Humanbiologie

Literaturverzeichnis

Register

Der Ordnung halber fügen wir ein Literaturverzeichnis hinzu. Jeder Wissenschaftler, der ein Buch geschrieben hat, weiß: ein bis zwei Prozent sind eigene Erkenntnis, der Rest ist Kommentar. Der Kommentar ist stets "geklautes Wissen", das andere schon vor ihm gedacht haben. Wir haben nur wenig zitiert, das meiste entstammt dem Gedächtnis. Deshalb haben wir auf Numerierung der Quellen verzichtet - es ist fast unmöglich. Auch wir sind Diebe.

Quellennachweis (Bücher). Ferner haben wir aus Zeitungen und Zeitschriften sowie dem Internet entnommen.

Bauer, Ernst W.: Humanbiologie

Benner, K. U.: Gesundheit und Medizin heute

Blüchel, Kurt G.: Heilen verboten, töten erlaubt

BMBF: Depression - Wege aus der Schwermut

Brockhaus, F. A.: Großes Universal Volkslexikon

Dt. Bücherbund: Der Große Knaur (Lexikon)

Fischer Kolleg: Das Abiturwissen - Biologie

Freud, Sigmund: Psychoanalye

Jaspers, Karl: Vom Ursprung und Ziel der Geschichte

Jungk, Robert: Unsere Welt 1985

Kirschner, Josef: Hilf dir selbst, sonst hilf dir keiner

Kowalski, Emil: Die Magie der Drucktaste

Langbein, Kurt: Bittere Pillen

Löffler, Helmut: Das Handbuch der Naturheilkunde

Marx, Karl: Das Kapital

Meadows, Dennis: Die Grenzen des Wachstums

Mosis u. a.: Die Bibel

Oberbeil, Klaus: Gute Nerven - gegen Streß

Ogger, Günter: Das Kartell der Kassierer

Peccei, Aurelio: Die Qualität des Menschen

Postman, Neil: Wir amüsieren uns zu Tode

Pschyrembel, Willybald: Klinisches Wörterbuch

Richter, Horst E.: Alle reden vom Frieden

Richter, Horst: Politische Ökonomie des Kapitalismus und Sozialismus

Schnitzer, Johann G.: Diabetes heilen

Schopenhauer, Arthur: Aphorismen zur Lebensweisheit

Schröder, Wilhelm: Physik und Chemie

Steinbuch, Karl: Mensch, Technik, Zukunft

Strunz, Ulrich: Topfit mit Vitaminen

Karl Steinbuch: Mensch,Technik, Zukunft - Probleme von morgen - schreibt in seinem eigenen Vorwort:

Wer vor einer lebensgefährlichen Bedrohung steht und nicht von Sinnen ist, beobachtet scharf, überlegt seine Lage nüchtern und handelt dann entschlossen.
Die menschliche Art steht vor lebensgefährlichen Bedrohungen, aber von schärfster Aufmerksamkeit, nüchternem Nachdenken und entschlossenem Handeln ist in unserem Lande wenig zu bemerken.
Selbstgefällige Konservativität (»Bisher hat sich doch auch alles immer wieder eingerenkt«), konfuser Futurismus (»Selbstmordprogramm«, »Wegwerfgesellschaft«, »Marconizeitalter« usw.), unsere wuchernde Hinterwelt und das spätmarxistische Strohfeuer versetzen unsere Gesellschaft in eine ähnliche Lage wie das Huhn vor der Schlange: Sie erstarrt in Hilflosigkeit.
Dort, wo Bewegung ist, da begreift man nicht, daß das Thema unserer Zeit nicht die unbegrenzte Emanzipation ist, vielmehr die reflektierte Bindung, die Unterwerfung unter Regeln, welche die Erhaltung der menschlichen Art ermöglichen.
Mit diesem Buch wird versucht, unsere zukünftigen Probleme ohne diese fatalen Fehlhaltungen darzustellen und so eine realistische und handlungsfähige Haltung vorzubereiten.

Karl Steinbuch

Dann schreibt Steinbuch auf Seite 63:

Der (menschliche) Organismus braucht zu seinem Aufbau viele komplexe chemische Verbindungen. Während niedere Organismen derartige Verbindungen aus anorganischer Substanz selbst aufbauen können, braucht sie der Mensch "vorfabriziert". Typisch hierfür sind die Vitamine, die teilweise unersetzlich sind und deren Fehlen schwere Mangelkrankheiten hervorrufen kann wie zum Bespiel Rachitis, Beri-Beri-Krankheit, perniziöse Anämie, Pellagra und so weiter.
Die Eiweiße nehmen in dieser Hinsicht eine Zwischenstellung ein: Sie können entweder der Energieversorgung oder dem Organaufbau dienen. Die verschiedenen Eiweiße sind für den menschlichen Organismus keinesfalls gleichwertig. Die Unterschiedlichkeit beruht darauf, daß die Eiweiße aus etwa 25 verschiedenen Aminosäuren zusammengesetzt sein können. Manche von diesen, die "essentiellen Aminosäuren", müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, andere können ersetzt werden.
Der Organismus braucht - als ein wäßrig-salziges System - zu seiner Erhaltung Zufuhr an Wasser, Salzen und einigen Spurenelementen. Wasser und Salze erfahren zwar meist innerhalb des Körpers keine Veränderungen....

Dann wechselt Steinbuch zur Agrarwirtschaft über.

Wir haben dieses Beispiel gewählt, weil es in unseren Kontext paßt. Es wurde alles schon geschrieben, verkündet und gesagt. Wir lassen Wissen ungenutzt verkommen. Steinbuch ist Zukunftsforscher, und sein Buch ist interessant zu lesen. Er warnt!
Sein Buch besteht aus mindestens 95% "gekautem Wissen". Einer schreibt vom anderen ab, und das ist gut so, wenn es dem Menschen dient und gesichertes Wissen ist - statt psychologischer Spinnkram.

BRUNO RUPKALWIS, im Dezember 2004
Internet: www.hirndefekte.de