9.1 Einsteins Relativitätstheorie
ist eine Theorie, eine wissenschaftliche Betrachtungsweise, eine Lehrmeinung, folglich kann sie richtig oder falsch sein. Sie gliedert
sich grob betrachtet in einen stofflichen (Masse, Energie) und einen nichtstofflichen (Raum, Zeit) Teil. Seine weltberühmte Formel
E=mc2, die den stofflichen Teil umschreibt und "die Zeit" nicht gebraucht, ist richtig, sie wurde in mehreren Experimenten bestätigt
und lässt sich jederzeit wiederholen. Hier liegt Einsteins große Leistung, für die er den Nobelpreis schon allein deshalb verdiente,
die ihn zum Genie des 20. Jahrhunderts machte. Der nichtstoffliche Teil, sein Raum-Zeit-Kontinuum, ist falsch, weil er Komponenten
einbezog, die es im Universum so nicht gibt, nämlich Raum und Zeit. Ich benutze für Erklärungen diese Begriffe jedoch so, wie
wir sie im psycho-logischen Sprachgebrauch gewohnt sind, die selbst von Wissenschaftlern zur Definition so herangezogen
werden (müssen). Unser Bewusstsein driftet sonst ab.
Einstein, schon früh zu Weltruhm gekommen, verhalf Freud, der von seinen Zeitgenossen als "Neurosen-Sigi" verspottet wurde, zum
Durchbruch. Freud buhlte allseits um Anerkennung, der Nobelpreis blieb ihm (aus guten Gründen) verwehrt. Einstein und Freud formten
das Bewusstsein der westlichen Welt, des Abendlandes, auch und besonders der Neuen Welt: "In Amerika braucht jeder zweite Bürger einen
Psychiater!", hieß es ab den 1968ern, und in Deutschland bildete sich die "Frankfurter Schule" heraus, ein Club von "Freudianern", er
schwappte über den Ozean zu uns: Herbert Marcuse lässt grüßen! (Nicht mit Mabuse verwechseln!) Zu ihnen gehörte z.B. auch der
Rhetorikprofessor Walter Jens, der mit Heinrich Böll die Ostermärsche begründete und "zum Frieden aufhetzte!" Walter Jens ist heute
Demenzkranker, was mit Verblödung einhergeht. Mehr als 70 Prozent der Deutschen leiden derzeit lt. Studie an
Hirninsuffizienz (J.G. Schnitzer, 2008).
Wir sind in Wissenschaft und Glauben jüdisch geprägt, aber der Gott der Juden existiert nicht, sonst würde er die Christen vor den
psychisch kranken katholischen Pfaffen (Mixa, Marx, Murx, Zollitsch u. Co.) behüten, und Margot Käßmann, Bischöfin a.D., ist als
Alkoholkranke auch nicht besser. Ihr Vorgänger im Amt, Wolfgang Huber, hatte auch einige "komische Vögel" um sich. Allein in Spanien
sollen 8 Millionen der katholischen Kirche den Rücken gekehrt haben. Auch Irland ist kein Garant mehr, und der deutsche Papst schweigt,
schweigt, schweigt. Selbst bei den Polen ist er gerade ins Fettnäpfchen getreten. Wir brauchen eine neue Qualität des Denkens
und Empfindens.
Seit Etablierung der Psychotherapie haben sich in den westlichen Industrieländern rechnerisch mehr als 40 Millionen Menschen
aus depressiver Verzweiflung umgebracht, sie wurden mit den Mitteln und Methoden der Psychologie auf einen Irrweg geschickt. Das will
keiner der Größen zur Kenntnis nehmen, und in Deutschland gibt der Art. 5 Abs. 3 Grundgesetzes (GG) der Krankheitsmafia
einen Freibrief, über Leichen zu gehen. Dem Vatikan liegt meine Internet-Dokumentation vor - keine Antwort!
Die Wahrheit ist ein gefährliches Ding, und wer meint, in ihrem Besitz zu sein, ist ein Heiliger. Das letzte Recht, was uns Menschen
noch verblieben ist, ist ein Recht auf Irrtum. Es widert mich an, wie von den Mächtigen auf diesem Planeten mit den Menschen umgegangen
wird, und mit Einsteins Relativitäten ist es solche Sache. Seine Argumentation baut auf die Geschwindigkeit des Lichts (c), die
wissenschaftlich eine absolute Größe sein soll, bzw. ist, und auf die Zeit (t), und hier liegt sein großer Denkfehler. Wer bis
Kopernikus und Galileo behauptete: "Die Erde ist eine Scheibe!", bekam recht, aber es war all die Jahrtausende vor ihnen schon falsch.
Der Irrtum ist immer und überall, besonders in den Religionen. So ist unsere Welt, meistens steht sie auf dem Kopf, es ist alles nur
eine Angelegenheit der Betrachtungsweise - der Perspektive, die auch Einstein und Freud für ihre Sicht der Dinge in Anspruch
genommen haben.
9.2 Die Wissenschaft geht heute davon aus, dass es überall im Universum Leben geben muss (kann), auf entfernten Planeten in
Sonnensystemen. Die Kirchen äußern sich nicht dazu. Wir brauchen gar nicht in andere Galaxien zu schauen, wir haben unsere eigene vor
der Haustür, von der wir soviel wie nichts wissen. Intelligenzen auf Planeten in unserer Galaxis (Milchstraße) stehen vor denselben
Problemen wie wir, es sind die gigantischen Entfernungen, die ich in meinem Aufsatz
"Die Weltformel"
ab Dezember 2008 grob umrissen habe. Ich habe meinen Aufsatz "deutschen Größen" und einigen Printmedien vorgelegt - keine Antwort,
auch nicht von Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.
Die Wissenschaftler auf Krypton haben keinerlei Schwierigkeiten mit der "Zeit", weil sie den Begriff völlig anders verstehen als die
Menschen auf dem Planeten Erde, aber das wissen die Affen dort nicht. Ihr Planet dreht sich genau wie die Erde um sich selbst, eine
volle Umdrehung bezeichnen sie als Tag und nehmen Maß am kürzesten Schatten, den das Sonnenlicht an einer bestimmten Stelle wirft.
An diesen Punkt setzten sie einen Stein mit Kerben, diesen Zeitpunke-Stein nennen sie Mittagsstein. Mit Religion oder
Spiritualismus haben sie diesen Zeitpunkt nie verbunden, ihre Sonne ist ihnen auch nicht heilig, ihre Intelligenz wuchs mit jeder
neuen Generation, weil sie nicht in Sackgassen dachten.
Für einen vollen Umlauf um ihre Sonne braucht ihr Planet fast genau 288,5 ihrer Tage. Diese Umlaufzeit bezeichnen sie als Jahr, und
ihr Mond umkreist ihren Planeten in diesem Zeittakt (im Jahr) zehn Mal. Einen solchen Umlauf bezeichnen sie als Monat. (Synodischer
und siderischer Umlauf (Sternenjahr) nicht berücksichtigt.) Diese intelligenten Tiere von Krypton schufen sich ein
Zeittakt- und Kalendersystem folgender Art: Ein Jahr umfasst 288 Tage, jedes zweite Jahr wird ein Schalttag eingefügt, ein Monat
beträgt bei ihnen 29 Tage, ihr zweiter Monat hat jedoch nur 27 bzw. 28 Tage. Den Monaten geben Sie jeweils zu Ehren ihrer besten
Wissenschaftler deren Namen, ähnlich wie bei uns der Nobelpreis an verdiente Wissenschaftler vergeben wird. Der älteste Monatsname wird
jährlich durch einen neuen ersetzt. Ihrem Tag wiesen die Affen von Krypton 10 Stunden zu und teilten ihren Planeten in 10 Zeitzonen ein.
Eine Stunde ist bei ihnen in 100 Minuten, eine Minute in 100 Sekunden unterteilt. Sie befinden sich gerade im 15. Jahrhundert ihrer neuen
Zeitrechnung, und einer ihrer Wissenschaftler, ein begabter Affe (wie bei uns Einstein) stellte fest, dass dieses Zeit- und Kalendersystem
unpräzise ist. Dieser Wissenschaftler schlug vor, den Zeittakt Sternensekunde durch eine Atomsekunde für wissenschaftliche
Berechnungen einzuführen, dafür solle ein Lichtstrahl dienen, der von einem bestimmten Atom ausgesendet wird. Sein Vorschlag wurde vom
Gremium der Wissenschaftsakademie der Affen einstimmig angenommen.
Ihr Längenmaß bestimmten die Wissenschaftler von Krypton folgendermaßen: Sie legten den Durchmesser an den Polen ihres Planeten auf
genau 10.000 km fest. Ihr Urmeter, das sie in Eisen gossen und mit Technetium zu einem hochwertigen Edelstahl verarbeiteten,
bewahren sie am Mittagsstein auf. Die Affen von Krypton haben keine Götter, sie glauben auch nicht an die Existenz von Seelen, Engeln
und Geistern, sie leben in gegenseitiger Achtung und verteilen ihre Güter gerecht untereinander, deshalb gibt es dort fast keine
Kriminalität. Diese Affen schlachten und essen keine Menschen, auch entnehmen sie toten Menschen keine Organe, sie ernähren sich
hauptsächlich von Pflanzen, jedoch nehmen sie auch Proteine von Schalentieren und großen Würmern, die sie in Farmen züchten, als
Nahrung zu sich. Die Würmer werden (nach ihren Maßen) bis zu zwei Meter lang und 25 cm dick. Es gibt dort keine "Würmergrippe" und
keine WHO. Die Affen von Krypton haben eine stabile Gesundheit, fast alle sterben an Altersschwäche. Die Primaten von Krypton benutzen
für ihre Längen- und Körpermaße genau wie wir das Zehnersystem. Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Affen von Krypton beträgt
nach ihrer Zeitrechnung 78,9 Jahre, die eines Menschen dort, eines Haustiers und Sklaven, um 120 Jahre bei bester Gesundheit.
Das Leben der Wesen von Krypton, ihr "Puls der Zeit", richtet sich nach ihrer Zeitrechnung und ihrem Kalender. Der Tag beginnt um
2 Uhr 50 Minuten, die aktive Zeit beginnt dann auf dem Planeten, Flugmaschinen, Bahnen, Schiffe und Landfahrzeuge verkehren pünktlich,
dann folgt die arbeitsintensive Zeit. Ihre Mittagsnahrung nehmen sie um 5 Uhr ein, der Abend und Feierabend beginnt um 7 Uhr 50 Minuten.
Da auch die Kryptonachse eine Schrägstellung aufweist, gibt es auch dort vier Jahreszeiten. Die Sonne geht am Äquator im Mittel um 2 Uhr
50 Minuten auf, um 7 Uhr 50 Minuten unter, eine Sommerzeit wollen sie wegen der Zeitverschiebungen nicht.
Die Wissenschaftler von Krypton haben in Experimenten festgestellt, dass die Vakuumlichtgeschwindigkeit (c) eine Konstante ist, sie
ist universell und beträgt 3,747460 x 1010 cm s-1, also annähernd 375.000 km in der Sekunde, sie stellten
auch fest, dass es im Universum Raum und Zeit so nicht geben kann, wie auf ihrem Planeten. Deshalb versuchen sie seit Jahren
mit einem Himmelskörper in Kontakt zu treten, den sie als "blauen Planeten" in 6,2 Lichtjahren Entfernung erkannt haben, er ist in
seinem Sonnensystem der dritte von innen. Sie senden modulierte Radiowellen im Terabereich aus, die vom blauen Planeten jedoch
nicht beantwortet werden, deshalb vermuten sie, dass dieser Planet kein intelligentes Leben hervorgebracht hat.
9.3 Der Glaube überschreitet die Grenzen der Vernunft. Die meisten Menschen haben Freuds Psychoanalyse und Einsteins
Relativitätstheorie nicht gelesen, noch weniger haben beides verstanden. Doch deshalb sind nicht alle dumm, wie Einstein hochmütig
meinte, denn der "liebe Gott" gab den Menschen nicht den Verstand, um Differenzialgleichungen zu lösen, sondern zur Futtersuche.
Einstein: "Zwei Dinge scheinen unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit!" Beim Universum war Einstein sich
nicht ganz sicher, deshalb stimme ich ihm auch nur teilweise zu, und da bin ich mir ganz sicher.
9.4 Raum und Zeit können experimentell nicht erzeugt und deshalb nicht nachgewiesen werden, deshalb steckt die relativistische
Physik in einer Sackgasse. Die imaginäre Raum-Zeit bildet seit Einstein den Hintergrund aller physikalischen Prozesse, alle
Gebiete der klassischen Physik sind heute relativistisch formuliert, von den Atomen bis zur Himmelsmechanik, der Astronomie, obwohl
die Physik auch völlig ohne Raum und Zeit existieren kann, bzw. könnte. Wegen der endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit aller Wirkungen,
wurde in den relativistischen Theorien der Begriff der Fernwirkung durch den der Nahwirkung ersetzt. Genau hier stoßen Einsteins
Relativitäts- und Plancks Quantentheorie aneinander und beide in Widersprüche. Planck zeigte bereits 1900, also vor mehr als
100 Jahren, dass Wirkungen nur in Vielfachen einer kleinsten Einheit, dem Planckschen Wirkungsquantum, übertragen werden können.
Gemäß Einstein ist es jedoch unmöglich, aufgrund physikalischer Erscheinungen ein absolutes Bezugssystem zu bestimmen. Daraus entstanden
Einsteins Inertialsysteme (lat. untätig, träge), in denen aufgrund von unabhängiger Bewegung untereinander, unterschiedliche
Zeiten herrschen.
Der Raum, so es ihn gäbe, bestände aus unendlich vielen masselosen Punkten, analog dem Punkt in der Geometrie, der mathematisch keine
Ausdehnung hat. Unendlich viele derartige Punkte ergeben in der Summe wiederum NICHTS, was den unbestimmten Formen 0 x oo oder
0oo in der Differentialrechnung entspricht (s. Die Weltformel, Dez. 2008). Da das gedachte Universum voller Inertialsysteme
(Galaxien, Sonnen, Planeten, Monde, Staub, Atome) ist, bestehen gemäß Einstein überall unterschiedliche Zeiten. Mathematisch betrachtet
ist das richtig, doch Einstein hat sich in Bezug auf das Raum-Zeit-Kontinuum in der Wirklichkeit getäuscht. Im Universum existieren
weder Raum noch Zeit, es sind Geschöpfe des menschlichen Hirns, Attribute der Information, genau wie die imaginäre Einheit, die Psyche
(Seele), wie Geist und Glaube. Deshalb sind "Zeitreisen in Hyperräume" Hirngespinste, und wer oder was sollte auch reisen - vielleicht
Freuds Psyche?
Die allgemeine Relativitätstheorie brachte dann die Verbiegung des Raums und Einstein den Nobelpreis für Physik. Seit dem gibt
es "mathematische Hyperräume", deren Krümmung teils negativ ist und deren Koordinaten dann komplexe Werte annehmen, sie sind nur in
"zweidimensionalen Räumen" darstellbar. Mit komplexen Zahlen und der Rechengeschwindigkeit von Computern wurden vor etwa 25 Jahren die
sogenannten "Apfelmännchen" berechnet, es sind bunte Grafiken mit schönen Strukturen, die aus rekursiver Punktberechnung entstehen. Damals
entstand in diesem Zusammenhang die Chaosforschung, die bisher keine Ergebnisse vorzuweisen hat.
An einer Quantenfeldtheorie, das wäre die Verknüpfung von Relativitäts- und Quantentheorie, wird in der
Elementarteilchenphysik mit außerordentlicher Anstrengung gearbeitet, dafür werden in der Grundlagenforschung Multi-Milliardenbeträge
investiert und elektrische Energie in einer Menge benötigt, die allein ein ganzes Atomkraftwerk produziert. Beispiele sind die
Teilchenbeschleuniger (z.B. CERN, DESY), die bisher nicht den Erfolg brachten. Man sucht nach dem Punkt, nach der Stelle, dem
"Fast-NICHTS", welches zwischen Energie und Materie (Masse) liegt, bzw. liegen muss, den Übergangsbereich, der nicht dem Planckschen
Wirkungsquantum entsprechen kann. Man sucht nach der Nadel im Heuhaufen, vielleicht wird sie gefunden, weil es hierbei um eine natürliche
Sache geht?
Das Universum kennt (hat) weder Raum noch Zeit, im Universum ist beides auch völlig belanglos. Raum und Zeit verursachen keinerlei
Wirkungen. Einem Stein, der existiert, oder einer Sonne, oder einem Atom, ist "alles" völlig egal, und an den ägyptischen Pyramiden nagt
nicht der "Zahn der Zeit", sondern wirken Naturgewalten. Raum und Zeit sind imaginäre, mathematisch-geometrische Begriffe, die der Mensch
(Biologie; belebte Natur) schuf, um sich Grenzen zu setzen, um die Welt begreiflich zu machen. Ein Tag ist keine Zeit und eine Stunde
oder Minute auch nicht, auch wenn die Religion (Schöpfungsgeschichte) sie benutzt, es sind nur Maßeinheiten, die darüber hinaus
(relativistisch) völlig unpräzise sind (s.o.), die sich im Laufe der Bewusstseinsbildung des Menschen entwickelten.
Ich will Einstein nicht widerlegen, er hat mit Sicherheit den Nobelpreis verdient, denn für eine Falsifizierung (K. Popper) reicht
die Denkfähigkeit der Menschen nicht aus. Weil die westliche Welt in Glauben und Wissenschaft jüdisch geprägt wurde, müsste ich
ein Jude sein. Einstein befürwortete den Bau der Atombombe, es kam zur "kritischen Masse", Freud mit seiner Psychoanalyse verhindert bis
heute die "kritische Masse". Das ist kein Widerspruch in sich. Wer denkt, versteht es!
9.5 Der Minkowski-Raum mit seinen Vierervektoren ist das imaginäre künstliche Gebilde, das auch Raum-Zeit oder kurz
Welt genannt wird. Es war der Mathematiker Hermann Minkowski (1864 - 1909), der besonders mit Zahlentheorien arbeitete
und die mathematischen Grundlagen der speziellen Relativitätstheorie schuf, er gilt neben Einstein und Lorentz zu den Begründern. Seine
Welt war der n-dimensionale Raum, dessen Punkte identisch mit dem n-dimensionalen euklidischen Raum sind.
H. A. Lorentz, niederl. Physiker, war der Begründer der Lorentz-Transformation, der relativistische Formeln erdachte, mit denen
Raumkoordinaten und die Zeitkoordinate von einem Inertialsystem linear (bei angenäherter Lichtgeschwindigkeit) auf ein anderes
übertragen werden konnte. Diesem System werden von Esoterikern und Psychopriestern weiter Koordinaten "schmerzhaft" zugefügt, so
dass Sphären komischster Art entstehen, Wurmlöcher und Kornkreise sind dafür lustige Beispiele. Diese Typen machen "die Reise der
Seele" zu einem Erlebnis, bestreiten die Existenz Gottes und bieten ihre Bücher wie Sauerbier an. Ein Christ, so er einer ist, kann nur
einem jüdischen Herrn dienen, Sigmund Freud oder Jesus Christus. "Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: in dem
Maße, als die eine steigt, sinkt die andere." (A. Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788 - 1860)
Minkowski stellte die Koordinaten x, y, z und ct ("Licht-Zeit") senkrecht aufeinander, bezeichnete sie kurz
mit xi(i=1, 2, 3, 4). Dieses wird als vierdimensionale Mannigfaltigkeit von Ereignissen bezeichnet. Durch
weitere mathematische Berechnungen wird eine Metrik im Minkowski-Raum eingeführt, die man wegen des negativen Vorzeichens bei der
vierten Komponente als pseudo-euklidisch bezeichnet. Die ersten Koordinaten definieren eine dreidimensionale Hyperebene, den
Lichtkegel. Lichtsignale vom Ursprung 0 können sich nur auf dem Lichtkegel bewegen. Die Projektion verwendet die Vierervektoren, die
negativ lichtartig, raumartig, zeitartig und als Weltlinie verwendet werden.
Mathematisch ist das alles nachvollziehbar, es betrifft aber nur die unbelebte Welt, die Welt der Physik, vom Atom bis zum Himmelskörper.
In der belebten Welt, in der Biologie, ist das völlig anders und nicht berechenbar. Einstein und Co. würden sich im Grabe umdrehen, wenn
sie wüssten, welcher Schwachsinn durch sie in den Medien verbreitet wird, durch "superkluge" Professoren und Doktoren, die Reisen der Seele
(oder was auch immer) in die Hyperräume (gedanklich) durchführen. Ich stimme Einstein zu: "Es ist unglaublich, wie dumm der Mensch
ist!"
9.6 Die Gravitation ist die schwächste Form der Energie, dennoch hält sie die Massekörper (von den Sonnen bis zu den Atomen) in
ständiger Bewegung, lässt sie umeinander kreisen oder sich gegenseitig durchdringen. Vermutlich ist sie der Verursacher allen Lebens, aber
das kann nur in Experimenten nachgewiesen werden, doch "unsere Zeit" ist dafür noch nicht reif. Die Entfernungen zwischen den
Himmelskörpern sind gigantisch, so dass sogar das Lichtjahr als Entfernungseinheit "relativ" zu einem Zwerg wird. Die Astronomen schauen
heute 13 Milliarden Lichtjahre weit ins Universum, das ist doch nur etwas mehr als NICHTS!
Bei der Gravitationswirkung besteht eine Grundannahme, dass ihre Wirkung augenblicklich über beliebige Entfernungen erfolgt, sie steht
jedoch im Widerspruch zur speziellen Relativitätstheorie. Über die Geometrie des Raumes erfolgten noch keine endgültigen Aussagen.
Lassen Sie mich einmal spekulieren: Vielleich kann man in 100 Jahren die schwache Energie der Gravitation so modulieren, dass mit ihr
Nachrichten zu anderen Intelligenzen in entfernten Sonnensystemen "in Echtzeit" übertragen werden. Vielleicht werden wir von anderen
Intelligenzen mit solchen Nachrichten ständig eingedeckt, wir wissen es nur nicht. Man erkläre einem Menschen der Steinzeit die
Radiowellen, so kann man sich analog vorstellen, was ich meine.
Nochmals, ich lege Wert darauf, dass meine Ausführungen zur Gravitation auch als Spekulation verstanden werden. Ich bin kein Psychologe,
diese Berufsgruppe produziert und hat die meisten Selbstmörder: Wer nichts weiß, muss alles glauben! Jeder kann die Relativitätstheorie
im Internet nachlesen, wenn er nicht ALLES glauben will.
Bruno Rupkalwis
Einsteins Relativitätstheorie ist Halbwahr- heit, genau wie die Psychoanalyse von Sigmund Freud, beides ist Wissenschafts-
aberglaube. Ironie des Schicksals, Einstein hatte einen "bekloppten" Sohn, der in die Hände von Freud geriet, und unsere Welt bekam
den Verlauf, den sie heute hat, eine für uns auf Halbwahrheiten gegründete Welt - die psychoverblödete Gesellschaft. Zwei
Halbwahrheiten ergeben bekanntlich den Tatbestand der Lüge. Einstein und Freud ergänzten sich zu NULL. Ein Wissenschaftler (einer
deutschen Uni) schrieb in einem Leserbrief bezüglich der Psychoanalyse, dass er sie für mosaischen Sektenglauben halte, ein weiterer
im Bezug auf die Relativitätstheorie: "So ist es! Raum und Zeit sind Definitionen, Festlegungen, um sie technisch handhabbar zu
machen. Für das Universum sind solche Größen nicht festlegbar."
Stellen wir uns doch einmal vor, dass es im Sternbild Orion ein Sonnensystem gibt, das wie unser von Planeten umkreist wird. Dann, dass
es darin einen Planeten gibt, auf dem intelligentes Leben entstanden ist. Die Wesen benötigten astronomische Zeiten, Milliarden von
Jahren, um ihr Bewusstsein, nämlich Denken und Empfinden (Emotionen), Herz und Hirn zu entwickeln. Ihren Planeten nannten sie Krypton,
den Geheimnisvollen. Die intelligentesten Wesen auf diesem Planeten sind behaart, sie bezeichnen sich selbst als Affen. Sie sind technisch
hochentwickelt und zivilisiert, und sie halten sich Haustiere, die sie verhätscheln, die ihnen ähnlich, aber nicht stark behaart sind, auch
verfügen diese Haustiere über Intelligenz, aber nur sehr wenig, sie bezeichnen diese Art als Mensch und gebieten ihnen: "Mensch Meyer,
du hast zu gehorchen!"
Die Deutschen waren im 18. und 19. Jahrhundert das Volk der Dichter und Denker, was vermutlich durch ein Erdbeben auch in anderen
europäischen Köpfen ausgelöst wurde, welches 1755 Lissabon zerstörte. Es beeinflusste das Denken Immanuel Kants. Viele Gelehrte sahen in
der Katastrophe keinen Sinn und begannen an der göttlichen Ordnung zu zweifeln. Die Deutschen wurden dann im 20. Jahrhundert geistig und
mental zurechtgestutzt - völlig psychoverblödet. Die Dekadenz setzt sich bei den Deutschen bis heute durch, und dafür übernimmt Sigmund
Freud gerne die Verantwortung. Freuds Psychoanalyse ist Wissenschaftsaberglaube, da fehlen nur noch wenige Fußtritte Intelligenter,
damit der Quatsch zur Pseudowissenschaft wird, doch die Krankenkassen zahlen (aufgrund gesetzlicher Intervention; Psychotherapeutengesetz,
Herzog, Kohl, Seehofer) noch immer für den sexistischen Schwachsinn, im Extremfalle bis zu 300 Sitzungen. Psychologen sind Wölfe im
Schafspelz, die mit dummem Geschwätz die Menschen ausplündern!
Internet: www.hirndefekte.de