Humanbiologie

5. Der Mensch in der Gesellschaft

Bittere Pillen: Hierarchie der Macht - Steißgeburt eines Ohnmächtigen
Hormonales (Geld-) Regelsystem der Gesellschaft

Charles Bukowski: "Der Mensch kommt als Genie zur Welt und verläßt sie als Bekloppter!"



Jeder Bürger im deutschsprachigen Raum schluckt im Laufe seines Lebens durchschnittlich 30.000 mal ein Medikament. Was er da einnimmt, weiß er oft nicht. Die Beipackzettel sind vielfach unverständlich, manchmal werden wichtige Informationen "vergessen". Diese Sätze stehen auf dem Buchdeckel des 1983 erschienen Bestsellers "Bittere Pillen", erschienen bei Kiepenheuer & Witsch.
Als ich damals in das Buch schaute, habe ich den staubtrockenen Text und die Tabellen, die Beschreibung der Medikamente, nicht gelesen. Ich habe das Buch in die finsterste Ecke meines Bücherschranks verbannt. Damals dachte ich: Wer das liest, der muß wirklich krank sein! Ich brauchte das Buch bis heute nicht.
Es war damals schon schlimm, und es ist alles noch viel schlimmer gekommen. In seinem Buch "Heilen verboten, töten erlaubt", versucht der Wissenschaftautor Kurt G. Blüchel den Beweis zu erbringen, das Ärzte in Deutschland nur überleben können, wenn sie sich ihre Patienten selbst heranzüchten. Blüchel hat recht: Nur ein kranker Mensch ist ein guter Patient! An gesunden Menschen und Herztoten ist die Medizin nicht interessiert. Scheintote, bei denen die Hirnströme (Hirntod) ausgesetzt haben, eignen sich aber immer noch als Ersatzteillieferanten für die Organtransplantation. Ein Supergeschäft mit dem Kannibalismus, und ich frage mich, worin der ethische Unterschied zwischen Menschenfleisch essen oder einverleiben besteht. Dazu lieferte Renate Greinert, Mutter eines Hirntoten, einen herz- und seelentötenden Bericht.

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Ich bin jetzt 62 Jahre alt. Ich habe in meinem Leben genau 55 Pharmapillen geschluckt, und das waren 55 Pillen zuviel. Sie haben mir alle nicht geholfen. Die vielen Spritzen heilten auch nicht. Sechs Pillen schluckte ich vor etwa 35 Jahren auf Verordnung meines Zahnarztes gegen rasende Zahnschmerzen. Er konnte die Ursache der Zahnschmerzen nicht gleich feststellen, fand sie aber beim dritten Anlauf. Sie lagen für ihn unsichtbar unter dem Zahnschmelz. Die Pillen verursachten bei mir ein steifes Genick, so daß ich meinen Kopf nicht mehr bewegen konnte. Auf die rasenden Zahnschmerzen hatten sie keinen Einfluß, sie gingen nicht weg.
Vierzig Pillen Antibiotika schluckte ich auf Anraten eines Internisten vor etwa 10 Jahren. Meine Frau hatte sich bei einem stationären Aufenthalt (Diabetesschulung) im Krankenhaus mit einer Virusinfektion angesteckt. Die Schulung wurde zwei Tage früher als geplant abgebrochen. Die Teilnehmer wurden ohne Aufklärung nach Hause geschickt, und man verschwieg den Skandal. Meine Frau hat dann meine Tochter und mich mit den Viren angesteckt. Antibiotika halfen uns nicht. Ich habe mich etwa neun Monate lang, genau wie meine Frau, mit "kröchendem" Husten (Bronchien) abplagen müssen. Die Krankheit verschwand dann, auch ohne Arzt.
Neun Pillen habe ich von 20 verschriebenen Film-Antibiotika (Penhexal Mega) vor drei Wochen geschluckt. Ich hatte mir durch zu kräftiges Schnauben mein Trommelfell im rechten Ohr verletzt. Es lief blutiges Wasser aus dem Ohr, verursachte stechende Schmerzen und bescherte mir eine schlaflose Nacht.
Der Ohrenarzt säuberte mein Ohr, und die Schmerzen ließen sofort etwas nach. Bis hier hatte der Arzt gute Arbeit geleistet, und dann holte den Rezeptblock raus. Für diesen Fall hätte er gar keine Antibiotika verschreiben dürfen. Es war ein "Kunstfehler", wie er zugab. Das Zeug hätte mich fast umgebracht: Mehrfaches Erbrechen, etwa 20 Durchfälle, Kreislaufkollps mit sich drehenden Wänden und Türen, Untertemperatur 35,2° Celsius.

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30.000 mal nimmt eine Durchschnittsbürger in seinem Leben ein Medikament ein. Für mich ist das unglaublich. Ich schreibe meine relativ gute Gesundheit dem Umstand zu, daß ich immer ein skeptischer Patient war, wenn ich einen Arzt benötigte. Ich habe 40 Jahre mit Rückenproblemen gekämpft, wie Millionen andere Menschen, und ich habe meine Ursachen entdeckt: Es ist Vitamin D-Mangel in der dunklen Jahreszeit.
Bleiben Sie gesund - ohne Pharmapillen!

Die Depressiven befinden sich in einem geschlossenen Kreis,
aus dem es kein Entrinnen gibt. Die Ursache ist Geldgier!



Seit Etablierung der Psychotherapie, und die begann Ende der 60er Jahre im 20. Jahrhundert, haben sich etwa 40 Millionen Menschen aus depressiver Verzweiflung umgebracht. Keiner sagte ihnen, daß in ihrem Gehirnstoffwechsel Serotonin fehlte. Es ist der Stoff, aus dem die Gefühle entstehen. Die Psychologen quälten Homosexuelle, trieben mit „operativer Psychologie“ Menschen in der DDR in den Tod, und sie plündern noch heute die Krankenkassen mit einer psychischen Krankheit aus, die es überhaupt nicht gibt, nämlich der „multiplen Persönlichkeit“.

Psychologen sind die Schlimmsten der Schlimmen, und sie sind die Dümmsten der Dummen: Psychologen, in die Psychohölle mit euch - ihr seid zum Kotzen!

Bruno Rupkalwis
Internet: www.hirndefekte.de