20 verschriebenen Film-Antibiotika (Penhexal Mega) vor drei Wochen geschluckt. Ich hatte mir durch
zu kräftiges Schnauben mein Trommelfell im rechten Ohr verletzt. Es lief blutiges Wasser aus dem Ohr, verursachte stechende Schmerzen und
bescherte mir eine schlaflose Nacht.
Der Ohrenarzt säuberte mein Ohr, und die Schmerzen ließen sofort etwas nach. Bis hier hatte der Arzt gute Arbeit geleistet, und dann holte
den Rezeptblock raus. Für diesen Fall hätte er gar keine Antibiotika verschreiben dürfen. Es war ein "Kunstfehler", wie er zugab. Das Zeug
hätte mich fast umgebracht: Mehrfaches Erbrechen, etwa 20 Durchfälle, Kreislaufkollps mit sich drehenden Wänden und Türen, Untertemperatur
35,2° Celsius.
Bleiben Sie gesund - ohne Pharmapillen!Die Depressiven befinden sich in einem geschlossenen Kreis,
aus dem es kein Entrinnen gibt. Die Ursache ist Geldgier!
Seit Etablierung der Psychotherapie, und die begann Ende der 60er Jahre im 20. Jahrhundert, haben sich etwa 40
Millionen Menschen aus depressiver Verzweiflung umgebracht. Keiner sagte ihnen, daß in ihrem Gehirnstoffwechsel
Serotonin fehlte. Es ist der Stoff, aus dem die Gefühle entstehen. Die Psychologen quälten Homosexuelle, trieben mit
„operativer Psychologie“ Menschen in der DDR in den Tod, und sie plündern noch heute die Krankenkassen mit einer
psychischen Krankheit aus, die es überhaupt nicht gibt, nämlich der „multiplen Persönlichkeit“.
Internet: www.hirndefekte.de