Humanbiologie

6.1 Krebs ist Sache (1) - auf ein Wort!

Liebe Leser,

mit dem Krebs ist es solche Sache. Wenn man die Nadel im Strohballen sucht, wird man sie nicht finden, sie befindet sich nämlich im Heuhaufen. So ist es auch bei der Volkskrankheit Depression.

Als ich Anfang der 1950er Jahre zur Schule ging, lernten wir Schulkinder im Biologieunterricht, dass Krebs erst jenseits des Alters von 40 Jahren entsteht. Ein hohes Alter für ein Kind, der Zeitpunkt schien sehr fern, eben durch das stoffwechselbedingte Zeitempfinden. Krebs bei Kindern (und Leukämie) war damals höchst selten. Ich ging in Rendsburg zur Schule. In den Radionachrichten - Fernsehen hatten wir noch nicht - wurde häufig gewarnt, dass wieder eine radioaktive Wolke über Schleswig-Holstein zieht. Wir sollten bei Regen nicht draußen spielen. Die jüngere Generation weiß das nicht, und die Alten haben es zumeist vergessen oder sind verstorben.

Heute wissen wir oder glauben zu wissen, dass unsere Freunde mehr als 1.000 Atombomben (in Versuchen) haben platzen lassen. Die Wasserstoffbomben-Explosionen (sie hießen damals H-Bomben) mit ihren Riesenpilzen (50 und mehr Megatonnen TNT) wurden in der Wochenschau zur Abschreckung gezeigt: Kalter Krieg mit tollen Pilzen! Auch über die Kobaltbombe wussten wir schon als Kinder, ein militärischer Atomsprengkörper mit einem Mantel aus Kobalt. Bei der Detonation entsteht ein radioaktives Isotop des Elements, das ein großes Gebiet für Jahre verseuchen kann (schmutzige Bombe). Es ist pervers, das man das Zeug zur Tiefenbestrahlung (Gammastrahlung) später in der Medizin benutzte und dann das Gerät sogar als "Kobaltbombe" bezeichnete. Damals gab es noch keine psychologische Wortverschönerung.

Der "fall-out" der Atombomben verteilte sich in der Atmosphäre und über den gesamten Erdball. Man spricht heute von einer "natürlichen Radioaktivität", die es vor 1945 so nicht gab. Die Mächtigen haben unseren Planeten verseucht und haben jetzt selbst vor jeder weiteren Explosion Angst. Nordkorea und Iran lassen grüßen! Krebs befällt auch gnadenlos die Mächtigen, die zum Lohn dann selbst verrecken.

Unser Organismus ist nicht dazu in der Lage, radioaktive Stoffe (Isotope) eindeutig zu erkennen, er baut sie in den Organismus ein. So verwechselt er zum Beispiel das radioaktive Strontium 90 (-Isotop) mit dem harmlosen Kalzium und lagert es in die Knochen ein. Eine Strahlenquelle, nahe des Knochenmarks, ist wie eine Kanone, die auf Blutzellen schießt. Die Physiker der DESY (Deutsches Elektronensynchrotron) haben höllischen Respekt vor Alphastrahlen. Sie sind nicht energiereich, strahlen nur etwa 2 mm weit, lassen sich mit einem Stück Papier abschirmen, haben es aber fauststark in sich. Darüber sprach ich vor etwa 25 Jahren bei der DESY mit einem Fachmann. Ein atomares Partikel, das zerfällt, sendet Strahlung aus. Mit radioaktiven Stoffen wird nur hinter Abschirmung gearbeitet. Warum wohl? Marie Curie, Entdeckerin des Poloniums, hat mit radioaktiven Stoffen ungeschützt gearbeitet. Sie erhielt den Nobelpreis, wurde aber nicht alt: Der Krebs zerfraß sie! Der Tod ist oft der Preis des Ruhms.

Ein Alphastrahler auf der Haut erzeugt Hautkrebs, in der Lunge Lungenkrebs, in den Knochen Knochenkrebs oder Leukämie. Kein Organ ist gefeit, und radioaktive Edelgase lassen sich nicht entsorgen. Das bringe ich einmal in die Diskussion ein. Ein wenig Kenntnis zu den radioaktiven Zerfallsreihen wäre zum Verständnis nützlich.

Schulmedizin - nein danke!

Das Hinterhältige der Alphastrahlen ist, sie töten nicht die Zelle, sie verändern ihr Erbgut (die DNA). Wenn die erste Krebszelle entstanden ist, dauert es noch Jahre bis Jahrzehnte, bis der Krebs zum Ausbruch kommt. Krebsgeschwüre sind kein totes Gewebe, sie sind körpereigen, deshalb werden sie nicht abgestoßen oder vom Immunsystem bekämpft. Sie sind lange Zeit schmerzlos. Der Klumpen wächst, die Zellen teilen sich weiter. Deshalb sind alle Theorien zum Krebs bisher fruchtlos geblieben - denke ich.

Bruno Rupkalwis, 07. Dezember 2008
Internet: www.hirndefekte.de


6.2 Krebs ist Sache (2) - Antwort an zwei Ärzte

Sehr geehrter Herr Dr. S., sehr geehrter Herr Dr. W.,

ich habe Ihre Ausführungen mit großem Interesse gelesen, ich will mich aber nicht in dieses Gebiet verbeißen. Sie haben beide recht, es ist ein Monster-Geschäft für die Krankheitsmafia und das schon seit Jahrzehnten. Mitte des letzten Jahrhunderts muss es zum Bruch in der Medizin gekommen sein, da wurden die Ärzte zu Beutelschneidern und Pillenverschreibern frisiert. Jahrelang waren Ärzte nun "Zwergriesen mit Einserabitur", sogenannte "Halbgötter in Weiß", aber es verändert sich langsam. Es gibt mittlerweile auch denkende Ärzte, die den Rezeptblock in der Schublade lassen. Eine fähige Stationsärztin rettete meiner Frau das Leben, sie entdeckte bei ihr die perniziöse Anämie (Vitamin-B12-Mangel). Ein weiterer ist ihr ehemaliger Hausarzt, er gestand sein Nichtwissen ein. Fähigen Ärzten darf man mit gutem Gewissen auch dankbar sein. Ich selbst habe keinen Arzt, während meiner Berufszeit brauchte ich Ärzte nur zum Krankschreiben - lassen, wenn es mir nicht gut ging.

Man kann dem Krebs doch nur ans Leder rücken, wenn man die Entstehungsursache (Pathogenese) der bösartigen Wucherungen kennt, und das ist "mit Nichten" der Fall. Die Neffen sind da schon weiter, wenn sie nachdenken. Die Medizin unterscheidet unzählige Arten der Karzinome, jedes Organ hat mindesten drei eigene. Da ist das Volk weiter als die Medizin, es kehrt alle Faktoren unter einen Hut, unter den Sammelbegriff. Das passt und ist m.E. auch richtig. Zellen bilden Gewebe, und Gewebe formiert sich bekanntlich zu Organen. Es ist vergleichbar dem Ameisenhaufen.

Als karzinome Faktoren werden kurzwellige Strahlen (Radioaktivität, Röntgenstrahlen, Handy), chemische Gifte, Kohle- und Erdölprodukte, Farbstoffe, Motorabgase (Feinstaub), Zigaretten, bakterielle Gifte, Entzündungen und letztlich noch "psychische Faktoren" eher vermutet als nachgewiesen. Die Verwirrung ist biblisch. Es ist ziemlich gefährlich, überhaupt noch zu leben. Alle Faktoren haben mit Ausnahme der "psychischen" vielleicht ihre Berechtigung. Noch etwas: Psychologie ist Quatsch!

Nehmen wir das Periodensystem der Elemente zur Hilfe, dann erkennen wir, dass sämtliche Elemente, die die belebte Materie ausmachen, sich im unteren Bereich der Ordnungszahlen befinden. Die restlichen Elemente verhalten sich entweder neutral oder giftig (z.B. Halogene) bis höchstgiftig karzinogen. Zu den Krebserregern gehören sämtliche Schwermetallverbindungen sowie alle radioaktiven Stoffe. Es sind Zellgifte, die die DNA verändern (killen). Das ist Stand der Wissenschaft, wobei ich das Periodensystem gerne ins Spiel bringen will. Man bekommt von keinem Verantwortlichen eine qualifizierte Antwort. Da stimmt etwas nicht!

In der Mitte der 1940er Jahre gelang einem Amerikaner (Name?) der Beweis für die genetische Funktion der DNA (Schulwissen seit ca. 1950). Sechzig Jahre später wurde der genetische Kode des Menschen entschlüsselt. Es ist gesichertes Wissen. Die DNA besteht bekanntlich (bildlich) in der Doppelhelix mit ihren paarweisen Nukleinsäuren. Den Rest kann man nachlesen. Die Frage bezüglich des Krebses lautet also: "Wer oder was hat meine DNA so zerstört?" Zellteilung - die Vermehrung der DNA - erfolgt durch komplementäre Ergänzung jedes Halbstrangs. Die genetische Information wird also vererbt. [Der Charakter des Menschen wird durch die Gesellschaft verbogen. Information und Mathematik sind äquivalent. Ich suche noch nach dem Beweis, es wäre dann die Ergänzung zu Einsteins Relativitätstheorie. Ganz blöd bin ich nicht.] Schon jetzt gilt: Relativ zum Wissen ist die Gesellschaft dümmer als im Mittelalter! Mumien, Monstren, Mutationen - mit Ausnahme der Mumien sind sie Angelegenheit der DNA: "Also lautet ein Beschluss, dass der Mensch was lernen muss!" W.B. Aufgabe der Forschung muss doch wohl sein, Krebszellen aus gesundem Gewebe zu entfernen. Das ist bisher nicht gelungen. Das Skalpell ist nicht das Nonplusultra, und der ärztliche Rest ist Menschenquälerei.

Dr. W. schreibt: "Das Positive am Thema Krebs ist aus meiner Sicht die nachgewiesene Heilbarkeit mit elektromagnetischen Feldern. Dieser Weg wäre heute gangbar, so wie 1934. 1934 gab es noch keine Atombomben und trotzdem gab es Krebs - gezielt heilbar durch Frequenzen."

Das sind gewagte Theorien. Mir sind elektrodynamische Felder, die aus den Maxwellschen Gleichungen hervorgehen, bekannt, sowie die elektromagnetischen Wellen, deren Frequenzen bis in den Gigabereich gehen. Die Mikrowelle, mit der bekanntlich auch Nahrung erhitzt wird, gehört dazu. Es ist durchaus denkbar, dass Mikrowellen gezielt auf Krebszellen abgefeuert werden könnten (Konjunktiv). Darüber weiß ich bisher nichts, könnte mir aber vorstellen, dass man damit den "Krebsklumpen" gezielt garkochen kann, damit der Organismus (Immunsystem) ihn von innen verspeist. Das ist durchaus nicht ironisch gemeint.

Mit freundlichem Gruß

Bruno Rupkalwis, 09. Dezember 2008
Internet: www.hirndefekte.de