8.1 Einleitung
1900 stellte M. Planck die Quantentheorie auf. 1913 entwickelte N. Bohr sein Atommodell und integriert in ihm die Quantentheorie. 1919
findet E. Rutherford die erste Kernumwandlung. Das sind nur drei von Einsteins Kollegen. Die Menschheit hatte damals Spitzenkönner, auf
die wir heute unsere Zivilisation aufbauen. Mit G. Schröder und A. Merkel ist kein Staat zu machen, die Menschen wurden ab der zweiten
Hälfte des 20. Jahrhunderts psychoverblödet. Psychopathen, die wahren Herrscher der Welt, sind den Psychologen geistig haushoch
überlegen. Hitler und Stalin waren Psychopathen, aber auch Einstein und Sigmund Freud. Ich glaube, ich bin Exzentriker.
Einsteins geistige Leistung war zu damaliger Zeit gigantisch, er wurde das Genie des 20. Jahrhunderts. Jeder in der Schule wollte (zu
seinen Lebzeiten) wie Albert E. sein: nicht-dumm! Aus seiner Relativitätstheorie schälte sich seine weltberühmte Formel
E = mc2 heraus, was auf Hochdeutsch "Energie ist gleich Masse mal Lichtgeschwindigkeit hoch zwei" bedeutet. Noch Fragen?
8.2 Die Äquivalenz von Information und Mathematik
Ich bin eigentlich kein Philosoph, aber ich finde die Lehrmeinung von Hannah Arendt gut, sie sagte sinngemäß:
"Alle sollen philosophieren!" Sie wollte damit zum Nachdenken anregen. Wer weiß, dass i2 = -1 ist, dass Division
durch 0 verboten ist, ist auch in der Lage, mit imaginären und komplexen Zahlen zu operieren, abstrakt zu denken. Zwischen
0 und -1 befinden sich | absolut | unendlich viele Zahlen. Wer dann noch weiß, dass für "logisch wahr = -1" und für "logisch
falsch = 0" gesetzt wird, hat die ewigen Gesetze der Mathematik verinnerlicht. Der Rest ist Information.
Wir Menschen sind belebte Materie, sonst nichts. In uns sind alle Informationen zum Aufbau des Körpers im Genom (DNA) gespeichert. Die
im Laufe des Lebens erworbenen Informationen, die Verbiegung des Charakters, besorgt die Gesellschaft (Eltern, Schule, Beruf,
Psychologen). Doch was ist belebte Materie? Wir kennen bereits mehr als eine Million verschiedener Arten, darunter mehr als 800.000
Insektenarten, 20.000 Fisch- und etwa 9.000 Vogelarten, 6.000 Säugetierarten, darunter den Menschen. Er ist in seiner Borniertheit
wirklich die Krone der Schöpfung. Wenn er sich selbst (einzeln oder in Gruppen oder in der Gesamtheit) umgebracht hat, existiert die
Welt auch ohne ihn fröhlich weiter. Materie, die sich fortbewegen kann und über einen Stoffwechsel verfügt, ist Leben. Das trifft vom
Einzeller bis auf den Menschen gleichwertig zu, es ist logische Konjunktion.
Vom Bakterium über Pflanze bis zum Tier Mensch fällt auf, dass sie etwas gemeinsam haben, nämlich die das Leben kennzeichnenden
Eigenschaften. Sie sind trotz der Variationsfreudigkeit des Lebenden konstant. Es sind nur eine Handvoll Substanzen, nämlich Nukleinsäuren,
Proteine, Lipide und Polysaccharide, die alle mit ihren Elementen im unteren Bereich des Periodensystems angesiedelt sind. Erst die Zelle
erfüllt den Anspruch, ein Lebewesen zu sein. Dazu bedarf es der Ordnung ihrer Baustoffe nach einem bestimmten Struktur- und
Funktionsprinzip (Doppelhelix) durch Information, deren Äquivalent die Mathematik ist.
Die Welt mit allem Klimbim, das Universum, ist einfacher gestrickt als wir glauben. Alles lässt sich bis auf Energie und Materie,
bis auf Information und Mathematik, reduzieren. Ich will einen Beitrag zur Beweisführung erbringen, dass Information und
Mathematik äquivalent sind, dann kommen wir einen Schritt weiter. Ich bitte um Kritik von intelligenten Menschen, Nieten
haben wir in Berlin genug.
Es gibt nur wenige Menschen, die Einsteins Relativitätstheorie gelesen und verstanden haben. Der Rest ist deshalb nicht dumm, denn
der liebe Gott gab dem Menschen nicht den Verstand, um Differentialgleichungen zu lösen, sondern zur Futtersuche. Wer das Sein aber
verstehen will, muss seine wenigen Seiten gelesen haben. Einsteins Erkenntnisse sind nur die halbe Welt, dabei spielen m.E. Zeit
und Raum keine Rolle, die er zum Raum-Zeit-Kontinuum zusammengefasst hat. Das Bewusstsein des Universums ist Information, und
Information ist immer an Materie gebunden, ihre Transferierung bedarf stets der Energie. Wer will das bestreiten? Die Apokalypse des
Universums besteht in der Entropie, wenn alle Materie sich nach den Gesetzen der Thermodynamik im offenen System in Energie umgewandelt hat.
Der Zeitpunkt liegt nahe der Unendlichkeit (oo), die sich keiner vorstellen kann und deshalb unwichtig ist. Wichtig ist geistige
Nahrung.
8.3 Die explizite Beweisführung zur "Informathe"
Die Zahlen mit ihren Rechenregeln und die logischen Denkgesetze, sind Meisterleistungen des menschlichen Hirns und führen in den Fällen, wo
das Ergebnis richtig (true, -1) oder falsch (false, 0) sein kann, zum richtigen Ergebnis. Man beachte die Zuordnungen. Aus der
Differentialrechnung kennen wir die unbestimmten Formen, die zunächst sinnlos erscheinen, nämlich die Multiplikation des NICHTS (0) mit
dem ALLES (oo, dem Unendlichen) oder die Potenzierung des Nichts oder des Unendlichen mit 0. Es ergibt keinen Sinn aber auch keinen
Fehler, deshalb ist in der Mathematik nur die Division durch 0 verboten. Anders sieht die Rechnung aus, wenn wir von der Unendlichkeit
die Unendlichkeit subtrahieren (oo - oo = 0) oder dividieren (oo / oo = 1). Nur die Umkehrung der Addition, bzw. der Multiplikation
bringen sinnvolle Resultate - verkehrte Welt. Wir haben gerade die einzigen universellen Zahlen festgestellt, sie gelten auf dem Planeten
Erde wie in der entferntesten Galaxis hinter dem Horizont der Menschen, man kann sie auch als "Plisch und Plum" bezeichnen. Sie existieren
einfach, sie wurden nie erfunden oder erdacht. Die Frage, wo kommen Energie oder Materie eigentlich her, wurde bisher nicht beantwortet.
Die Theorie vom Urknall scheint mir eher Psychologie als Wissenschaft zu sein. Jedenfalls habe ich Zweifel.
Ohne Neurotransmitter ist Denken, Empfinden und Handeln nicht möglich! Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Es ist
meine geistige Leistung, die ich nach drei Jahren Suche nach den Ursachen der Depressionen gefunden habe: "Der Geist besteht
bekanntlich aus Kupfer", aus dem jeder abkupfern kann. So ist Wissenschaft, weltoffen und Helfer der Menschheit. Die feigen Pfaffen
und verlogenen Psychologen werden sich einmal überlegen müssen, ob Gott ihr Diener oder ob er Chef der Menschen ist, denn ohne
Neurotransmitter ist auch Glaube unmöglich.
8.4 Das universelle Bewusstsein
Jeder Mensch ist unterschiedlich - jeder! Herz und Hirn sind die Pole der Spannweite unseres Bewusstseins! Daraus haben sich vier
Menschentypen entwickelt, man kann sie in die vier Quadranten eines (Bewusstseins-) Koordinatensystem einfügen. So gibt es I. Menschen
mit wenig Moral (Emotionen, Gefühl usw.) und (Konjunktion) viel Verstand (Intelligenz), II. Menschen mit viel Moral und viel Verstand,
III. Menschen mit viel Moral und wenig Verstand, und IV. Menschen mit wenig Gefühl und wenig Verstand. Dazwischen gibt es endlich viele
Graustufen, jeder Mensch lässt sich in diesem System unterbringen, vom Altruisten bis zum Verbrecher, vom
Denker bis zum "Gefühlsduselisten". Die Psychopathen finden wir im I. Quadranten, die "Seelen- klempner" (Psychologen) stehen ihnen
im III. Quadranten diametral gegenüber.
Wir sind hormongesteuerte Wesen mit einem "feed-back-System" (Rückkopplung), alles findet im Gehirn statt, in den
Assoziationsfeldern, sie sind die biologische Brücke zwischen den Menschen. Der nächste Vulkanausbruch kommt bestimmt, die
Kontinentalplatten machen im übertragenen Sinne gerade ihren Freischwimmer.
In Mathematik und Information gibt es unendlich viele Zahlen, zwischen zwei reellen Zahlen befinden sich wiederum unendlich viele. Es
gibt kein Ende, wie in meinem Kampf für depressivkranke Menschen! Wir können mit allen Zahlen operieren, doch wenn wir aus negativen
Zahlen Wurzeln ziehen, radizieren, dann sind wir am Ende. So entstand aus menschlichem Geist die imaginäre Einheit - sie ist einmalig.
Depressionen, auch in der Wirtschaft, sind solange latent, bis sie zum Ausbruch kommen.
Das Universum kennt keine Gnade, hier gilt fressen und gefressen werden. Das Bewusstsein des Universums ist Information, die uns
entstehen ließ und die nach der Entropie völlig verloren geht. Dann wird die Erde in der Sonne verglühen, doch lange vorher hat der
Mensch den Menschen durch Dummheit, Machthunger und Geldgier ausgerottet. Noch etwas: Nach meinem Tode wird es so sein, wie vor
meiner Geburt, und im Tode sind alle Menschen gleich, leblose Mumien, Monstren, Mutationen - später Skelette, dann Sternenstaub.
Auch der strengste Denker, der Mathematiker, braucht Phantasie, das freie Spiel der Vorstellungen, wenn er Neues schaffen will, denn
sonst fällt ihm nichts ein, ihm fehlt die Intuition. Nebenbei bemerkt: Es hat schon einen komischen Aspekt, wenn ein hochstapelnder
Postbote reihenweise Psychiatrie-Professoren und Psychologen in Vorträgen mit selbstkreierten psychischen Krankheiten hereinlegt, und
wenn diese Experten dann noch Beifall klatschen.
8.5 Die Nichtexistenz von Raum und Zeit
8.5.1 Räume: Nach Einsteins Relativitätstheorie entstand eine neue Geometrie des Raumes. Die Materiedichte
bestimmte bisher die Raumgeometrie (Newtonsche Gravitation). Das kosmologische Postulat der Homogenität und der Isotropie
(Richtungsunabhängigkeit) lässt nun nur noch Räume konstanter Krümmung zu. In einem euklidischen Raum ist die Krümmung
Null, den können wir uns vorstellen, so sehen wir die Welt. Die Wissenschaftler brachten nun neue Räume ins Spiel, die nur noch
mathematisch berechenbar, jedoch nicht mehr anschaubar sind. Bei einem elliptischen oder sphärischen Raum ist die
Krümmung positiv, in einem hyperbolischen Raum ist sie negativ. In welchem Raum leben wir eigentlich? Diese Welträume sollen
auch dreidimensional sein, lassen sich aber nur an "zweidimensionalen Räumen" darstellen, der euklidschen Ebene, der elliptischen
Kugelfläche und der hyperbolischen Pseudosphäre durch Rotation. Die Welt ist arg kompliziert geworden, wenn man den Wissenschaftlern
folgt. Noch schlimmer wird es, wenn wir Esoterikern (und Psychologen) glauben.
8.5.2 Entfernungsmessung und Maßeinheiten: In der Himmelsmechanik wird die Halbachse der Erdbahnellipse als
astronomische Einheit AE (rd. 150 Mio. km) verwendet. Aus ihr ergibt sich (über trigonometrische Entfernungsbestimmung;
Bogensekunde) die Parallaxensekunde, kurz Parsec (rd. 30 Billionen km) genannt. Astronomen rechnen auch mit Kilo- und
Megaparsec. Am verständlichsten (aber nicht genau) ist die Entfernungsbestimmung mit einem Lichtstrahl und mittels der Zeit, es
sind rd. 300.000 km in der Sekunde. Die Entfernung zum nächsten Stern (Alpha-Centauri) beträgt mehr als 4 Lichtjahre.
8.5.3 Zeiten: Nach Einstein herrschen in unterschiedlich bewegten Inertialsystemen, unterschiedliche Zeiten. Die
physikalische Raum-Zeit-Messung erfordert die Wahl von Bezugssystemen und einen Beobachter, der sich außerhalb der Systeme
aufhält. Einstein hat das in der speziellen Relativitätstheorie gut erklärt. Aus seinem Relativitätsprinzip gehen
Zeitdilatation und Längenkontraktion hervor. Demnach gehen bewegte Uhren langsamer als ruhende. Diese "Tatsache"
ließ das Zwillingparadoxon entstehen: Besteigt ein Zwillingsbruder ein Raumschiff, das sich anschließend fast mit Lichtgeschwindigkeit
im Weltraum bewegt, und kehrt er nach einem Jahr seiner Uhr zurück, so trifft er seinen auf der Erde gebliebenen Bruder um viele
Jahre gealterten an. Das ist erklärte Zeitdilatation; ich habe damit Probleme, weil lt. Albert E. Masse unendlich groß wird, wenn
sie auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt wird.
8.5.5 Unsere gute alte Welt kannte bis Einstein keine Grenzen, sie war unendlich, und die Zeit reichte von Ewigkeit zu Ewigkeit
- Amen. Auch damit habe ich Probleme. Ein Punkt ist bekanntlich ein ausdehnungsloses Gebilde, und eine Linie, die durch zwei solcher
Punkte führt, reicht in beide Richtungen bis in die "Unendlichkeit", Winkel und Richtung spielten keine Rolle. So war es, auch
das kann sich keiner vorstellen. Was also liegt außerhalb der Zeit und des Universums? Nichts! Einstein wendete einen Trick an, er
verließ beides, Raum und Zeit, und betrachtete als Beobachter die Welt von außen. So geht das nicht, mein lieber Albert,
einfach aus dem Universum abhauen und die gerade Linie krumm machen! Du kannst das Universum nicht belebt (bewusst) verlassen und im Nichts verschwinden,
auch nicht gedanklich, weil es nur eines gibt. Ich biege die Linie wieder gerade und begrenze sie, ich mache sie zur Strecke - nicht
zur Schnecke. Und die Zeit, lieber Albert, die du auch verbogen hast, ersetze ich durch Zeitabschnitte (Beispiel: 1 Nanosekunde,
1 Sekunde, 1000 Jahre; Kambrium, Steinzeit, Mittelalter, vor 300 Milliarden Jahren, in 100 Jahren, heute, usw.). Es gibt dann jeweils
nur begrenzbare Vergangenheit und Zukunft. Die Gegenwart existiert zeitlich nicht, sie ist dem Punkt analog ein zeitloses Gebilde,
welches sich (wie auf einem gedachten Vektor; Zeitpfeil) kontinuierlich nach vorne verschiebt. Die Zeit an sich existiert nicht,
genau so ist es mit den (gedachten) Räumen, auch die sind nur begrenzt existent, denen wir dann Koordinaten von einem bestimmbaren
Nullpunkt zuordnen, z.B. jeweils 12 Milliarden Lichtjahre auf der x-, der y- und der z-Achse.
8.5.6 Mit der Theorie vom Urknall habe ich auch Probleme, sie gilt so lange, bis eine bessere folgt. Lieber Gott, wo kommen Energie
oder (disjunktiv) Materie eigentlich her? Erst dann kam die Information - dein Wort! Eine Schlussfolgerung wäre, dass das Universum
lange vor Gott existierte, dass Gott lediglich Information ist. Die Welt brauchte nur eine Komponente, um zu entstehen, dafür hat
Einstein seinen Denkapparat bestens verwendet. Alle physikalischen oder chemischen Vorgänge benötigen weder Raum noch Zeit, nur
bei den biologischen (z.B. beim Affen-Mensch) ist es anders. In der Mathematik gibt es unzählige weitere Dimensionen, die den
Rechenregeln folgen. Manche Psychospinner (Esoteriker) sprechen von Sphären und "Reisen der Seele".
8.6 Gesetz zur Entstehung der Information
Bruno Rupkalwis
In einem unendlichen Universum ist jeder Punkt im Universum gleichzeitig Mittelpunkt des Universums. Es stimmt, denken Sie mal darüber
nach. So oder so ähnlich muss Albert Einstein gedacht haben, als er sich auf die Suche nach der Weltformel machte. Unendlich viele
Mittelpunkte im Universum, deren Radien wiederum unendlich sind, wobei deren Durchmesser gleich zweimal unendlich ist, wo es doch nur
einmal unendlich geben kann, ließen ihn wohl an seinem Verstand zweifeln. Der menschliche Spatzengeist reicht einfach nicht aus! Dazu
noch die "von-Ewigkeit-zu-Ewigkeit", wie der Gott der Juden uns die Zeit verpasst hat, ließen ihn nicht mehr zur Ruhe kommen. Da musste
etwas Neues her, Einstein ging ein weißer Tunnel auf: "Zwei Dinge scheinen unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher!", dachte er laut. Als er dann versuchte, sich die Räumlichkeit des Universums endlich
und die Zeitlichkeit desselben als begrenzt (un-ewig) vorzustellen, erfand er das Raum-Zeit-Kontinuum. Schwupp, mit einem
Gedankenstoß waren Raum und Zeit endlich endlich. Nun musste nur noch der Beweis her. Damals gab es noch intelligente Menschen, die mit
vernünftigen Argumenten zu überzeugen waren. Einstein schrieb im Jahre 1905 seine spezielle Relativitätstheorie. Die allgemeine
Relativitätstheorie brachte ihm 1921 den Nobelpreis für Physik ein. Das war's dann auch, der Rest war Glanz. Einstein wurde später zum
geistigen Tiefflieger, als er Sigmund Freud mit seiner Psychoanalyse zum Durchbruch verhalf und dann den Bau der Atombombe befürwortete.
Genie (E.) und Wahnsinn (F.) liegen unendlich endlich (dicht) beieinander, getrennt nur durch den "synaptischen Spalt", der vor mehr als
40 Jahren im Gehirn (Verbindungsstelle der Hirnzellen) entdeckt wurde und den ich wiederholend beschrieben habe.
Die Richtigkeit dieses Teils der Relativitäten in der Kernphysik wurde mehrfach in Experimenten nachgewiesen, was bedeutet, dass
Materie und Energie nach den Gesetzen der Thermodynamik äquivalent sind. So kann beispielsweise mit einem einzigen Streichholz
ein See aufgeheizt werden, würde das Holz gänzlich in Energie umgewandelt. Zeit und Raum werden für diesen Vorgang aber überhaupt nicht
gebraucht, auch nicht für den radioaktiven Zerfall der Atome oder deren Spaltung oder deren Fusion, und hier steckt das "Trilemma". Hat
Einstein sich teilweise geirrt, was also war zuerst da, die Energie oder die Materie oder die Information?
Viele haben nach der Weltformel gesucht, alle sind bisher gescheitert. Das Universum in eine Formel zu pressen, erscheint mir durch meine
eigenen Erkenntnisse, die ich bei meinen Forschungen (Recherchen) nach den Ursachen der Volkskrankheit Depression gefunden habe, nicht
opportun. Depressionen sind Symptome von (qualitativer) Mangelernährung, sie entstehen aufgrund von Serotoninmangel in den Synapsen
der Hirnzellen, sie sind folglich Angelegenheit des Hirnstoffwechsels. Diese (meine) Thesen wurden bisher von keinem Wissenschaftler
widerlegt. Ich bin nicht wichtig, auch deshalb geht das sinnlose Leiden und Sterben weiter. Es gibt aber böse Menschen, die der
Pharmaindustrie alles(-1) zutrauen, auch Mord aus Geldgier. Ich bin anders, ich traue ihr nichts(0) zu. Auf diese Art des
Dualismus läuft letztendlich alles hinaus, dazwischen befinden sich unendlich viele Graustufen. Der geneigte Leser möge verinnerlichen,
dass dem ALLES die "-1" und dem NICHTS die "0" zugeordnet wurde.
Einsteins E = mc2 ist die eine Seite der Medaille, die halbe Weltformel. Sie beschreibt die stoffliche Seite. Die andere
Seite ist "nichtstofflicher Art", und das hat nichts mit Psychologie oder Esoterik zu tun, sie besteht lediglich aus Information, die
stets an Materie gebunden ist, deren Äquivalent die Mathematik ist. Diese Seite der Medaille lässt sich nicht in eine Formel pressen, jedenfalls weiß ich keinen Weg. Mathematik ist das Werk des Bewusstseins begabter Menschen, Gedankengut, das diese der Menschheit schenkten, von den Grundgesetzen der Arithmetik (Vertauschen, Verbinden, Verteilen), den Vorzeichenregeln, den Ungleichungen und absoluten Beträgen, über Brüche, Proportionen, Mittelwerte, über algebraische Identitäten und dem binomischen Satz bis zu Potenzen, Wurzeln und Logarithmen. Der Rest ist höhere Mathematik, mit der ich nicht prahlen kann. Die Rechenregeln stehen fest, in Kombinatorik, Wahrscheinlichkeit und Statistik, in Determinanten und in Systemen von linearen Gleichungen sowie arithmetischen und geometrischen Reihen, schließlich beschreiben sie auch analytische Geometrie und Differentialrechnung. Einiges weiß ich noch: y = f(x), diese entwickelte Funktion geht aus dem Differenzenquotienten hervor. Unser Pauker war bekloppt, dafür kann ich mir nicht einmal eine Schachtel Zigaretten kaufen.
Rechnen wir doch einmal mit dem NICHTS, was ganz natürlich ist und dem wir die NULL (0 oder Schröder oder Merkel) zuordnen, und mit
dem ALLES muss jeder rechnen, dem Unendlichen, dem wir die liegende Acht (oo) verpassen. Das entspricht dem ewigen Leben. Wir könnten aber
auch stellvertretend einen Apfel und eine Birne setzen. Man kann Äpfel mit Birnen vergleichen, der Rest ist psychologisches Vorurteil. Wer
in der Schule nicht gerade geschlafen hat, erkennt sofort, dass wir uns im Dualsystem befinden. Mit diesem Zahlensystem, es ist universell,
lässt sich alles im Universum beschreiben, denn Chaos gibt es nicht, nur geregelte Unordnung. Die Physiker können davon ein Lied singen.
Erklärend mit dem dualen System schickten die Amerikaner schon vor langer Zeit eine Sonde ins All, um Außerirdische von unserer Existenz
zu unterrichten. Information ist die zweite Seite der Medaille, die auch das Dasein der belebten Materie (DNA, Nukleinsäuren) erklärt. Es
ist alles nur eine Frage der Evolution und der Zeit, die keine Bedeutung hat.
Der Mensch verfügt über 7 Sinne und nicht nur über fünf, wie immer fälschlich behauptet wird. Zu den fünf Sinnen, nämlich Hören und
Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen, die von Außen bedient werden, kommen noch Denken und Empfinden hinzu, die subjektiv-biologisch eine
innere Angelegenheit jedes Menschen sind. Die von Außen kommenden Reize werden im Gehirn verarbeit. Das menschliche Bewusstsein besteht
folglich aus Denken und Empfinden als Einheit. Mit künstlicher Intelligenz (Kybernetik) ist es bereits heute möglich, zum Beispiel durch
Sensoren oder Lichtschranken (Photozellen), die fünf Sinne voll zu imitieren bzw. zu übertreffen. Mikrofone können hören (Lautsprecher
sprechen oder musizieren), Scanner können sehen, schmecken, riechen und fühlen. Das ist mit Sensoren oder Rezeptoren möglich. Computer,
die diese Reize (Daten) als Gehirn digital verarbeiten, sind aber immer noch dümmer als ein Affe. Die Intelligenz steckt im Programm. Das
muss aber nicht so bleiben, denn alles hat seinen Beginn. Als Programmierer kann ich mir durchaus vorstellen, dass ein Superprogramm
in einem Superrechner dem Menschen durchaus das Denken abnehmen kann. Das Problem ist die Moral, ob eine Maschine jemals ethisch empfinden
wird. Ich gebe zu, ich weiß es nicht.
Bild BRp, 21. April 2010: Operatoren in diesem Sinne sind Elemente einer Sprache, des Denkens, der Gefühle, auch und besonders des
Bewusstseins, die der Verknüpfung und dem Vergleich dienen. Das logische Denken setzt voraus, dass man zwei oder mehr Operatoren
(Prämissen-Sätze) auf seinen Wahrheitsgehalt überprüft. Sie liefern dann die Konklusion, einen Wahrheitswert zurück, der logisch wahr
oder falsch sein kann. Logische Denken erkennt man aus dem Beispiel mit dem "Nazi".
(09.12.2009)
Mit Raum und Zeit ist es solche Sache. Wir können nur das begreifen (gedanklich verstehen), was wir mit unseren Sinnen
wahrnehmen, was unsere Welt ausmacht. Das Universum besteht einerseits aus Materie und Energie, die äquivalent (A. Einstein)
sind, andererseits aus Information. Hier sind wir an der Wurzel, damit lässt sich alles Sein erklären. Vergessen wir doch Raum
und Zeit, sie sind unwichtig, dann wird alles viel einfacher.
8.5.4 Zeit und Zeitmaße: Zum Beschreiben und Messen der Aufeinanderfolge und der Dauer von objektiven Prozessen dient die
Zeit. Als Zeitmaß sind nur Vorgänge geeignet, die periodisch und mit unveränderlicher Geschwindigkeit ablaufen. Lange galten der
Umlauf der Erde um die Sonne (Jahr), der Umlauf des Mondes um die Erde (Monat) und die Drehung der Erde um ihre eigene Achse (Tag)
als geeignete Zeitmaße. Der Tag wurde in 24 Stunden, die Stunde zu je 60 Minuten und diese in 60 Sekunden unterteilt. Diese
Zeitmaßeinheiten sind unpräzise. Wissenschaftlich wird heute für präzise Messungen die Atomsekunde als Zeitmaß durch die Dauer
einer bestimmten Anzahl von Schwingungen eines Lichtstrahls festgelegt, der von einem bestimmten Atom unter vorgeschriebenen
Bedingungen ausgesendet wird. Eine Schwingung (kürzeste Zeiteinheit) könnte gedanklich dem Planckschen Wirkungsquantum
entsprechen.
Etwa 12 Milliarden Lichtjahre weit können wir heute in alle Richtungen ins Weltall schauen. Solcher Raum (als Quader) ist dann 1,728
Billionen Kubiklichtjahre groß, das entspricht einem Achtel des heutigen nicht verbogenen Weltraums. Da passen dann
allerhand Galaxien rein, mehr als die Astronomen bisher gesichtet haben, und wir haben keine Probleme mit der Verbiegung des Raums. Wir
können auch 12 Milliarden Lichtjahre als Radius in einem kugelförmigen Raum (V=4/3*Pi*r3; 7,233 Billionen Kubiklichtjahre)
verstehen, begrenzen und berechnen. Sollte der Blick ins All einmal weiter reichen, brauchen wir nur die Begrenzung zu verschieben
(nicht verbiegen).
1. Satz: Ohne Neurotransmitter ist Denken, Emotion und Handeln nicht möglich.
2. Satz: Information entsteht aus Masse und Energie, sie ist immer an Materie gebunden, ihre Transferierung bedarf
stets der Energie.
3. Satz: Wenn Energie auf Masse wirkt, bewegt sich Materie. Bewegte Materie ist Vorstufe des Lebens, ist sie mit Information
behaftet, dann ist sie auch "beseelt". (Ich habe dafür keinen besseren Begriff.)
4. Satz: Es gibt weder Zeit noch Raum, nur begrenzbare Zeitabschnitte und Räume.
Albert Einstein, Genie des 20. Jahrhunderts, war ein Mensch, folglich könnte auch er sich irren. Deshalb nochmals die
Fragestellung: "Was ist weder Energie noch Materie?" Die heute unzweifelhafte Antwort lautet: "Information!" Das ist
alles, damit kann ich meine Welt, die auch die Welt anderer Intelligenzen ist, voll beschreiben. Wir können uns unendlich
viele Grenzen setzen, das definiert die Freiheit unseres Geistes. Mein Weltmodell ist ganz einfach: Raum und Zeit existieren
nicht, nur Materie und Energie, die äquivalent sind, und Information: Blick zurück im Zorn, schau in der Gegenwart nach vorn!
Internet: www.hirndefekte.de